Kriterium 2.8.1 Rückmeldungen zur Gestaltung des Unterrichts sowie zur Lernentwicklung und zu Leistungen sind systematisch in Feedbackprozesse eingebunden.
Aufschließende Aussagen
- Feedbackprozesse sind konzeptionell an der Schule verankert.
- Feedbackprozesse werden, wo sinnvoll und passend, auch unter Einbezug digitaler Feedbacktools dokumentiert.
- Schülerinnen und Schüler werden bei der Analyse und Reflexion ihrer Lernprozesse kontinuierlich durch Feedback unterstützt.
- Schülerinnen und Schüler erhalten prozessbegleitendes und entwicklungsorientiertes Feedback über ihren Lernprozess, ihre Entwicklungspotenziale, ihre bereits erworbenen und zu erwerbenden Kompetenzen mit dem Ziel der Lernberatung und Förderung.
- Schülerinnen und Schüler erhalten auf der Grundlage eines systematischen Austausches der Lehrkräfte und weiteren pädagogischen Fachkräfte regelmäßig Rückmeldungen zu ihrer personalen und sozialen Kompetenzentwicklung.
- Lehrkräfte gleichen ihre Einschätzung und Wahrnehmung u. a. zu Lernständen, Lernprozessen und ihrem Unterricht wechselseitig ab.
- Lehrkräfte interessieren sich für Rückmeldungen zu den Effekten und Wirkungen ihres Unterrichts und nehmen diese zum Anlass zur Planung und Gestaltung ihres Unterrichts.
- Rückmeldungen zu Lernerfolgsüberprüfungen und Leistungsbewertungen werden so gestaltet, dass sie eine Hilfe für weiteres Lernen darstellen.
- Schülerinnen und Schüler erhalten regelmäßig bzw. anlassbezogen Möglichkeiten, den Lehrkräften zur Planung und Gestaltung unterrichtlicher Prozesse und Inhalte Feedback zu geben.
- Verfahren und Schwerpunkte des Schülerfeedbacks werden gemeinsam von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern vereinbart.
- Das Schülerfeedback wird gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern ausgewertet und Konsequenzen für die weiteren Lernschritte werden gemeinsam entwickelt.
- Für Schülerinnen und Schüler gibt es sowohl anonymisierte als auch nicht anonymisierte Verfahren des Feedbacks, die regelmäßig zum Einsatz kommen.
- Schülerinnen und Schüler können auf der Grundlage von Feedback ihr eigenes Lernen reflektieren und Lernstrategien entwickeln.
- Schülerinnen und Schüler erhalten systematisch Möglichkeiten, sich gegenseitig zu ihren Lernfortschritten, -schwierigkeiten und -prozessen Feedback zu geben.
- Schülerinnen und Schüler erhalten die Gelegenheit, Selbsteinschätzungen zu ihren Lernständen und den Lernprozessen im Austausch mit den Einschätzungen der Lehrkräfte abzugleichen.
Erläuterungen
Rückmeldungen zur Gestaltung des Unterrichts sowie zur Lernentwicklung und zu Leistungen sind systematisch in Feedbackprozesse eingebunden.
„Feedback“ in dem Sinne, dass Schülerinnen und Schüler über das eigene Lernen und die eigenen Lernentwicklungen eine Rückmeldung erhalten, ist nicht erst seit der umfassenden Studie von John Hattie „Visible Learning“ ein zentrales Thema. Begriffe wie „Lernmonitoring“, „Lernreflexion“ oder „metakognitive Strategien“ spielen seit Langem eine Rolle.
Im Zusammenhang mit der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbeurteilung stellen das Schulgesetz NRW wie auch Richtlinien und Lehrpläne deutlich die Feedbackfunktion heraus. So heißt es z. B. im Schulgesetz: „Die Leistungsbewertung soll über den Stand des Lernprozesses der Schülerin oder des Schülers Aufschluss geben; sie soll auch Grundlage für die weitere Förderung der Schülerin oder des Schülers sein“ (§48 SchulG). In den Grundschulrichtlinien NRW wird bspw. ausgeführt: „Die Grundschule führt ihre Schülerinnen und Schüler an eine realistische Einschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit heran“ (Richtlinien und Lehrpläne für die Grundschule in Nordrhein-Westfalen, S. 16). Kompetenzorientierter Unterricht hat zum Ziel, Schülerinnen und Schüler in ihren Lernprozessen zu unterstützen und Lernerfolge zu optimieren. Das Feedback der Lehrkräfte in seinen verschiedenen Zielen und Formen spielt insbesondere hinsichtlich einer individualisierten Lernberatung für Schülerinnen und Schüler eine wesentliche Rolle und wird zu einer bedeutsamen Einflussgröße für den Lernerfolg. Es liefert den Schülerinnen und Schülern wichtige Informationen über ihren Lern- und Leistungsstand sowie über ihre personalen und sozialen Fähigkeiten. Darüber hinaus ermöglicht Feedback von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern prozessbegleitend Rückmeldung und Impulse für ihren weiteren Lernweg zu geben. Möglichkeiten der Selbsteinschätzung und Reflexion des eigenen Lernprozesses können für Schülerinnen und Schüler zum Ausgangspunkt werden, um die eigenen Lernfortschritte und -schwierigkeiten – auch mit Blick auf zunehmende Selbstständigkeit und Selbstregulation des eigenen Lernens – in den Fokus zu rücken.
Der schrittweise Aufbau einer vertrauensvollen Feedbackkultur bietet auch den Lehrkräften eine Möglichkeit, systematisch Rückmeldung zu unterrichtlichen Prozessen und Inhalten zu erhalten und somit mehr über die Wirkungen ihres unterrichtlichen Handelns zu erfahren. Die Lernenden werden als Beteiligte und Akteure ernst genommen und wertgeschätzt, sie werden in ihrem verantwortlichen Handeln und in der Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung und Teilhabe gefördert. Schülerfeedback kann zu einer Stärkung eines lernförderlichen Klassenklimas und zur Festigung der Lehrer-Schüler-Beziehung beitragen. Reflektierende Prozesse gewinnen an Wichtigkeit und die Rolle der Schülerinnen und Schüler ändert sich von einem rein rezipierenden zu einem aktiv partizipierenden Verständnis. Schülerinnen und Schüler können aus ihrer Perspektive Impulse und Hinweise für die Weiterentwicklung des Unterrichts und für die Sicherung bestehender Unterrichtsqualität geben. Schülerfeedback stellt somit eine effektive Form der Unterrichtsrückmeldung als Basis für die weitere Planung und Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen dar. Die daran anschließende persönliche Reflexion der Lehrkraft kann eine wichtige Ressource für eine lernende und Gesundheit erhaltende Berufspraxis und Professionalisierung sein.
Die Qualität des Feedbacks, z. B. wie regelmäßig, systematisch und aussagekräftig es kommuniziert wird, wirkt sich auf das zukünftige Lernverhalten und die weiteren Lernstrategien von Schülerinnen und Schülern in Bezug auf die Bewältigung von neuen Lernanforderungen und der individuellen Lernfortschritte aus. In einem Lernklima, in dem Schülerinnen und Schüler präzise und gezielt Rückmeldung erhalten und Lernmotivation und -prozesse nachhaltig thematisiert werden, wird schulisches Lernen wichtig und ernst genommen. Deshalb ist zu klären, zu welchen Aspekten (wie z. B. Leistung, personale und soziale Kompetenzen), mit welchen Feedbackverfahren (schriftlich, mündlich) und auf der Grundlage welcher Instrumente (z. B. Kompetenzraster, Checklisten, Beobachtungsbogen, Portfolio, Lerntagebuch) individuelle Lernberatung stattfinden kann und soll.
Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.
Fragebogen zu Einflussfaktoren des Lernens
Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" (2016). Fragebogen zu Einflussfaktoren des Lernens.
Die Fragebögen können eingesetzt werden, um Informationen darüber zu erheben, wie Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler Aspekte der drei Diagnosebereiche „Individuelle Lernvoraussetzungen“, „Unterrichtsqualität“ und „Lernkontexte“ einschätzen.
Checklisten Klassenarbeiten (Deutsch, Mathematik und Englisch)
Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" (2016). Checklisten Klassenarbeiten (Deutsch, Mathematik und Englisch).
Diese Checklisten sind Teil der Materialien der Fortbildungsreihe "Vielfalt fördern" des Kooperationsprojektes des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS und der Bertelsmann Stiftung. Sie bieten Orientierung und Hilfestellung dabei, wie Klassenarbeiten in Unterrichtsreihen vor- und nachbereitet sowie durchgeführt werden können und dabei anhand bestimmter Qualitätskriterien beurteilt werden können. Die Fachspezifika der Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch werden exemplarisch aufgezeigt und in der jeweiligen Checkliste berücksichtigt.
Ein Verständnis von schulischer Diagnostik entwickeln am Beispiel Lernlandkarten
Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" (2016). Ein Verständnis von schulischer Diagnostik entwickeln am Beispiel Lernlandkarten.
Diese Arbeitsmaterialien geben eine grundlegende Einführung in das Thema Lernlandkarten und wie sich diese für den Einsatz im Unterricht eignen. Neben der theoretischen Einführung und dem Aufzeigen von Perspektiven bieten sie den Nutzenden die Übungsmöglichkeit, das eigene Verständnis von Diagnostik sichtbar zu machen und zu reflektieren.
Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlernerinnen und Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseitelassen.
Vom diagnostischen Anlass zu diagnostischen Fragen
Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" (2016). Vom diagnostischen Anlass zu diagnostischen Fragen.
Diese Arbeitsmaterialien geben eine grundlegende Einführung in das Thema Diagnostik im Unterricht. Sie bilden systematisch den diagnostischen Prozess ab. Die Präsentation mit den verschiedenen Übungen eignet sich für die Reflexion der eigenen diagnostischen Kompetenzen und für die Weiterentwicklung dieser. Sie kann zum Beispiel im Rahmen einer pädagogischen Konferenz ein sinnvoller Auftakt und Leitfaden für die gemeinsame Arbeit sein.
Unterrichtsentwicklung. Bausteine für eine Lernentwicklungsdokumentation
Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) (Hrsg.) (2010). Unterrichtsentwicklung. Bausteine für eine Lernentwicklungsdokumentation. Berlin-Brandenburg: Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg.
Diese Handreichung zeigt auf, wie ein Portfolio zur Dokumentation der Lernentwicklung und zur Kommunikation über Lernentwicklung genutzt werden kann und welche Arbeitsschritte dafür notwendig sind.
Vom Feedback zum Feedforward
Edkimo (2024). Vom Feedback zum Feedforward.
Bei dieser spielerischen Feedforward-Übung holen sich die Teilnehmenden unterstützende Ideen zu einem selbst gewählten Entwicklungsschwerpunkt. Die Methode funktioniert in Gruppen unterschiedlicher Größe und dauert nur 15 Minuten.
Übung (Externer Link, eingesehen am 03.02.2025)
Formatives Feedback im Unterricht. Wirksamer Unterricht Band 5
Käfer, Julia; Herbein, Evelin; Fauth, Benjamin (2021). Formatives Feedback im Unterricht.
Die Webveröffentlichung gibt eine grundlegende Einführung in das Thema formatives Feedback. Neben einer theoretischen Einführung und dem Aufzeigen verschiedener Möglichkeiten bietet sie den Nutzern die Möglichkeit, das eigene Verständnis von Feedback zu reflektieren und für den eigenen Unterricht nutzbar zu machen.
Webveröffentlichung (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Leistungen ermitteln, bewerten und rückmelden. Qualitätsinitiative SINUS-Weiterentwicklung des Unterrichts in Mathematik und den naturwissenschaftlichen Fächern
Amt für Lehrerbildung – Publikationsmanagement (Hrsg.) (2005). Leistungen ermitteln, bewerten und rückmelden. Qualitätsinitiative SINUS - Weiterentwicklung des Unterrichts in Mathematik und den naturwissenschaftlichen Fächern. Materialien zur Schulentwicklung, Heft 39.
Neben einer grundlegenden Auseinandersetzung mit dem Leistungsbegriff werden in dieser Handreichung insbesondere in Kapitel 2 konkrete Instrumente, Verfahren und Handlungsschritte dargestellt, die Grundlage bzw. Hilfen für Rückmeldeprozesse sind.
Handreichung (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Bemerkungen und Gespräche zur Lernentwicklung. Instrumente zur individuellen Förderung
Ebert, Susann (2014). Bemerkungen und Gespräche zur Lernentwicklung. Instrumente zur individuellen Förderung. Praxis Schule 5-10 25 (04), 20-24.
In diesem Artikel werden Lernentwicklungsberichte, Selbsteinschätzungsformen und Zielvereinbarungsgespräche als Instrumente wertschätzender Leistungsrückmeldung in einer "Schule für alle" sowie konkrete Materialien vorgestellt.
Eine Feedbackkultur an der Schule entwickeln
Hameyer, Uwe et al. (2012). Eine Feedbackkultur an der Schule entwickeln. Lernende Schule - Themenheft: Feedback 2012 (57), 4-7.
Das im Werkstattteil des Themenhefts enthaltene Material benennt Gestaltungskriterien sowie Beispiele für den Aufbau einer Feedbackkultur. Es regt die Nutzerinnen und Nutzer anhand von Fragestellungen zur Reflexion und Planung eigener Feedbackprozesse an.
Kinder übernehmen Verantwortung für ihr Lernen. Schülersprechtag und Entwicklungsstern als dialogische Methoden individueller Lernbegleitung
Hehr, Uwe (2008). Kinder übernehmen Verantwortung für ihr Lernen. Schülersprechtag und Entwicklungsstern als dialogische Methoden individueller Lernbegleitung.
Der Autor stellt in seinem Artikel Strukturierungshilfen für die Gestaltung eines Schülersprechtages vor. Dieser nimmt Kinder in ihrer Selbsteinschätzung ernst und unterstützt sie darin, Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen. Ebenso werden Hilfen zur systemischen Verankerung des Schülersprechtages aus der Perspektive eines Praktikers gegeben.
Artikel (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Feedback-Instrumente zur Steuerung und Bilanzierung von Prozessen
Hessisches Kultusministerium Institut für Qualitätsentwicklung (IQ) (2010). Feedback-Instrumente zur Steuerung und Bilanzierung von Prozessen.
In der Handreichung sind Feedback-Instrumente zusammengestellt, die mit wenig Aufwand genutzt werden können. Die Instrumente werden drei verschiedenen Bezugsgruppen zugeordnet: Instrumente, die sich für den Einsatz im Unterricht eignen; Instrumente, die in der Klasse als auch mit Kolleginnen und Kollegen genutzt werden können und Instrumente, die die Reflexion in kollegialen Gruppen unterstützen.
Schritt für Schritt zum Portfolio: Klasse 3-4. Mit Tipps von Kindern für Kinder
Jäger-Gutjahr, Ingrid (2010). Schritt für Schritt zum Portfolio: Klasse 3-4. Mit Tipps von Kindern für Kinder. Buxtehude: AOL.
Das Buch will Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler an die Portfolioarbeit heranführen. So werden verschiedene Aspekte der Portfolioarbeit wie bspw. die Gestaltung von Lernweg-Mappen, die Präsentation von Portfolios und ihre Bewertung thematisiert.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen
Prengel, Annedore; Heinzel, Friederike; Reitz, Sandra & Winklhofer, Ursula (2017). Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen.
Die Reckahner Reflexionen ist eine zivilgesellschaftliche Initiative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, auf Basis der UN-Konvention über die Rechte des Kindes eine Ethik pädagogischer Beziehungen zu begründen. Das Ergebnis der jährlich stattfindenden Expertenkonferenzen im Rochow-Museum im brandenburgischen Museumsdorf Reckahn sind 10 ethische Leitlinien, durch die die Würde aller Mitglieder von Schule wechselseitig gestärkt werden können. Diese Leitlinien sind als Selbstverpflichtung für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft zu verstehen, mit Kindern und Jugendlichen achtsam, würdevoll, wertschätzend und ohne jegliche Form von Gewalt in Beziehung zu treten. Vielfältige Materialien stehen zum Download bereit und können für den Diskurs über diese Leitlinien eingesetzt werden.
Reckahner Reflexionen (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
PIK AS - Kinder an der Beurteilung ihrer Leistungen beteiligen
PIK AS Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe (2010). PIK AS - Kinder an der Beurteilung ihrer Leistungen beteiligen.
In dieser Handreichung werden exemplarisch Erfahrungen aus der Praxis im Rahmen des Kooperationsprojektes PIK AS vorgestellt, wie Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 angeregt werden, den eigenen Lernprozess wahrzunehmen, einzuschätzen und auf dieser Grundlage mitzusteuern. Dabei wird u. a. auf Kindersprechzeiten eingegangen, die eine ritualisierte Form der Rückmeldung und einen dialogischen Austausch über Leistung ermöglichen.
PIK AS - Beurteilen und Rückmelden: „Das zählt in Mathe“ -Transparente Anforderungen, aussagekräftige Rückmeldungen
PIK AS Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe (2010). PIK AS - Beurteilen und Rückmelden: „Das zählt in Mathe“ -Transparente Anforderungen, aussagekräftige Rückmeldungen.
Die hier im Rahmen des Kooperationsprojektes PIK AS gesammelten und dokumentierten Erfahrungen (Handreichung) in einem dritten Schuljahr geben ein Beispiel dafür, wie Leistungsanforderungen für Schülerinnen und Schüler transparent werden und Rückmeldungen gestaltet werden können.
Weitere Arbeitsmaterialien finden sich unter der Registerkarte "Projekte & Portale" in den dort aufgeführten Projekten.
Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.
Lerncoaching. Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten aufbauen
Heymann, Karin (2009). Lerncoaching. Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten aufbauen. Pädagogik 61 (12), 14-19.
Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Fragestellung, welche Förderung und Problemanalyse eine drohende Nichtversetzung verhindern kann. Dabei wird die Perspektive der Lehrkräfte, der Erziehungsberechtigten und der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt.
Erfolgreiche Lernberatung
Liedtke-Schöbel, Margrit; Paradies, Liane & Wester, Franz (2013). Erfolgreiche Lernberatung. Berlin: Cornelsen.
Das Autorenteam stellt Lernberatung in den Kontext individueller Förderung und skizziert praxisorientiert Vorbereitung und Durchführung von Lernentwicklungsgesprächen, Beratungsmodelle verschiedener Schulen sowie Bedingungen für und Ziele von gelingender Beratung und Lernbegleitung.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Das Handbuch Portfolioarbeit: Konzepte - Anregungen - Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung
Brunner, Ilse; Häcker, Thomas & Winter, Felix (Hrsg.) (2006). Das Handbuch Portfolioarbeit. Konzepte - Anregungen - Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung. Seelze: Kallmeyer bei Friedrich.
Das Handbuch unterstützt Lehrkräfte bei der Einführung in die Arbeit mit Portfolios. Eine Vielfalt an praxisorientierten Fragen wird beantwortet und Hinweise für die Entwicklung und Erweiterung eines entsprechenden Konzepts werden gegeben.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Portfolio-Perspektiven. Schule und Unterricht mit Portfolios gestalten
Biermann, Christine & Volkwein, Karin (Hrsg.) (2010). Portfolio-Perspektiven. Schule und Unterricht mit Portfolios gestalten. Weinheim: Beltz.
Das Werk präsentiert Beispiele gelingender Portfolioarbeit. Unter Berücksichtigung der aktuellen pädagogischen Herausforderungen einer neuen Unterrichtskultur sowie der Bedingungen von Schulentwicklungsprozessen wird aufgezeigt, wie die Portfolio-Methode Schule und Unterricht mitgestalten kann. Die Handreichung zum Download gibt in Form eines Vorwortes einen Überblick über Schwerpunkte des Werkes.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Kompetenzorientierter Unterricht mit Portfolio
Keller, Stefan & König, Franz (2017). Kompetenzorientierter Unterricht mit Portfolio. Bern: hep.
Mit Portfolios im Unterricht lassen sich Lernprozesse anregen und begleiten sowie Leistungen dokumentieren und beurteilen. So verwundert es nicht, dass Portfolioarbeit beim kompetenzorientierten Unterricht immer wichtiger wird. Im ersten Teil dieses Buches werden zentrale pädagogische Konzepte der Portfolioarbeit anschaulich erklärt. Im zweiten Teil finden sich vielfältige Praxisbeispiele von Lehrerinnen und Lehrern verschiedener Fächer und Schulstufen. Die Handreichung gibt Einblick in das Inhaltsverzeichnis des Buches und das einleitende Kapitel.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
SEfU - Schüler als Experten für Unterricht. Ein Leitfaden zur Nutzung des onlinegestützten Schülerfeedbackverfahrens
QUA-LiS NRW (2016). SEfU - Schüler als Experten für Unterricht. Ein Leitfaden zur Nutzung des onlinegestützten Schülerfeedbackverfahrens.
Der Leitfaden zum webbasierten Verfahren "SEfU – Schüler als Experten für Unterricht" will die Userinnen und User zunächst darüber informieren, was SEfU ist, wie dieses Verfahren funktioniert und welchen vielfältigen Nutzen seine Anwendung hat. Infoboxen visualisieren dabei die nötigen Handlungsschritte. Kapitel drei geht auf den Ergebnisbericht ein und erläutert die verschiedenen Formen der Datendarstellung und -rückmeldung.
Feedback im Unterricht. Lernen verstehen und einen Dialog über Lernen beginnen
Bastian, Johannes (2014). Feedback im Unterricht. Lernen verstehen und einen Dialog über Lernen beginnen. Pädagogik 66 (04), 6-9.
In diesem einführenden Artikel zum Themenheft wird in Anlehnung an die 2009 von Hattie veröffentlichte Studie "Visible Learning" die Bedeutsamkeit von Feedbackarbeit zur Steuerung und Verbesserung von Lernprozessen herausgearbeitet.
Feedback-Methoden. Erprobte Konzepte, evaluierte Erfahrungen
Bastian, Johannes; Combe, Arno & Langer, Roman (2016). Feedback-Methoden. Erprobte Konzepte, evaluierte Erfahrungen. Weinheim: Beltz.
Das praxisorientierte Buch stellt verschiedene Methoden sowie die notwendigen Voraussetzungen zur Durchführung von Feedback vor. Es werden Erfahrungen und Beispiele aus Lerngruppen ab Klasse 5 sowie einer Berufsschule dargestellt.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Feedbackarbeit und Individualisierung. Zum Wechselverhältnis zweier Lehr-Lern-Formen - auch in der Grundschule
Bastian, Johannes; Combe, Arno & Ossowski, Ekkehard (2012). Feedbackarbeit und Individualisierung. Zum Wechselverhältnis zweier Lehr-Lern-Formen - auch in der Grundschule. In Solzbacher, Claudia (Hrsg.), Ressourcen stärken! Individuelle Förderung als Herausforderung für die Grundschule. (S.194-208). Köln: Link.
Dieser Artikel beleuchtet Feedbackarbeit als einen Beitrag zur Individualisierung des Lernens sowohl in der Grundschule als auch zu Beginn der Sekundarstufe I.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Themenheft: Feedback im Unterricht
Bastian, Johannes (2014). Themenheft: Feedback im Unterricht. Pädagogik 66 (04).
Das Themenheft gibt einen Einblick in die Möglichkeiten von Feedbackarbeit und zeigt Formen und Methoden ihrer Anwendung auf.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Warum fragt ihr nicht einfach uns? Mit Schüler-Feedback lernwirksam unterrichten
Berger, Regine; Granzer, Dietlinde; Looss, Wolfgang & Waack, Sebastian (2013). Warum fragt ihr nicht einfach uns? Mit Schüler-Feedback lernwirksam unterrichten. Weinheim: Beltz.
Das sowohl theoretisch als auch praktisch orientierte Buch zeigt u. a. auf, wie Rückmeldungen gestaltet werden sollen. Auch die mit Schülerfeedback verbundene Schulentwicklungsarbeit wird in einem eigenen Kapitel thematisiert.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Feedback gezielt geben. Was wirkt: Lernprozessbegleitendes Feedback
Berger, Regine & Waack, Sebastian (2012). Feedback gezielt geben. Was wirkt: Lernprozessbegleitendes Feedback. Grundschule 44 (7/8), 18-21.
Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie Feedback optimiert werden kann, wenn es den Lernerfolg des Kindes unterstützen soll.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Verpflichtendes Feedback für Lehrkräfte?
Buhren, Claus G. & Wildgans-Lang, Angelika (2019). Verpflichtendes Feedback für Lehrkräfte? Pädagogik 71 (12), 48-49.
In diesem kurzen Artikel wird die Bedeutung von aussagekräftigem Feedback für die Verbesserung des Unterrichts herausgestellt. Gleichzeitig werden unumgängliche Gelingensfaktoren genannt, die zu zielführenden Evaluationen gehören.
Verlagsseite (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Handbuch Feedback in der Schule
Buhren, Claus Günter (2015) Handbuch Feedback in der Schule. Weinheim: Beltz.
Das praxisorientierte Buch zeigt die verschiedenen Formen von Feedback auf und gibt neben einer Begriffserläuterung Hinweise zum Aufbau einer Feedbackkultur in der Schule. Insbesondere Teil IV befasst sich mit Schülerfeedback und in einem weiteren Teil kommen Fallbeispiele aus der Praxis zur Darstellung.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Wie sag ich's meinem Schüler? So kommt Ihr Feedback wirklich an
Brookhart, Susann M. (2010). Wie sag ich's meinem Schüler? So kommt Ihr Feedback wirklich an. Weinheim: Beltz.
Dieses Buch zeigt auf, wie Lehrkräfte ihren Schülerinnen und Schülern auch bei vollen Stundenplänen und großen Klassen erfolgreich Feedback geben können.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Sich über das Lernen verständigen. Möglichkeiten von Schülerfeedbacks und "Ich-kann-Checklisten"
Friedrich, Ditmar & Witt, Katja (2010). Sich über das Lernen verständigen. Möglichkeiten von Schülerfeedbacks und "Ich-kann-Checklisten". Pädagogik 62 (12), 21-25.
Der Artikel beleuchtet die Bedeutung kritischer und verantwortungsvoller Rückmeldungen und des gemeinsamen Austauschs darüber, um Lernprozesse sichtbar zu machen und zu verstehen.
Wirksamkeit von Schülerfeedback als Instrument der Selbstevaluation von Unterricht
Gärtner, Holger (2013). Wirksamkeit von Schülerfeedback als Verfahren der Selbstevaluation von Unterricht. In Jan Ulrich Hense, Stefan Rädiker, Wolfgang Böttcher & Thomas Widmer (Hrsg.), Forschung über Evaluation. Bedingungen, Prozesse und Wirkungen. (107-124). Münster: Waxmann.
Der Herausgeberband thematisiert Evaluation als wissenschaftsgestützte Methode, um Prozesse hinsichtlich ihrer Wirkung und ihres Nutzens zu bewerten. Der Artikel hat eine Forschungsstudie zum Gegenstand, die sich mit der Fragestellung befasst, wie Lehrkräfte die Ergebnisse von Schülerfeedback verarbeiten und die Informationen für die Weiterentwicklung nutzen. Grundlage sind Ergebnisse einer Fragebogenstudie, die mit zufällig ausgewählten Lehrkräften durchgeführt wurde, die das Selbstevaluationsportal des Landes Berlin-Brandenburg nutzten.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Schülerfeedback als Instrument der Unterrichtsentwicklung. Erfragen - Analysieren - Diskutieren - Verändern
Groot-Wilken, Bernd (2011). Schülerfeedback als Instrument der Unterrichtsentwicklung. Erfragen - Analysieren - Diskutieren - Verändern. Schulverwaltung NRW 22 (03), 78-80.
Der Artikel zeigt auf, wie mit Hilfe des Instruments SEfU "Schüler als Experten für Unterricht" Schulen Schülerfeedback in vier Schritten durchführen und nutzen können.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Erfahrung mit fairem Schülerfeedbacksystem. Zentrale Evaluationsergebnisse zu SEfU
Groot-Wilken, Bernd (2011). Erfahrung mit fairem Schülerfeedbacksystem. Zentrale Evaluationsergebnisse zu SEfU. Schule NRW (09), 464-466.
Der Artikel stellt die Ergebnisse einer Onlineumfrage bei Lehrkräften vor, die das Selbstevaluationsinstrument SEfU genutzt haben.
Feedback geben. Methoden zur regelmäßigen Reflexion und Evaluation des Unterrichts
Hepp, Ralph & Miehe, Kirsten (2006). Feedback geben. Methoden zur regelmäßigen Reflexion und Evaluation des Unterrichts. Mathematik lehren 2006 (139), 42-43.
Unter dem Aspekt der Reflexion und Weiterentwicklung von Unterricht stellt der Artikel verschiedene Methoden des Schülerfeedbacks vor.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Evaluation, Feedback, Reflexion. Wie Schüler ihre Lehrer bewerten können
Noltenius, Franziska (2012). Evaluation, Feedback, Reflexion. Wie Schüler ihre Lehrer bewerten können. Hamburg: Diplomica.
Dieses Buch beantwortet auf der Grundlage einer Forschungsstudie eine Vielfalt an Fragen hinsichtlich der Bedeutung von Schülerfeedback.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Feedbackverfahren zur Unterstützung von heterogenen Lerngruppen
Püst, Anne-Katrin & Thiel, Natascha (2014). Feedbackverfahren zur Unterstützung von heterogenen Lerngruppen. Pädagogik 2014 (4), 36-39.
In diesem Artikel aus dem Themenheft "Feedback im Unterricht" stellen die Autorinnen unterschiedliche Feedbackverfahren vor, die sie mit Schülern einer 6. Klasse in einer Gemeinschaftsschule erprobt haben.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Hinweise zur Nutzung von Feedback-Ergebnissen im Rahmen von SEfU. Ein Leitfaden
Rolff, Hans-Günther (2012). Hinweise zur Nutzung von Feedback-Ergebnissen im Rahmen von SEfU. Ein Leitfaden.
Prof. Rolff stellt in seinem Leitfaden neben Funktion und Nutzen von Feedback Möglichkeiten des gemeinsamen Umgangs mit Ergebnissen im Rahmen des Feedback-Instruments SEfU (Schüler als Experten für Unterricht) dar.
Praxisbuch Feedback im Unterricht
Wilkening, Monika (2016). Praxisbuch Feedback im Unterricht. Weinheim: Beltz.
Durch Feedback kann man die Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler unterstützen, wertschätzen und verbessern! Dieses Praxisbuch zeigt Lehrerinnen und Lehrern, wie sie Feedback erfolgreich in ihren Unterricht integrieren können. So wird die Lehrer-Schüler-Rückmeldung durch Selbst- und Partnereinschätzung der Lernenden bereichert, aber auch durch Feedback der Lernenden an die Lehrkräfte. Kopiervorlagen, Beispiele und Praxistipps unterstützen Lehrkräfte und Lernende darin, mit Hilfe von Feedback Lernen sichtbar zu machen.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Visible Feedback. Ein Leitfaden für erfolgreiches Unterrichtsfeedback
Wisniewski, Benedikt & Zierer, Klaus (2017). Visible Feedback. Ein Leitfaden für erfolgreiches Unterrichtsfeedback. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren.
Die Autoren erläutern, wie Feedback ein selbstverständlicher Teil der alltäglichen Arbeit wird, angefangen bei der Reflexion der eigenen Haltung bis hin zu einer Feedback-Kultur, die im Schulsystem implementiert wird.
Im Buch sind anschauliche Beispiele zu finden, die verschiedene Formen von Unterrichtsfeedback vorstellen und aufzeigen, welche Herangehensweisen praktikabel sind.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Leistungsbewertung im Dialog. Feedback und Beratungsgespräche
Vogelsaenger, Wolfgang (2009). Leistungsbewertung im Dialog. Feedback und Beratungsgespräche. Pädagogik 61 (6), 10-13.
Der Artikel berichtet aus der Praxis der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule Göttingen Geismar. Im Vordergrund stehen dialogische Rückmeldungen. Darüber hinaus werden dialogische Lernentwicklungsberichte exemplarisch dargestellt.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Themenheft: Feedback
Diverse Autoren (2012). Themenheft: Feedback. Lernende Schule 15 (57), 1-36.
Das Themenheft beleuchtet Möglichkeiten der Entwicklung einer Feedbackkultur an Schulen. U. a. diskutiert Reichardt "Feedback als Steuerungsinstrument für die Unterrichts- und Schulentwicklung" (S. 30-32) und beleuchtet Häcker "Portfolioarbeit als Rahmen für eine feedbackbasierte Lern- und Unterrichtskultur" (S. 8-13).
Lernen sichtbar machen
Hattie, John (2014). Lernen sichtbar machen. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren.
Der Autor stellt auf der Basis von über 800 Meta-Analysen ermittelte Faktoren vor, die in unterschiedlicher Stärke das Lernen beeinflussen. Dazu gehört auch das Feedback, das Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern einholen. Hattie beschreibt es als entscheidenden Faktor, der die Entwicklung von Unterricht beeinflusst.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen
Hattie, John (2014). Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Baltmannsweiler: Schneider Verlag.
Insbesondere in Teil II des Buches (Die Unterrichtsstunde) beschäftigt sich Hattie mit der Frage des Feedbacks (Teil II.7: Der Fluss der Unterrichtsstunde: Der Platz des Feedbacks, S. 131-156).
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Kenne deinen Einfluss! "Visible Learning" für die Unterrichtspraxis
Hattie, John & Zierer, Klaus (2018). Kenne deinen Einfluss! "Visible Learning" für die Unterrichtspraxis. Hohengehren: Schneider Verlag.
Die Autoren leiten aus der Vielzahl empirisch erhobener Daten ihre Erkenntnisse für erfolgreiche Lernprozesse ab und verdichten diese in zentrale Einflussfaktoren für erfolgreiches Lernen. Die zehn Leitlinien professioneller Grundhaltungen erfolgreicher Lehrkräfte bilden die inhaltliche Grundstruktur des Buches. Insbesondere die in Kapitel 8 ("Gib und fordere Rückmeldung!") und 9 (Erachte Schülerleistungen als eine Rückmeldung für dich und über dich!") formulierten Haltungen unterstreichen die Bedeutung von Feedback und Beratung in der Interaktion zwischen Lehrkraft und Schülerin oder Schüler.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
SEfU – Schüler als Experten für Unterricht
Kämpfe-Hargrave, Nicole & ten Venne, Mario (2010). SEfU – Schüler als Experten für Unterricht. Schule NRW 2010 (04), 162-166.
Die Autorinnen und Autoren beleuchten in diesem Artikel Schülerfeedback und seine Möglichkeiten für die Unterrichtsentwicklung. Sie stellen das webbasierte Instrument SEfU (Schüler als Experten für Unterricht) als Evaluationsinstrument vor.
Lernentwicklungsberichte. Instrument beziehungssensibler Lernbegleitung und individueller Leistungsbewertung
Kruse-Heine, Michaela & Solzbacher, Claudia (2013). Lernentwicklungsberichte. Instrument beziehungssensibler Lernbegleitung und individueller Leistungsbewertung. SchulVerwaltung Spezial 15 (02), 25-27.
Der Artikel zeigt die Bedeutung von Lernentwicklungsberichten als Instrument der Leistungsbewertung auf, um gezielte und fördernde Rückmeldungen zur Leistungsentwicklung geben zu können.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
SEfU als Instrument der Unterrichtsentwicklung jetzt auch für die Grundschule
Kühne, Andrea & Groot-Wilken, Bernd (2014). SEfU als Instrument der Unterrichtsentwicklung jetzt auch für die Grundschule. Schule NRW (02), 46-49.
Der Artikel beleuchtet Ziel und Funktion von SEfU (Schüler als Experten für Unterricht) und stellt den für die Grundschule entwickelten Fragebogen vor.
Evaluation von Klassenarbeiten. Eine lernförderliche Rückmeldung organisieren
Spitau, Marcel (2019). Evaluation von Klassenarbeiten. Eine lernförderliche Rückmeldung organisieren. Pädagogik 71 (11), 32-34.
Klassenarbeiten als Lerninstrument werden in diesem Artikel vorgestellt. Unter Einbeziehung eines Evaluationsbogens, den die Lernenden selbstständig ausfüllen, ergibt sich ein Nachgespräch zu Lernzielkontrollen mit der Lehrkraft, das unter anderem die Selbsteinschätzung schulen kann.
Verlagsseite (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Selbst- und Partnerevaluation unter Schülern
Wilkening, Monika (2013). Selbst- und Partnerevaluation unter Schülern. Weinheim: Beltz.
Das für die Sekundarstufe I und II entwickelte Praxisbuch gibt Anleitung zur Umsetzung von Selbst- und Partnerevaluation durch Schülerinnen und Schüler. Der Praxisteil enthält Beispiele sowie Kopiervorlagen für die verschiedenen Klassenstufen.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit "Zum Praxisbeispiel" verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
Das LOK-Buch als individueller Lernbegleiter im Rahmen der Wochenplanarbeit (Grundschule)
Michael-Ende-Schule, Köln, 0221-3998030, 111417[at]schule.nrw.de (111417[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.michael-ende-grundschule-koeln.de
Durch das LOK-Buch soll das Individuelle Lernen in der Lernzeit gefördert werden, indem der Wochenplan freier gestaltet ist und so noch mehr auf die Fähigkeiten des einzelnen Kindes abgestimmt wird. Außerdem soll die Fähigkeit zur Selbstreflexion bei den Kindern geschult werden, indem sie lernen ihr Arbeits- und Sozialverhalten selbst einzuschätzen. Es gibt Platz für ein selbstformuliertes Wochenziel und am Ende der Woche den kritischen Blick auf ihre Wochenplanarbeit und die Rückmeldung durch die Lehrkraft. Damit kann das LOK-Buch die Kinder unterstützen, ihr Arbeits- und Sozialverhalten zu verbessern. Das LOK-Buch dient als übersichtliches Kommunikationsmedium. Schule, Offener Ganztag und Eltern tragen Infos und individuelle Absprachen ein. Ein wöchentlicher Kalender informiert über Termine. Über die Wochenseiten hinaus gibt es Informationen (Schulvertrag, Ansprechpartner), die für Transparenz sorgen.
Homepage der Schule (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Individuell Gesteuertes Lernen (Gemeinschaftsschule)
Europaschule Rheinberg, 02843-970770, 196216[at]schule.nrw.de (196216[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.europaschule-rheinberg.de
Die Schülerinnen und Schüler lernen in der Europaschule Rheinberg von Beginn an, sich selbst einzuschätzen und ihr Lernen in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch in Eigenverantwortung zu steuern. Im persönlichen Entwicklungsportfolio wird der individuelle Lernfortschritt dokumentiert. Die Beschreibung gibt Hinweise zu Grundlagen und zur Struktur des "Individuell Gesteuerten Lernens" (IGL). Die Europaschule Rheinberg präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens.
Feedback-Kultur (Gesamtschule)
Integrierte Gesamtschule Embsen (NI), 04134-916630, sekretariat[at]iservigs-embsen.de (sekretariat[at]iservigs-embsen[dot]de), www.igsembsen.de
Die Feedback-Kultur ist ein zentrales Element der Arbeit an der IGS Embsen. Auf diese Art und Weise werden die Schülerinnen und Schüler in die Dokumentation ihres Lernstandes mit einbezogen, setzen sich eigene Ziele und überprüfen ihre Kompetenzen. Zudem sind die Eltern und Erziehungsberechtigten stets über den individuellen Lernstand informiert. Der Praxisbeispielbeschreibung sind Materialien beigefügt, in denen einzelne Elemente der Feedback-Kultur ausführlich dargestellt werden: Zeitplan, ausführliche Projektbeschreibung, Formulierungshilfen, Briefformate und eine zusammenfassende Präsentation.
Praxisbeispiel der Schule (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Die Veränderung der Lehrerrolle zum/zur Lernberater/Lernberaterin in einer Daltonschule (Gymnasium)
Gymnasium der Stadt Alsdorf, 02404-55880, 167400[at]schule.nrw.de (167400[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.daltongymnasium-alsdorf.de
Im Daltonunterricht verändert sich die Rolle der Lehrkraft zur Lernberaterin bzw. zum Lernberater. Die Schule beschreibt diese Veränderung in ihrer positiven Auswirkung auf die Schülerschaft und benennt Lernpläne für Schülerinnen und Schüler als wichtiges Unterstützungsinstrument.
Homepage der Schule (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Lernberatung (Gymnasium)
Helmholtz-Gymnasium Bielefeld, 0521-512396, 168543[at]schule.nrw.de (168543[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.helmholtz-bi.de
Das Kollegium des Helmholtz Gymnasiums hat einen Ansatz gefunden, sich mit Lernschwierigkeiten von Schülerinnen und Schülern auseinanderzusetzen, indem diese Unterstützung bei ihrer Arbeitsorganisation durch Lernberaterinnen und Lernberater erhalten. Das Praxisbeispiel umfasst eine kurze Beschreibung, die Aufgaben eines Lernberaters/einer Lernberaterin, einen Vertrag zur Teilnahme am Lernberater-Förderprogramm sowie eine Vorlage für eine Zielvereinbarung zwischen Lernberaterin/Lernberater und Schülerin/Schüler.
Praxisbeispiel der Schule (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Lernpotenziale individuell fördern (Gymnasium)
Gymnasium St. Christophorus, Kardinal-von-Galen-Str. 1, 59368 Werne, Claudia.Wegmann[at]gsc.schulbistum.de (Claudia[dot]Wegmann[at]gsc[dot]schulbistum[dot]de)
Im Rahmen des Projektes „Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium.“ entwickelte das Gymnasium St. Christophorus ein umfangreiches Lerncoachingkonzept. Die Schülerinnen und Schüler, die ihr Lern- und Arbeitsverhalten verändern möchten, erhalten die Möglichkeit, an verschiedenen Coachingangeboten teilzunehmen. In der Regel findet das Lerncoaching am Nachmittag in der 7. oder 8. Stunde statt. Aktuell gehören 14 Lehrerinnen und Lehrer zum Lerncoachingteam und haben an Fortbildungen zum Lerncoaching teilgenommen.
Praxisbeispiel (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Lernzeitprojekt: Den eigenen Lernweg finden (Gymnasium)
St.-Ursula-Gymnasium, Bergdriesch 32-36, 52062 Aachen
Das St.-Ursula-Gymnasium – ein Mädchengymnasium der Stadt Aachen – implementierte im Projekt Lernpotenziale Lernzeitaufgaben in den Lernzeiten mit dem Schwerpunkt: Den eigenen Lernweg finden und die Ergebnisse in den Unterricht integrieren – unterstützt durch den halbjährlichen Schülerinnensprechtag in der Erprobungsstufe.
Praxisbeispiel (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Individuelle Förderung durch Selbstdiagnose und begleitende Lernstandsrückmeldung in Jahrgangsstufe 5 und 6 in Englisch und Mathematik (Gymnasium)
Driemeier, Willi; Gatz, Dagmar; Ulbricht, Britta & Schürmann, Hanna (2014). Individuelle Förderung durch Selbstdiagnose und begleitende Lernstandsrückmeldung in Jahrgangsstufe 5 und 6 in Englisch und Mathematik - Städtisches Gymnasium Steinheim. Lernpotenziale. Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele (01), 26-31.
Die Broschüre thematisiert die im Rahmen des Projekts "Lernpotenziale. Individuelle Förderung in Gymnasien" erprobten Strukturen und Ideen. Der ausgewiesene Beitrag (S. 26-31) stellt die für die Fächer Mathematik und Englisch entwickelten Diagnoseinstrumente des Städtischen Gymnasiums Steinheim vor, die der Selbst- und Fremdevaluation des Lern- und Leistungsstands dienen sowie zur Beratungsgrundlage genutzt werden können.
Erfahrungsbericht SEfU - Schüler als Experten für Unterricht (Berufskolleg)
Berufskolleg des Märkischen Kreises in Iserlohn, 02351-9663500, 180713[at]schule.nrw.de (180713[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.berufskolleg-iserlohn.de
Am Berufskolleg des Märkischen Kreises in Iserlohn wird das Feedbackinstrument "SEfU - Schüler als Experten für Unterricht" - durch eine Lehrkraft regelmäßig eingesetzt. In der Praxisbeispielbeschreibung schildert sie ihre Erfahrungen mit "SEfU" und gibt praktische Tipps.
Homepage der Schule (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
SEfU - Schüler als Experten für Unterricht. Ein Leitfaden zur Nutzung des onlinegestützten Schülerfeedbackverfahrens
QUA-LiS NRW (Juni 2016). SEfU - Schüler als Experten für Unterricht. Ein Leitfaden zur Nutzung des onlinegestützten Schülerfeedbackverfahrens.
Der Leitfaden zum webbasierten Verfahren "SEfU – Schüler als Experten für Unterricht" will die Userinnen und User zunächst darüber informieren, was SEfU ist, wie dieses Verfahren funktioniert und welcher vielfältige Nutzen seine Anwendung hat. Infoboxen visualisieren dabei die nötigen Handlungsschritte. Kapitel drei geht auf den Ergebnisbericht ein und erläutert die verschiedenen Formen der Datendarstellung und -rückmeldung.
Instrumente zur schulinternen Evaluation
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Dieses Portal beinhaltet verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenfrei zur freiwilligen Nutzung zur Verfügung.
Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht (z.B. durch die Feedback-App Edkimo) bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
SEfU - Schüler als Experten für Unterricht
Projekt "kompetenztest.de" Lehrstuhl für Methodenlehre und Evaluationsforschung - Institut für Psychologie, Am Steiger 3, Haus 1, 7743 Jena
QUA-LiS NRW bietet in Kooperation mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena das kostenlose Schülerfeedbacksystem "SEfU - Schüler als Experten für Unterricht" an. "SEfU" ermöglicht Schülerinnen und Schülern, ihre Wahrnehmung zum Unterricht mit Hilfe von standardisierten Fragebögen ihren Lehrkräften rückzumelden. Ziel ist es, aus der Perspektive der Schülerinnen und Schüler konkrete Anregungen für die Weiterentwicklung des Unterrichts sowie die Sicherung von gelingenden Unterrichtsaspekten ableiten zu können.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Edkimo - digitale Plattform für Feedback
Edkimo GmbH, Herrfurthstr. 23, 12049 Berlin
Edkimo ist eine digitale Kommunikationsplattform, die Feedback, Partizipation und Evaluation im Lernprozess ermöglicht. Mit Edkimo können Lehrkräfte, Schulen und Bildungseinrichtungen mühelos ein konstruktives und anonymes Feedback der Lerngruppe und des Kollegiums einholen, auswerten und besprechen. Diese Rückmeldungen fließen unmittelbar in Partizipations- und Evaluationsprozesse ein und können direkt für die Schul- und Unterrichtsentwicklung genutzt werden.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Feedback und Beratung: Materialien aus Netzwerkprojekten
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
QUA-LiS NRW bietet mit diesem Online-Angebot vielfältige Unterstützungsmaterialien für die Lehrerfortbildung in Nordrhein-Westfalen, unter anderem auch zum Thema Feedback und Beratung.
Es richtet sich an Schulentwicklungsberaterinnen und -berater sowie Fachmoderatorinnen und -moderatoren in der Lehrerfortbildung und enthält Anregungen zur Verankerung der Individuellen Förderung und Unterstützung des Ganztags. Die Materialien bieten auch den Schulen in Nordrhein-Westfalen Impulse für ihre Schul- und Unterrichtsentwicklung. Fortbildungsbeauftragte können sie für ihre Fortbildungsplanung heranziehen.
Der Bereich Feedback und Beratung beinhaltet vor allem Unterstützungsmaterialien zum Lerncoaching als Schulentwicklungsthema. Die Materialien können im Rahmen einer Prozessberatung eingesetzt werden. Die schulischen Konzepte aus der Praxis umfassen verschiedene Beispiele, wie die Lernprozesse von Schülerinnen und Schülern durch Feedback und Beratung unterstützt werden können.
Portal (Externer Link, eingesehen am 08.02.2024)
Forschungsmonitor Schule - Digitalisierung
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen u.a. zum Themenfeld "Digitalisierung" wie z.B. zur Medienintegration. So ist die Nutzung digitaler Medien beispielsweise für die Einholung von Schülerfeedbacks möglich.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Lernen sichtbar machen. Empowerment und Professionalität im Lehrberuf - berufliches Erfahrungswissen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen kombinieren
Fachhochschule Nordwestschweiz, Pädagogische Hochschule, Institut Weiterbildung und Beratung, Bahnhofstrasse 6, CH-5210 Windisch
Im Portal "www.lernensichtbarmachen.ch" wird man über ein Faktoren-Wiki zu den 138 Faktoren aus "Lernen sichtbar machen", zu einer Definition des Feedbackbegriffs nach Hattie sowie zu Materialien für die Praxis und zu weiterführender Literatur geführt.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Visible Learning - Lernprozesse sichtbar machen
Institut für angewandtes Schulmanagement, Dr. Granzer Berger GbR, Steubenstr. 7, 70190 Stuttgart
Die Informationen im Portal geben die Möglichkeit, sich mit der Arbeit John Hatties auf verschiedene Weise auseinanderzusetzen. Dabei reicht die Bandbreite von Interviews mit Hattie bis zu einem Downloadbereich in der rechten Menüspalte des Portals.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
PIK AS
Projekt PIK AS, Technische Universität Dortmund, Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts, Vogelpothsweg 87, 44221 Dortmund
Das interdisziplinäre Projekt "PIK AS" ist ein Kooperationsprojekt und wurde zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts ins Leben gerufen. Hier finden sich eine Vielfalt an weiterführenden Informationen und konkreten Materialien zu verschiedenen Aspekten. Insbesondere die im "Haus 10" hinterlegten Materialien gehen auf Leistungsbewertung und Rückmeldeprozesse ein.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
EMU - Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung
KMK-Unterrichtsdiagnostik Team, Universität Koblenz-Landau, Fortstr. 7, H313, 76829 Landau in der Pfalz
Es handelt sich hierbei um ein Programm, das 2011 im Auftrag der Kultusministerkonferenz von einem Team der Universität Koblenz-Landau unter Leitung von Andreas Helmke entwickelt wurde. Zielsetzung ist es, im Sinne Hatties, das Lehren und Lernen sichtbar zu machen, indem Lehrkräfte ein Instrument an die Hand bekommen, mit dem sie sich Feedback einholen können. Das Portal bietet eine Vielfalt an Informationen und Materialien zur kostenfreien Nutzung.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Portal für Selbstevaluation am Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg e.V. (ISQ)
Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg e.V., Schwendenerstraße 31, 14195 Berlin
Das Online-Portal bietet fachbezogene Fragebögen für die Primarstufe und Sekundarstufe I an, mit denen Schülerinnen und Schüler ihre Einschätzungen zur Unterrichtsqualität rückmelden können.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
ISB - Online Portal zur internen Evaluation/ Individualfeedback des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung München
Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB), Qualitätsagentur, Schellingstr. 155, 80797 München
Das Portal bietet rund um das Thema interne Evaluation und Individualfeedback interessante und hilfreiche Materialien und Informationen. Ein Selbsteinschätzungsbogen für die Lehrkraft zur Unterrichtsgestaltung sowie ein entsprechender Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler stehen zum Download bereit. Außerdem können Nutzer*innen auf eine Anleitung sowie eine Auswertungshilfe zugreifen.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Onlineportal des Landesschulamtes und der Lehrkräfteakademie Hessen
Hessische Lehrkräfteakademie, Stuttgarter Str. 18-24, 60329 Frankfurt am Main
Landesschulamt und Lehrkräfteakademie, Kirchgasse 2, 65185 Wiesbaden
Unter der Rubrik "Interne Evaluation" (in der Suchmaske eingeben) findet man die Bereiche "Fragebögen und Auswertungshilfen" und "Feedback-Instrumente". Sie enthalten u. a. Schülerfragebögen, mit denen Lehrkräfte Rückmeldungen zu ihrem Unterricht einholen können. Darüber hinaus werden ausführliche Hinweise zum Einsatz und zur Auswertung der Fragebögen und auch zur Konstruktion eigener Fragebögen sowie zum Feedback insgesamt gegeben.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Miteinander und im Austausch - Feedbackkultur an Ganztagsschulen
DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung GmbH, Tempelhofer Ufer 11, 10963 Berlin
„Ideen für mehr! Ganztägig lernen" wird das Thema Feedback in seiner Bedeutsamkeit für den Ganztag dargestellt. Die Angebote im Portal reichen von Hattie bis zu Praxisbeispielen aus Schulen.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind kursiv gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.
| Analysekriterium | Erläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium |
| Lernentwicklungs- und Leistungsrückmeldungen sind systematisch in Feedbackprozesse eingebunden.(Verpflichtendes Kriterium) | Schülerinnen und Schüler erhalten systematisch nachvollziehbare und wertschätzend formulierte Informationen zu ihrem Lernstand und zur Entwicklung ihrer personalen, kognitiven und sozialen Fähigkeiten, die ihnen Hinweise für Entwicklungspotenziale und ihren weiteren Lernprozess bieten. Sie erhalten Gelegenheit, ihre Selbsteinschätzung zu ihren Lernständen und Lernprozessen miteinander und mit den Einschätzungen der Lehrkräfte abzugleichen. Feedbackprozesse beziehen unterschiedliche Informationsquellen ein wie beispielsweise Lernprozessbeobachtungen, Lernerfolgsüberprüfungen, Lernstandserhebungen, Portfolios, Lerntagebücher und Rückmeldungen der Lehrkräfte zu Selbsteinschätzungen der Schülerinnen und Schüler. Lehrkräfte und ggf. weitere pädagogische Fachkräfte tauschen sich regelmäßig mit dem Ziel der individuellen Unterstützung der Lern- und Persönlichkeitsentwicklung ihrer Schülerinnen und Schüler aus. Die Schule hat Feedbackprozesse konzeptionell verankert und nachhaltig gesichert. |
| Die Schule nutzt Feedback der Schülerinnen und Schüler zur Verbesserung der Lehr- und Lernprozesse.(Verpflichtendes Kriterium) | Schülerinnen und Schüler erhalten zur Weiterentwicklung des Unterrichts regelmäßig die Möglichkeit, in einem vertrauensvollen, angstfreien Rahmen kriterienorientierte Rückmeldungen zur Gestaltung des Unterrichts und zu den eigenen Lernprozessen zu geben. Das Spektrum der Rückmeldung kann von einfachen Punktabfragen bis zu umfassenden Verfahren (z. B. IQES) reichen. Die Ergebnisse werden gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern ausgewertet und von allen Lehrkräften zur Reflexion und ggf. Anpassung des Unterrichts genutzt. Die Verfahren sowie ggf. Zeitpunkte des Einholens von Schülerfeedback sind in der Schule mit den Beteiligten vereinbart und etabliert. |
Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:
Qualitätsanalyse im Bildungsportal (Externer Link)
Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
Instrumente zur schulinternen Evaluation
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.
Portal (Externer Link, eingesehen am 20.08.2020)
Kriterium 2.8.2 Die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten und ggf. Ausbildungsbetriebe werden systematisch in Lern-, Entwicklungs- und Erziehungsangelegenheiten beraten.
Aufschließende Aussagen
- Die Schule entwickelt eine Lern-, Entwicklungs- und Erziehungsberatung unter Einbezug zusätzlicher Expertisen wie z. B. der Beratungs- und Vertrauenslehrkräfte, der Lehrkräfte für sonderpädagogische Förderung bzw. der Fachkräfte der Schulsozialarbeit.
- Lern-, Entwicklungs- und Erziehungsberatung sind konzeptionell auf der Basis eines gemeinsamen Beratungsverständnisses an der Schule verankert.
- Die Schule unterstützt Erziehungsberechtigte, indem sie außerschulische Beratungsmöglichkeiten aufzeigt und mit Jugendhilfe, Selbsthilfeorganisationen, sowie sozialen Dienstleistern zusammenarbeitet.
- Lernausgangsanalysen, Lernprozessbeobachtungen, Lernstandsüberprüfungen und Schülerfeedback sind wesentliche Grundlagen individueller Beratung.
- Schülerinnen und Schüler und die Erziehungsberechtigten werden über den Lernstand und die Lernentwicklungen in fachlichen und überfachlichen Bereichen informiert und beraten.
- Schülerinnen und Schüler werden in der Schule beraten und individuell unterstützt, eigene Stärken und Interessen zu vertiefen und sich für fremde Themen und Herausforderungen zu öffnen.
- Die Informationen über den individuellen Lernstand und die Lernentwicklung sind adressatengerecht und verständlich.
- Schule und Erziehungsberechtigte sowie ggf. Ausbildungsbetriebe und weitere außerschulische Einrichtungen arbeiten in Lernangelegenheiten und Erziehungsfragen zusammen.
Erläuterungen
Die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten und ggf. Ausbildungsbetriebe werden systematisch in Lern-, Entwicklungs- und Erziehungsangelegenheiten beraten.
Beratung von Schülerinnen und Schülern und Erziehungsberechtigten ist ein wichtiger Bestandteil der schulischen Arbeit. Beratung im Sinne eines begleitenden Prozesses ist dabei nicht ausschließlich bezogen auf einzelne problematische Situationen, sondern eine grundlegende Aufgabe im kontinuierlichen Kontakt mit den Lernenden, Erziehungsberechtigten und ggf. Ausbildungsbetrieben. So umfasst schulische Beratung eine Vielzahl an verschiedenen Beratungsanlässen und -situationen. Je nach Anlass werden bspw. Lernstände und -entwicklungen, Erziehungs- und Entwicklungsfragen sowie Fragen der Schullaufbahn und des weiteren Bildungsweges thematisiert. Wenn möglich und notwendig können dabei auch außerschulische Beratungseinrichtungen oder Ausbildungsbetriebe in den Beratungsprozess integriert werden (vgl. auch Kriterium 3.4.3 „Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation mit externen Partnern und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale und überregionale Kooperationen und Netzwerke ein.“). Im Rahmen des Beratungsprozesses, der die unterschiedlichen Perspektiven berücksichtigt, wird versucht, gemeinsam mit allen Beteiligten Ziele und Wege zu finden. Orientierung bieten dazu moderne Beratungsansätze, die dem Gegenüber Wertschätzung und Empathie entgegenbringen und individuelle Unterstützung bei der Eruierung von möglichen Lösungsansätzen bieten.
Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.
Leitfäden für Elterngespräche
Bartz, Adolf (2014). Leitfäden für Elterngespräche.
Die Beziehungs- und Kommunikationsgestaltung und das Führen von Elterngesprächen gehört zu den wesentlichen Aufgaben von Lehrkräften. Die Leitfäden bieten eine praktische Orientierung für das Führen von Elterngesprächen, insbesondere für das Feedbackgespräch, das kritische Feedback, das Beschwerdegespräch, das Schlechte-Nachrichten-Gespräch, das Schlichtungsgespräch, das Beratungsgespräch, das Beurteilungsgespräch sowie das Gespräch bei Elternsprechtagen (Sekundarstufe I). Besonders praktisch ist das direkt einsetzbare Formular für die Dokumentation der Absprachen.
Handreichung zum Erlass: Beratungstätigkeit von Lehrerinnen und Lehrern in der Schule
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (2017). Handreichung zum Erlass: Beratungstätigkeit von Lehrerinnen und Lehrern in der Schule.
Die Handreichung stellt auf wenigen Seiten dar, was ein schulisches Beratungskonzept ausmacht und welche Aspekte zu berücksichtigen sind, welche Aufgaben Beratungslehrkräfte haben und über welche Kompetenzen diese verfügen sollten sowie die Rolle der Schulpsychologie.
Landesstelle Schulpsychologie und Schulpsychologisches Krisenmanagement NRW (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Beratung an Schulen im Rahmen des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss"
Bezirksregierung Arnsberg (o.J.). Beratung an Schulen im Rahmen des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss".
Die Handreichung bietet Hinweise zur begleitenden Beratung in der Studien- und Berufsberatung, Checklisten für die klassenweise Organisation der Beratungen, Beratungsübersichten für die Klassen 8-10 innerhalb eines Schuljahres, Vorbereitungs- und Dokumentationsbögen zur schulischen Beratung (Potenzialanalyse, Berufsfelderkundung, Betriebspraktikum) sowie eine Übersicht von zuständigen Ansprechpartnern in der Bezirksregierung Arnsberg.
Beratung in der Schule
Bildung und Gesundheit (o.J.). Beratung in der Schule.
Das Material stellt eine Einführung in das Beratungshandeln mit dem Schwerpunkt Suchtprävention dar. Das Arbeitsbuch richtet sich an Kolleginnen und Kollegen an Schule, die ihre Kompetenzen im Beratungshandeln vertiefen möchten. Jedes Kapitel ist mit einzelnen Arbeitsaufträgen (Übungsaufgaben, Reflexionsaufgaben, Rollenspiel) versehen ist; thematisiert werden u.a. Grundlagen der Beratung in der Suchtprävention, das Führen von Beratungsgespräche und Übungen zu "Beraten lernen". Die umfangreichen Reflexions- und Übungskarten stellen übersichtlich Schlüsselfragen sowie Schwierigkeiten dar und bieten umfangreiches Übungsmaterial.
AG „Endspurt – Lernberatung und –begleitung“
Euregio Gesamtschule Rheine - Netzwerkschule (2010). AG „Endspurt – Lernberatung und -begleitung“.
Die Netzwerkschule Euregio Gesamtschule Rheine bietet im Rahmen der AG-Angebote eine Fördermaßnahme „Endspurt – Lernberatung und -begleitung“ an, die sich in besonderer Weise an Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10 richtet, deren Ziel, den Hauptschulabschluss HA 9 bzw. HA 10 zu erreichen, gefährdet ist. Die zum Download bereitgestellten Materialien enthalten einen Schüler*innenfragebogen zur Selbsteinschätzung als Beratungsgrundlage, ein Informationsschreiben an die Eltern sowie ein Vereinbarungsschreiben.
Warum Lernberatung?
Hertel, Silke; Bruder, Simone & al. (o.J.). Warum Lernberatung?
Lernberatung ist ein kontinuierlicher Prozess. Im dritten Teil des Buches "Eltern beraten - souverän und erfolgreich" setzen die Autorinnen bei schwierigen Situationen und Defiziten beim Lernen an. Anhand eines Fallbeispiels und ergänzt mit wissenschaftlichen Hintergrundinformationen zu den verschiedenen Ebenen der Lernberatung erhalten Lehrkräfte sowie Erziehungsberechtigte in diesem Artikel konkrete Hilfen zur Gestaltung eines Lernberatungsprozesses.
Wie Sie ein Beratungskonzept für Ihre Schule erarbeiten
Huber, Stephan; Schneider, Nadine & Hader-Popp, Sigrid (2012). Wie Sie ein Beratungskonzept für Ihre Schule erarbeiten. Pädagogische Führung. Zeitschrift für Schulleitung und Schulberatung 23 (4), 165-167.
Der kurze Artikel zeigt, mit welchen Schritten man ein Beratungskonzept für Schule entwickeln kann und unterstützt die am Prozess Beteiligten mit Dokumentationsmaterial sowie einem Gesprächsleitfaden.
Mündliche Rückmeldungen
PIK AS (o.J.). Mündliche Rückmeldungen im Rahmen eines Kindersprechtages in der Grundschule
Der Kindersprechtag ist ein Instrument, um den Kindern Rückmeldung über ihre Lernentwicklung geben und sie darüber hinaus zur Reflexion über vergangenes und zukünftiges Lernen anregen zu können.
Arbeitsmaterial (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Gut beraten?! Ziele, Themen, Charakteristika und Abläufe schulischer Beratung
Schnebel, Stefanie (2019). Gut beraten?! Ziele, Themen, Charakteristika und Abläufe schulischer Beratung. Schulmagazin 5-10 87 (1), 7-10.
Der kurze Artikel zeigt die thematische Vielfalt schulischer Beratung sowie die unterschiedlichen Gesprächsformate auf. Fragen nach Gelingensfaktoren für Beratungsgespräche werden thematisiert ebenso wie die Grenzen schulischer Beratung. Zudem ist ein Modell eines Beratungsgesprächs zwischen Erziehungsberechtigten und der Schule in tabellarischer Form beigefügt.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Lernberatung für die Jahrgangsstufen 5 - 7
Seewald, Angela (o.J.). Lernberatung für die Jahrgangsstufen 5-7.
Das Arbeitsmaterial basiert auf der Arbeit des Schulpsychologischen Dienstes der Stadt Leverkusen als Antwort auf die Erfahrung, dass besonders Kinder der Stufen 5 und 6 häufiger von schulischem Misserfolg bedroht sind. Die Veröffentlichung beinhaltet auch Hinweise für Erziehungsberechtigte, Materialien für Schülerinnen und Schüler und weiterführende Literaturhinweise.
Diagnostik und individuelle Förderung - Wir nehmen alle mit
Trojan, Heike (2013). Diagnostik und individuelle Förderung - Wir nehmen alle mit.
Ausgehend von der Forderung von J. Hattie, den Unterricht mit den Augen des Lernenden zu konzipieren, stellt die Autorin für den Sportunterricht mit konkreten Checklisten vor.
Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.
Das Elterngespräch in der Schule. Von der Konfrontation zur Kooperation
Hennig, Claudius & Ehinger, Wolfgang (2010). Das Elterngespräch in der Schule. Von der Konfrontation zur Kooperation. Donauwörth: Auer.
Das Buch bietet Checklisten, Fragebögen, Vorbereitungs- und Auswertungsbögen sowie Anregungen, um Elterngespräche konstruktiv gestalten zu können.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Eltern beraten - souverän und erfolgreich. Konkrete Strategien und Tipps für Erziehungs- und Lernberatung in der Schule
Hertel, Silke & al. (2010). Eltern beraten - souverän und erfolgreich. Konkrete Strategien und Tipps für Erziehungs- und Lernberatung in der Schule. Donauwörth: Auer.
Das Buch gibt konkrete Antworten auf die vielfältigen Fragen rund um Lernberatung, Förderbedarf und Schullaufbahnberatung als zentrale Aspekte der Beratungstätigkeit von Lehrkräften. Diese werden anhand von Fallbeispielen konkretisiert. Eine CD mit allen wichtigen Vorlagen ist dem Buch beigefügt.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Erziehungs- und Bildungspartnerschaften: Praxisbuch zur Elternarbeit
Stange, Waldemar; Krüger, Rolf; Henschel, Angelika & Schmitt, Christof (2013). Erziehungs- und Bildungspartnerschaften: Praxisbuch zur Elternarbeit. Wiesbaden: Springer VS.
Dieses Praxisbuch bietet einen Einblick in gelingende Elternarbeit und zeigt konkrete Programme gelingender Kooperationsarbeit im Spannungsfeld von Schule, Jugendhilfe und Familie.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Lerncoaching in der Schule. Grundriss und Praxis
Hameyer, Uwe (2013). Lerncoaching in der Schule. Grundriss und Praxis.
Der Autor umreißt in diesem Artikel Grundlagen der Beratung, die dann praxisorieriert auf den Bereich Lernberatung zugeschnitten werden.
Lerncoaching und Lernberatung. Lernende in ihrem Lernprozess wirksam begleiten und unterstützen. Ein Buch zu (Weiter-)Entwicklung der Lerncoachingkompetenz
Hardeland, Hanna (2013). Lerncoaching und Lernberatung. Lernende in ihrem Lernprozess wirksam begleiten und unterstützen. Ein Buch zur (Weiter-)Entwicklung der theoretischen und praktischen (Lern-)Coachingkompetenz. Baltmannsweiler: Hohengehren.
Dieses Buch stellt zentrale Aspekte des Lerncoachings sowie effektive Methoden zur individualisierten Unterstützung der Lernenden praxisorientiert vor.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Pädagogische Beratung und Lernberatung
Pätzold, Henning (2009). Pädagogische Beratung und Lernberatung. PÄD-Forum: unterrichten erziehen 37/28 (05), 196-199.
Der Autor verknüpft den wissenschaftlichen Hintergrund der Lernberatung mit Beispielen und Folgerungen für die Praxis.
Beratung in der Schule - Last oder Entlastung? Empfehlung einer Kommission
Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend des Landes Rheinland-Pfalz (o.J.). Beratung in der Schule - Last oder Entlastung? Empfehlung einer Kommission.
Die Kommission "Anwalt des Kindes" führt in ihrer Empfehlung in den Beratungsbegriff ein und beschreibt im weiteren Verlauf dieser Handreichung den Beratungsauftrag, die Kompetenzen eines Beraters sowie unterstützende Rahmenbedingungen für Beratungsarbeit in der Schule.
Praxishandbuch Beratung in der Schule. Grundlagen, Aufgaben und Fallbeispiele
Grewe, Norbert (Hrsg.) (2005). Praxishandbuch Beratung in der Schule. Grundlagen, Aufgaben und Fallbeispiele. Neuwied: Luchterhand.
Der Sammelband bietet als Praxishandbuch theoretische und praktische Grundlagen der Beratung in Schulen und Hilfen für verschiedene Beratungssituationen.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Schülergespräche und Lernberatung - Das Praxisbuch
Kunz, Andreas; Rauch, Norbert & al. (2013). Schülergespräche und Lernberatung - Das Praxisbuch. Donauwörth: Auer.
Für die Veränderung der Lehrerrolle zum Lernbegleiter bietet dieses Buch Ideen, Modelle und Theorien. Ergänzt wird das Buch durch eine CD mit veränderbaren Vorlagen.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Professionell beraten. Beratungskompetenz in der Schule
Schnebel, Stefanie (2017). Professionell beraten. Beratungskompetenz in der Schule. Weinheim: Beltz.
Eine qualitätsvolle Beratung in verschiedenen Lernsituationen und in Gesprächen mit unterschiedlichen Adressaten steht im Zentrum dieses Buches.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Professionell beraten im System Schule. Die staatlichen Schulberatungsstellen
Bodensteiner, Paula; Schweiger Hans (2015). Professionell beraten im System Schule. Die staatlichen Schulberatungsstellen.
Die Veröffentlichung der Hanns-Seidel-Stiftung München bündelt verschiedene Perspektiven auf Beratung im System Schule (u.a Schulberatung als Dienstleistung, Berufsorientierung in der Schule, Anforderungen der Schulpsychologie zur Durchführung professioneller Beratung). Dabei lockern übersichtliche Folien von PPT die Publikation auf und erleichtern eine schnelle Orientierung.
Publikation (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Beratung - Kompetenzen zur Unterstützung nutzen
Huber, Stephan G.; Hader-Popp, Sigrid & Schneider, Nadine (2010). Beratung - Kompetenzen zur Unterstützung nutzen. SchulVerwaltung Spezial 12 (1), 1-3.
Das Themenheft macht eine differenzierte Beratungskultur an Schulen zum Thema. Neben Artikeln, die Grundlagen schaffen, werden Praxisbeispiele beschrieben. Ein "Werkstattangebot" unterstützt die Reflexion und Analyse der Beratungskultur an der eigenen Schule.
FIS Literatur Datenbank (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Berufswahl heute - Geht es auch weniger stereotyp?
Franzke, Bettina (2010). Berufswahl heute - Geht es auch weniger stereotyp?
Die Handreichung aus Baden-Württemberg fokussiert Genderaspekte in der Berufswahl. Sie setzt sich mit Fakten und ihren Folgen insbesondere für junge Frauen auseinander, bietet Erklärungsansätze für die geschlechterspezifische Berufswahl, sucht nach Lösungsansätzen und gibt praxisnahe Hinweise für eine gendergerechte Beratung.
Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Rahmenkonzeption für die konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern in Ganztagsschulen
Bartscher, Matthias; Boßhammer, Herbert; Kreter, Gabriela & Schröder, Birgit (2010). Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Rahmenkonzeption für die konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern in Ganztagsschulen. Reihe: Der Ganztag in NRW. Beiträge zur Qualitätsentwicklung Heft 18. Münster: Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW.
Diese Handreichung resultiert aus dem Projekt "Entwicklung und Erprobung einer Rahmenkonzeption für die Elternarbeit an Ganztagsschulen". Es werden mit dem Fokus einer Bildungs- und Erziehungspartnerschaft praxisorientiert Formen der Elternarbeit dargestellt.
Wie denken Eltern über die Ganztagsschule?
Bleile, Felicitas (2009). Wie denken Eltern über die Ganztagsschule?
Der folgende Beitrag zeigt empirische Befunde und Konzeptentwürfe zur Perspektive von Eltern auf die Ganztagsschule auf.
Beitrag (Externer Link, eingesehen am 06.06.2025)
Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit "Zum Praxisbeispiel" verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
Lernentwicklungsgespräche (Gesamtschule)
Geschwister-Scholl-Gesamtschule, Dortmund, 0231-4773441, 188219[at]schule.nrw.de (188219[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.gsg-do.de
In Lernentwicklungsgesprächen in der Geschwister-Scholl-Gesamtschule tauschen sich Schülerinnen und Schüler und deren Erziehungsberechtigte regelmäßig mit den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern über die individuellen Lernfortschritte und die erreichten Lernstände aus. Bedeutsam ist dabei eine gleichberechtigte, wertschätzende Kommunikation zwischen Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Lehrpersonen.
Lerncoaching - Stärkung der Selbstgestaltungspotentiale der Schülerinnen und Schüler (Gesamtschule)
Sophie-Scholl-Gesamtschule, Remscheid, 02191-901603, 191012[at]schule.nrw.de (191012[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.sophie-scholl-gesamtschule.de
Lerncoaching an der Sophie-Scholl-Gesamtschule bietet Möglichkeiten, durch wertschätzende Begleitung und kreative professionelle Hilfestellung Veränderungsprozesse beim Coachee anzustoßen und zu unterstützen, sodass ihm seine Ressourcen und Lösungsmöglichkeiten bewusst werden. Die Schule schildert die Haltung, mit der das Konzept entwickelt wurde und gibt kurze organisatorische und inhaltliche Hinweise. Das Schulprogramm ist auf der Homepage der Schule einsehbar. Der Baustein 8 umfasst das ausführliche Beratungskonzept der Schule.
Logbucharbeit zur Stärkung des selbstverantwortlichen Lernens (Gesamtschule)
Sophie-Scholl-Gesamtschule, Remscheid, 02191-901603, 191012[at]schule.nrw.de (191012[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.sophie-scholl-gesamtschule.de
In der Sophie-Scholl-Gesamtschule nutzen die Schülerinnen und Schüler das Logbuch, eine Weiterentwicklung des Wochenplanheftes, auf verschiedenen Ebenen, die im Praxisbeispiel dargestellt werden. Im Baustein 5 des Schulprogramms auf der Homepage der Schule wird die Logbucharbeit ausführlich beschrieben. Hier sind auch Beispielseiten des Logbuches einsehbar.
Praxisbeispiel der Schule (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Lerncoaching (Gymnasium)
Julius-Stursberg-Gymnasium, Neukirchen-Vluyn, 02845-936610, 166066[at]schule.nrw.de (166066[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.jsg-nv.de
Die Schülerinnen und Schüler, die Schwierigkeiten in der Lernorganisation und der Bewältigung des Schulalltags haben und dadurch versetzungsgefährdet sind, bekommen einen Coach (Lehrkraft) an die Seite gestellt, mit dem in wöchentlichen kurzen Coachinggesprächen Bereiche des Lernens und der Bewältigung des Schulalltags thematisiert werden. Zentrales Instrument ist dabei ein Rückmeldebogen, auf dem alle Lehrkräfte am Ende jeder Stunde eine kurze Rückmeldung zur Stunde geben.
Der ausgewiesene Beitrag der Broschüre (S. 35-37) stellt dieses Instrument vor.
Praxisbeispiel der Schule (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
"Komm mit!" - Entwicklung eines Beratungskonzeptes (Gymnasium)
Gymnasium Köln-Pesch, 0221-990910, 185437[at]schule.nrw.de (185437[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.gymnasium-koeln-pesch.de
Das Ganztags-Gymnasium Köln-Pesch stellt in dieser Präsentation die "Entwicklung eines Beratungskonzeptes" im Rahmen des "Komm-mit!-Projektes" des Landes NRW vor. Es soll verhindern, dass Schülerinnen und Schüler eine Klasse wiederholen müssen. Das Konzept basiert auf den zwei Säulen: "Workshops", in denen "fachliche Defizite" behoben werden sollen, und der "Lernberatung", die sich um "sonstige Ursachen" kümmert. Durchführende Personen sind Lehrkräfte, die als Lernberater ausgebildet sind.
Praxisbeispiele der Schule (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
Schulpsychologie in Nordrhein-Westfalen
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf
Auf dieser Portalseite findet man vielfältige Informationen zur Schulpsychologie in Nordrhein-Westfalen.
Portal (Externer Link, eingesehen am 04.12.2024)
Feedback und Beratung: Materialien aus Netzwerkprojekten
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
QUA-LiS NRW bietet mit diesem Online-Angebot vielfältige Unterstützungsmaterialien für die Lehrerfortbildung in Nordrhein-Westfalen, unter anderem auch zum Thema Feedback und Beratung.
Es richtet sich an Schulentwicklungsberaterinnen und -berater sowie Fachmoderatorinnen und -moderatoren in der Lehrerfortbildung und enthält Anregungen zur Verankerung der individuellen Förderung und Unterstützung des Ganztags. Die Materialien bieten auch den Schulen in Nordrhein-Westfalen Impulse für ihre Schul- und Unterrichtsentwicklung. Fortbildungsbeauftragte können sie für ihre Fortbildungsplanung heranziehen.
Der Bereich Feedback und Beratung beinhaltet vor allem Unterstützungsmaterialien zum Lerncoaching als Schulentwicklungsthema. Die Materialien können im Rahmen einer Prozessberatung eingesetzt werden. Die schulischen Konzepte aus der Praxis umfassen verschiedene Beispiele, wie die Lernprozesse von Schülerinnen und Schülern durch Feedback und Beratung unterstützt werden können.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Forschungsmonitor Schule - Elternarbeit
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen u.a. zum Themenfeld "Elternarbeit" wie z.B. zu Unterstützungsbedarfen oder Hausaufgabenhilfe.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. (bke) - Der Fachverband für Erziehungs- und Familienberatung
Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V., Fachverband für Erziehungs- und Familienberatung, Herrnstraße 53, 90763 Fürth
Die Website der "Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. - Der Fachverband für Erziehungs-, Familien- und Jugendberatung" bietet Informationen und Hilfestellungen für Ratsuchende, z.B. Onlineberatung für Jugendliche und Eltern bzw. Erziehungsberechtigte.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Regionale Schulberatungsstelle West Münsterland/Kreis Borken - Beratung in der Schule
Regionale Schulbeartungsstelle des Kreises Borken, Burloer Str. 93, 46325 Borken
Die Website der regionalen Schulberatungsstelle West Münsterland Kreis Borken stellt verschiedene Informationsseiten rund um die Beratungstätigkeit an Schulen (Konzeptaufbau, Tätigkeitsfeld Beratungslehrer, Gesprächsführung) in verschiedenen Rubriken zur Verfügung. Materialien und Hintergrundinformationen werden zum Download bereitgestellt.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Zukunftsschulen NRW Netzwerk Lernkultur Individuelle Förderung
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf
Im Bereich des Bildungsportals "Zukunftsschule NRW" finden sich unter der Rubrik "Themen der individuellen Förderung" Verweise auf verschiedene Themenfelder (u.a. Diagnostik und Beratung), die mit weiterführenden Hinweisen, Praxisbeispielen sowie Literatur hinterlegt sind.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Gemeinsam erziehen in Elternhaus und Grundschule (GEEG)
Stiftung Westfalen-Initiative, Piusallee 6, 48147 Münster
Das Projekt "Gemeinsam erziehen in Elternhaus und Grundschule" (GEEG), das die Westfalen-Initiative Stiftung mit dem Pädagogen Gottfried Duhme entwickelt hat, fokussiert die Begegnung von Eltern und allen Mitwirkenden an Schule auf Augenhöhe mit dem Ziel, ein gemeinsames Erziehungskonzept zu entwickeln. Gestützt wird dieses Vorhaben durch Elterntrainings, thematische Veranstaltungen und Lehrerfortbildungen.
Portal (Externer Link, eingesehen am 04.12.2024)
Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind kursiv gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.
| Analysekriterium | Erläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium |
| Die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten und ggf. die Ausbildungsbetriebe werden systematisch in Lern- und Entwicklungsangelegenheiten beraten. | Auf der Basis eines gemeinsamen Beratungsverständnisses wird Beratung von Schülerinnen und Schülern sowie Erziehungsberechtigten in Angelegenheiten des Lernens und der Entwicklung als grundlegende Aufgabe im kontinuierlichen Kontakt mit den Lernenden verstanden und entsprechend umgesetzt. Unter Einbezug verschiedener vorhandener Expertisen (z. B. Beratungs- und Vertrauenslehrkräfte, Lehrkräfte für sonderpädagogische Förderung bzw. Fachkräfte der Schulsozialarbeit sowie ggf. außerschulische Einrichtungen) ist das Vorgehen an der Schule konzeptionell verankert. Schülerinnen und Schüler werden adressatengerecht beraten und dabei unterstützt, ihre Stärken und Interessen zu vertiefen und sich gegenüber neuen Themen und Herausforderungen zu öffnen. Grundlage sind dabei verständlich aufbereitete, adressatengerechte Informationen zum Lernstand, zu Lernprozessen, Lern- und Entwicklungsplänen sowie zu Selbsteinschätzungen der Schülerinnen und Schüler. Dies schließt ggf. Kommunikationshilfen mit ein. In Berufskollegs werden Duale Partner einbezogen. |
| Die Erziehungsberechtigten werden systematisch in Erziehungsangelegenheiten beraten. | Die Schule organisiert und verwirklicht eine niederschwellige systematische Beratung und individuelle Unterstützung der Erziehungsberechtigten in Erziehungsangelegenheiten. Die Beratungen sind so gestaltet, dass adressatengerechte Vereinbarungen und Dokumentationen der Beratungsergebnisse die Verbindlichkeit für alle Beteiligten sichern. Dies schließt die Bereitstellung notwendiger Kommunikationshilfen für die Beratung mit ein. In diesem Rahmen arbeitet die Schule mit außerschulischen Partnern zusammen und unterstützt die Erziehungsberechtigten bei Bedarf in der Orientierung bzgl. der Nutzung externer Beratungsmöglichkeiten. |
Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:
Qualitätsanalyse im Bildungsportal (Externer Link)
Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
Instrumente zur schulinternen Evaluation
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.
Portal (Externer Link, eingesehen am 08.09.2020)
Kriterium 2.8.3 Die Schülerinnen und Schüler werden systematisch unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten und ggf. von Ausbildungsbetrieben im Hinblick auf ihre jeweiligen Laufbahnmöglichkeiten informiert und beraten.
Aufschließende Aussagen
- Die Laufbahnberatung ist in der Schule konzeptionell verankert.
- Die Studien- und Berufswahlorientierung (StuBo) erfolgt ggf. unter Beteiligung sonderpädagogischer Expertise.
- Die Schule stellt sicher, dass den Schülerinnen und Schülern sowie den Erziehungsberechtigten, die das Bildungssystem in NRW nicht hinreichend kennen, adressatengerechte und zielführende Informationen und Beratungen zur Verfügung stehen.
- Die Schülerinnen und Schüler und die Erziehungsberechtigten werden frühzeitig und bedarfsorientiert zu Möglichkeiten der Berufsorientierung und Studienwahl beraten.
Erläuterungen
Die Schülerinnen und Schüler werden systematisch unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten und ggf. von Ausbildungsbetrieben im Hinblick auf ihre jeweiligen Laufbahnmöglichkeiten informiert und beraten.
Beratung dient dem Lernen, Lehren und Zusammenleben in der Schule. Im Rahmen der Laufbahnberatung sowie der Studien- und Berufsorientierung (StuBo) werden Schülerinnen und Schüler hinsichtlich der Bildungsangebote in der eigenen Schule und in der Schullandschaft mit der Perspektive, diese den Fähigkeiten und Neigungen entsprechend zu nutzen, beraten. Damit kann Laufbahnberatung zu einem nicht unerheblichen Maße zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Ziel ist die Wahl eines Bildungsganges, eines Berufes oder eines Studiums, in dem die eigenen Stärken optimal zur Geltung gebracht werden können und in denen die Schwächen möglichst wenig ins Gewicht fallen. Eine Möglichkeit besteht bspw. darin, aktuelle Tendenzen aus dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt in den Unterricht einzubeziehen (z. B. MINT-, Sozial- und Pflegeberufe etc.), um die Schülerinnen und Schüler – auch gemeinsam mit externen Expertinnen und Experten – u. a. über die Anforderungen der Unternehmen zu informieren.
Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.
Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW. Zusammenstellung der Instrumente und Angebote
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (2018). Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW. Zusammenstellung der Instrumente und Angebote.
In der Broschüre werden die Bestandteile und Umsetzungskonzepte des Übergangssystems „Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW“ dargestellt. Sie gibt einen Überblick über Standardelemente der Berufs- und Studienorientierung in den Sekundarstufen I und II und zeigt Möglichkeiten der Systematisierung des Übergangs durch klare Angebotsstrukturen auf.
Broschüre (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Checkliste zur erfolgreichen Durchführung einer Potenzialanalyse im Rahmen des "Neuen Übergangssystems Schule-Beruf in NRW"
Bezirksregierung Arnsberg (2012). Checkliste zur erfolgreichen Durchführung einer Potenzialanalyse im Rahmen des "Neuen Übergangssystems Schule-Beruf in NRW".
Das Material der Bezirksregierung Arnsberg unterstützt Schulen, insbesondere Schulleitung oder beauftragte Personen, mit Hilfe einer kurzen Checkliste die wesentlichen Aspekte zur Durchführung einer Potenzialanalyse im Rahmen des Übergangs Schule-Beruf zu prüfen.
Gelungene Berufsorientierung an Schulen der Sekundarstufe I. Checkliste der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT
Bundesagentur für Arbeit & Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT (Hrsg.) (o.J.). Gelungene Berufsorientierung an Schulen der Sekundarstufe I. Checkliste der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT.
Die vorliegende Checkliste will Schulen bei der Entwicklung oder auch Überprüfung eines Konzepts zur Berufsorientierung unterstützen. So umfasst die Checkliste neben Erfolgsfaktoren für das Projektmanagement in einem zweiten Teil Kriterien zur Einschätzung von Berufsorientierungsangeboten.
Gelungene Studien- und Berufsorientierung an Schulen mit Sek II. Checkliste der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT
Bundesagentur für Arbeit & Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT (Hrsg.) (o.J.). Gelungene Studien- und Berufsorientierung an Schulen mit Sekundarstufe II. Checkliste der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT.
Auf der Basis der Checkliste "Gelungene Berufsorientierung an Schulen der Sekundarstufe I" will die hier vorliegende Checkliste Hilfen für die Bewertung und Auswahl von externen Studien- und Berufsorientierungsangeboten bieten.
Materialien (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Der Berufswahlpass in der Sekundarstufe II. Hinweise zum Einsatz der Ergänzungsmaterialien
Bundesarbeitsgemeinschaft Berufswahlpass (2017). Der Berufswahlpass in der Sekundarstufe II. Hinweise zum Einsatz der Ergänzungsmaterialien.
Hierbei handelt es sich um Materialien für die Sekundarstufe II, die als Ergänzung zum Berufswahlpass in der Sekundarstufe I entwickelt worden sind. Anknüpfend an die Bedeutung des Berufswahlpasseinsatzes in der Berufs- und Studienorientierung gibt die Handreichung Anregungen hinsichtlich der Schwerpunkte und Materialien für die Sekundarstufe II.
Leitfaden Elternarbeit. Eltern erwünscht?! Wie Zusammenarbeit in der Berufs- und Studienorientierung gelingen kann
Bundesagentur für Arbeit (Hrsg.) (2013). Leitfaden Elternarbeit. Eltern erwünscht?! Wie Zusammenarbeit in der Berufs- und Studienorientierung gelingen kann.
Der Leitfaden zeigt praxisorientiert auf, wie konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern gestaltet werden kann mit dem Fokus, ihre Kinder im Prozess der Berufs- und Studienwahl zu begleiten. So wird u. a. auf die Rolle und Aufgabe von Eltern im Berufs- und Studienwahlprozess eingegangen.
Dokumentation des Lehrerbetriebspraktikums 2008
Heck, Veronika (2008). Dokumentation des Lehrerbetriebspraktikums 2008.
Um die Schülerinnen und Schüler auf das Berufsleben vorbereiten zu können, benötigen Lehrerkräfte differenzierte Kenntnisse aus dem Berufsleben, nicht nur als Wissen, sondern auch durch das Verstehen von Arbeitszusammenhängen. Die Lehrerbetriebspraktika leisten hierzu einen wichtigen Beitrag. Die Dokumentation informiert über Zielsetzung sowie Durchführung und liefert Praxisberichte sowie Veröffentlichungen zum Thema.
Studien- und Berufsorientierung in der Sekundarstufe II. Eine Handreichung für Lehrkräfte von Gymnasien und Gesamtschulen sowie beruflichen Gymnasien
Koch, Barbara & Kortenbusch, Johannes (2009). Studien- und Berufsorientierung in der Sekundarstufe II. Eine Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer von Gymnasien und Gesamtschulen sowie beruflichen Gymnasien. Handreichung „Individuell fördern in der Berufs- und Studienorientierung“, Heft 3.
Diese Handreichung richtet sich an Lehrkräfte an Gymnasien, Gesamtschulen und beruflichen Gymnasien. Sie bietet sowohl Informationen als auch Praxisbeispiele. Auf der angegebenen Website finden sich zusätzliche Materialien zum Heft.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.
Berufsorientierung: Ein Lehr- und Arbeitsbuch
Brüggemann, Tim & Rahn, Sylvia (Hrsg.) (2013). Berufsorientierung: Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Münster: Waxmann.
Neben den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen stellt dieses Buch Maßnahmen und Instrumente der Berufsorientierung vor.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Erfolgreiche Berufsorientierung für Jugendliche
Bührmann, Thorsten & Wiethoff, Christoph (2013). Erfolgreiche Berufsorientierung für Jugendliche. Paderborn: In-Via-Verlag
Das Buch stellt Forschungsergebnisse thematisch aufbereitet dar und leitet daraus Handlungsempfehlungen für Schule und sozialpädagogische Praxis ab.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Begleitende Beratung in der Studien- und Berufsorientierung. Eine Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer
Engel, Frank; Koch, Barbara & Kortenbusch, Johannes (2009). Begleitende Beratung in der Studien- und Berufsorientierung. Eine Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer, Heft 6.
Diese Handreichung geht auf die Bedeutung von "Begleitender Beratung" als eine wichtige und flankierende Ergänzung im Prozess der Entscheidungsfindung ein und beleuchtet diese umfassend.
Leitfaden Berufsorientierung. Praxishandbuch zur qualitätszentrierten Berufs- und Studienorientierung an Schulen
Bertelsmann Stiftung; Bundesarbeitsgemeinschaft SchuleWirtschaft; MTO Psychologische Forschung und Beratung GmbH (Hrsg.) (2012). Leitfaden Berufsorientierung. Praxishandbuch zur qualitätszentrierten Berufs- und Studienorientierung an Schulen. Gütersloh: Verlag Bertelsmann-Stiftung.
Der Leitfaden unterstützt Schulleitungen und Lehrkräfte mit konkreten Materialien und Methoden, Elemente der Berufsorientierung an Schulen systematisch zu verzahnen und somit als Teil der Schulentwicklung zu verstehen.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Von der Schule zum Beruf
Georg, Christine (Hrsg.) (2012). Von der Schule zum Beruf. Köln: Link.
Das Buch bietet eine umfassende Ideen- und Materialsammlung als Arbeitsgrundlage für die Gestaltung von Aktivitäten und Unterricht zur Berufsorientierung.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Von der Schule zum Beruf. Schüler in der Berufsorientierung begleiten - Materialien und Anleitungen für Lehrkräfte
Georg, Christine (Hrsg.) (2012). Von der Schule zum Beruf. Schüler in der Berufsorientierung begleiten - Materialien und Anleitungen für Lehrkräfte. Köln: Link.
Das Buch bietet eine umfassende Ideen- und Materialsammlung als Arbeitsgrundlage für die Berufsorientierung.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Leitfaden Elternarbeit. Eltern erwünscht?! Wie Zusammenarbeit in der Berufs- und Studienorientierung gelingen kann.
Bundesagentur für Arbeit, Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULE/ Wirtschaft (Hrsg.) (2013). Leitfaden Elternarbeit. Wie Zusammenarbeit in der Berufs- und Studienorientierung gelingen kann..
Der Leitfaden zeigt praxisorientiert auf, wie konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern mit dem Fokus gestaltet werden kann, ihre Kinder im Prozess der Berufs- und Studienwahl zu begleiten. So wird in dieser Handreichung u. a. auf die Rolle und Aufgabe von Eltern im Berufs- und Studienwahlprozess eingegangen.
Berufsorientierung in der Praxis. Gelungene Elternarbeit
Kreter, Greta (2012). Berufsorientierung in der Praxis. Gelungene Elternarbeit. Schule NRW (02), 60-62.
Dieser Artikel berichtet über die Praxis der Elternberatung und -mitarbeit im Rahmen der Berufsorientierung an der Karlschule Hamm (Ganztagshauptschule).
Berufsorientierung an Schulen mit Ganztagsangebot. Eine Expertise im Auftrag des BLK-Verbundprojekts "Lernen für den Ganztag" (Brandenburg)
Butz, Bert (2006). Berufsorientierung an Schulen mit Ganztagsangebot. Eine Expertise im Auftrag des BLK-Verbundprojekts "Lernen für den Ganztag". Brandenburg: Ahrensburg.
Diese Expertise hilft dabei, sich einen schnellen Überblick zu folgenden Kernfragen zu verschaffen: "Was ist Berufsorientierung?" Welche "Methoden der Berufsorientierung in Deutschland" findet man? Welche "Erfahrungen und Probleme bei der Umsetzung von Berufsorientierungsmaßnahmen" gibt es? Die gesamte Handreichung steht zum Download bereit.
Themenheft: Typisch Frau, typisch Mann
Bundesagentur für Arbeit (Hrsg.) (2020). Typisch Frau, typisch Mann.
Das Themenheft der Zeitschrift "abi extra" stellt genderorientierte Informationen für Abiturientinnen und Abiturienten im Hinblick auf Studiengänge und Berufswahl entgegen geschlechtsspezifischer Klischees zur Verfügung.
Themenheft (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Berufswahlprozesse von Mädchen und Jungen. Interventionsmöglichkeiten zur Förderung geschlechtsunabhängiger Berufswahl
Driesel-Lange, Katja (2011). Berufswahlprozesse von Mädchen und Jungen. Interventionsmöglichkeiten zur Förderung geschlechtsunabhängiger Berufswahl. Berlin: LIT.
Anhand verschiedener Studien werden Berufswahlprozesse und deren Förderung dargestellt. Dabei wird u. a. auf Maßnahmen zur Förderung der Berufswahlkompetenz sowie einer geschlechtsunabhängigen Berufswahl eingegangen.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Berufswahl heute - Geht es auch weniger stereotyp?
Franzke, Bettina (2010). Berufswahl heute - Geht es auch weniger stereotyp?
Die Präsentation aus Baden-Württemberg fokussiert Genderaspekte in der Berufswahl. Sie setzt sich mit Fakten und ihren Folgen insbesondere für junge Frauen auseinander, bietet Erklärungsansätze für die geschlechterspezifische Berufswahl, sucht nach Lösungsansätzen und gibt praxisnahe Hinweise für eine gendergerechte Beratung.
Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit "Zum Praxisbeispiel" verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
Konzept zur Berufswahlvorbereitung (Realschule)
Städt. Realschule Friedrichstadt, Düsseldorf, 0211-8927851, 158665[at]schule.nrw.de (158665[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.realschule-friedrichstadt.de
Leitgedanke des Konzeptes der Realschule Luisenstraße zur Berufswahlvorbereitung ist die Öffnung der Schule für den möglichst frühen und intensiven Kontakt der Schülerinnen und Schüler zur Berufswelt, um eine fundierte, gut überlegte Entscheidung zu treffen, wie und wo der Werdegang nach der 10. Klasse fortgesetzt werden soll und kann. In der Praxisbeispielbeschreibung führt die Schule Standards der Berufswahlvorbereitung zusammen.
Homepage der Schule (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Beratungskonzept der Berufsfachschule nach APO-BK, Anlage B (Berufskolleg)
Klaus-Steilmann-Berufskolleg, Bochum, 02327-96460, 180889[at]schule.nrw.de (180889[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.klaus-steilmann-berufskolleg.de
In der Praxisbeispielbeschreibung stellt die Schule Schritte der individuelle Förderung durch personenzentrierte Beratung vor: Lernberatung, Berufsorientierung, individuelle Förderung persönlicher Kompetenzen.
Homepage der Schule (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
Berufs- und Studienorientierung
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf
"Berufsorientierung-nrw.de" ist ein Portal des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen mit einer Vielfalt an Informationen sowie konkreten Materialien rund um die Berufs- und Studienorientierung.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.06.2025)
Berufskolleg - Erklärfilme zum Berufskolleg
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Völklinger Str. 49, 40221 Düsseldorf
Auf der Portalseite finden sich mehrere kurze Erklärvideos, in denen das System des Berufskollegs im Allgemeinen, das Berufliche Gymnasium und die Duale Ausbildung einschließlich der Möglichkeit des Erwerbs der Fachhochschulreife im Rahmen der Berufsschule dargestellt werden. Die Filme richten sich an Schülerinnen und Schüler (sowie deren Eltern) und eignen sich auch dazu, auf der Homepage eines Berufskollegs an entsprechender Stelle verlinkt oder eingebunden zu werden.
Portal (Externer Link, eingesehen am 12.06.2025)
Berufsbildung NRW - Modellprojekte
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Auf der angegebenen Seite werden Modellprojekte vorgestellt, an denen sich Nordrhein-Westfalen beteiligt hat bzw. beteiligt ist. Hier sind insbesondere die Projekte zur Berufsorientierung von Interesse.
Portal (Externer Link, eingesehen am 28.06.2025)
Forschungsmonitor Schule - Strukturelle Merkmale des Schulsystems
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen und Fragestellungen u.a. zum Themenfeld "Strukturelle Merkmale des Schulsystems" wie z.B. zu Übergängen und Bildungsungleichheit.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Forschungsmonitor Schule - Elternarbeit
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen u.a. zum Themenfeld "Elternarbeit" wie z.B. zu Unterstützungsbedarfen.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Kein Abschluss ohne Anschluss
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW, Fürstenwall 25, 40219 Düsseldorf
Im Rahmen der Initiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" gestaltet NRW ein landesweit einheitlich gestaltetes Übergangssystem von Schule in Beruf. Ein entsprechend entwickeltes Portal bietet eine Fülle an Informationen, teilweise zum Download verfügbar, für verschiedene Adressaten.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Studium
Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf
Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW bietet ein Informationsportal für junge Menschen mit Interesse an der Aufnahme eines Studiums an. Hier werden Suchmöglichkeiten zu Beratungsangeboten eröffnet und praktische Tipps zu den Themen: Studienbeginn, Eignungstests, Studiengänge etc. gegeben.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Der Berufswahlpass NRW
Ritterbach Verlag GmbH, Rudolf-Diesel-Straße 5-7, 50226 Frechen
"Der Berufswahlpass NRW", eine Initiative des Ministeriums für Schule und Bildung NRW und des Ritterbach-Verlags, bietet Unterstützung im Prozess der Studien- und Berufsorientierung. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie an Eltern. Auf der angegebenen Website findet man sowohl Materialien (z. B. zur Kompetenzeinschätzung) als auch Informationen zur Gestaltung der Prozessschritte der Berufs- und Studienorientierung.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Hochschulkompass
Stiftung zur Förderung der Hochschulrektorenkonferenz, Ahrstrasse 39, 53175 Bonn
"Hochschulkompass", ein Angebot der Hochschulrektorenkonferenz, hält für Schülerinnen und Schüler Informationen zur Studienwahl und zu Studienmöglichkeiten an deutschen Hochschulen bereit.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
abi>> Unterrichtsideen
Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Straße 104, 90478 Nürnberg
Die Website "www.abi.de/lehrer" (siehe Quelle) der Bundesagentur für Arbeit enthält konkrete, zum Download bereitgestellte Unterrichtsideen zu verschiedenen Fragestellungen hinsichtlich der Berufsorientierung: a) Präsentationen b) Unterrichtsmaterialien für die Hand der Schülerinnen und Schüler c) Lehrerhandreichung im geschützten Raum (nach Anmeldung bei m.meier[at]meramo.de (m[dot]meier[at]meramo[dot]de)). Diese sind zum Teil ganz konkret auf Berufsfelder bezogen. Allgemeine Themen sind als Materialien hier hinterlegt.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Berufswahlpass
Bundesarbeitsgemeinschaft Berufswahlpass, Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburger Straße 31, 22083 Hamburg
Das Projekt "Berufswahlpass" bietet jungen Menschen eine Plattform an, die Orientierungshilfen bezüglich der zukünftigen Berufswahl aufzeigt und Angebote zur Berufsorientierung vorstellt.
Portal (Externer Link, eingesehen am 04.12.2024)
Gemeinsam erziehen in Elternhaus und Grundschule (GEEG)
Stiftung Westfalen-Initiative, Piusallee 6, 48147 Münster
Das Projekt "Gemeinsam erziehen in Elternhaus und Grundschule" (GEEG), das die Westfalen-Initiative Stiftung mit dem Pädagogen Gottfried Duhme entwickelt hat, fokussiert die Begegnung von Eltern und allen Mitwirkenden an Schule auf Augenhöhe mit dem Ziel, ein gemeinsames Erziehungskonzept zu entwickeln. Gestützt wird dieses Vorhaben durch Elterntrainings, thematische Veranstaltungen und Lehrerfortbildungen.
Projekt (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
gender und schule - Berufsorientierung
Gleichberechtigung und Vernetzung e.V., Sodenstraße 2, 30161 Hannover
Das Portal "gender und schule" aus Niedersachsen stellt unter der Rubrik "Berufsorientierung" Informationen, Materialien und Hinweise auf Workshops bereit. Ziel ist es, eine nicht-reflektierte, geschlechtsspezifische Berufswahl zu vermeiden. Das Portal richtet sich in erster Linie an Lehrkräfte, kann aber auch von Schülerinnen und Schülern genutzt werden.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
"komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft"
Sinus - Büro für Kommunikation GmbH im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Habsburgerring 3, 50674 Köln
Hierbei handelt es sich um ein gendersensibles Projekt zur Stärkenentdeckung, Berufsorientierung und Lebensplanung für Jugendliche ab der 7. Klasse unter Einbeziehung der Lehrkräfte und Eltern. Informationen sowie Medien und Materialien zum Download sind hier bereitgestellt.
Portal (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind kursiv gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.
| Analysekriterium | Erläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium |
| Die Schule gestaltet eine systematische Laufbahnberatung für Schülerinnen und Schüler. | Die Laufbahnberatung bezieht sich auf Laufbahnentscheidungen innerhalb der besuchten Schule (z. B. hinsichtlich Differenzierungs- oder Wahlangeboten). Die Schule gestaltet aktiv die Beratung zur Vorbereitung und Begleitung von individuellen Laufbahnentscheidungen. Dazu kooperiert sie ggf. mit weiteren Partnern, um die begonnenen Bildungs- und Erziehungsprozesse zu sichern und fortzuführen. Die Schule stellt sicher, dass alle Schülerinnen und Schüler und ihre Erziehungsberechtigten – insbesondere auch die Personen, die das deutsche Bildungssystem nicht hinreichend kennen – verwertbare Informationen und Beratungen erhalten. |
Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:
Qualitätsanalyse im Bildungsportal (Externer Link)
Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
Instrumente zur schulinternen Evaluation
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.
Portal (Externer Link, eingesehen am 14.02.2023)
Kriterium 2.8.4 Die Schule verfügt über ein Übergangsmanagement.
Aufschließende Aussagen
- Übergänge der Schülerinnen und Schüler zwischen Kindergarten/Kindertageseinrichtung und Schule, verschiedenen Bildungsgängen, Schulstufen und verschiedenen Schulformen, zwischen Schule und Beruf sowie zwischen Schule und Hochschule werden beratend begleitet.
- Die Schule kooperiert zur Gestaltung der Übergänge mit aufnehmenden und abgebenden Einrichtungen, Schulen und Betrieben.
- Die Schule kooperiert mit aufnehmenden und abgebenden Einrichtungen, damit begonnene Bildungs- und Erziehungsprozesse gesichert und fortgeführt werden können.
- In der Schule gibt es Angebote zur Berufs- und Studienorientierung.
- Die Schule unterstützt ggf. aktiv die Suche nach Ausbildungsplätzen.
- Die Schule arbeitet an der Qualitätsentwicklung des Übergangssystems »Schule – Beruf« mit und bezieht den regionalen Erfahrungstransfer sowie ggf. weitere Netzwerkpartner in ihre Arbeit mit ein.
- Die Schule nutzt Informationen und Erfahrungen von Abgängerinnen und Abgängern aus deren weiteren Bildungswegen (Beruf/Studium) und wertet die Ergebnisse für die Weiterentwicklung ihrer Maßnahmen und Aktivitäten im Übergangsmanagement aus.
Erläuterungen
Die Schule verfügt über ein Übergangsmanagement.
Die Schule verfügt über ein Übergangsmanagement in (andere) Schulen, in berufliche oder universitäre Ausbildung. Im Rahmen ihrer Bildungslaufbahn erleben Kinder und Jugendliche vielfältige Übergänge. Damit Schülerinnen und Schüler den Übergang von einer Institution in eine andere nicht als Bruch wahrnehmen, bedarf es eines systematischen Übergangsmanagements einschließlich der damit einhergehenden Kooperationen. Zuverlässige Angebote, Informationen, Hospitationen, Beratung und Begleitung geben den Schülerinnen und Schülern und auch Erziehungsberechtigten Sicherheit, die sie für eine Laufbahnentscheidung benötigen. Das gilt sowohl für Kinder und Jugendliche, die in die Bildungsinstitution aufgenommen werden, als auch für junge Menschen auf dem Weg in die berufliche und universitäre Ausbildung. Eine individuelle und praxisverbundene Beratung und Unterstützung unter Einbindung von Schülerinnen und Schülern und weiteren Akteuren kann dafür klare Wege bereiten. Um den Übergang als einen bewusst gestalteten Prozess zu erleben, ist ein Übergangsmanagement notwendig, das die Potenziale und Talente aller Schülerinnen und Schüler in den Blick nimmt und sie in ihrer Entscheidung fördert und unterstützt. Dazu bedarf es auch der Kooperation zwischen multiprofessionellen Teams, damit die Möglichkeiten der Bildungslandschaft für die Betroffenen zugänglich gemacht werden und eine lückenlose Lernbiographie gewährleistet ist.
Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.
Handreichung Kooperation Kindergarten - Grundschule
Staatliches Schulamt Lörrach - Fachbereich Grundschule (2016/17). Handreichung Kooperation Kindergarten - Grundschule.
Diese Handreichung wendet sich insbesondere an Kooperationslehrkräfte, die Vorschulkinder auf ihrem Weg in die Schule begleiten. Um diesen Übergang gelingend zu gestalten und das vielfältige Aufgabenfeld zu bewältigen, bietet dieser Leitfaden neben einer Übersicht über die verschiedenen Aufgaben auch Umsetzungsanregungen.
Lebensplanung - Berufsorientierung
Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW (2011). Lebensplanung - Berufsorientierung.
Zu den Themen Lebensplanung und Berufsorientierung steht für den Bereich der Hauptschule eine Zusammenstellung von möglichen Anknüpfungspunkten aus den neuen Kernlehrplänen (2011) aller Fächer zur Lebensplanung und Berufsorientierung bereit. Die Handreichung unter dem gleichnamigen Titel steht zum Download zur Verfügung.
Kein Abschluss ohne Anschluss
Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (2016). Erklärfilm zur Berufs- und Studienorientierung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ wird im Rahmen des Films in 180 Sekunden erklärt und geht auf die Standardelemente Portfolioinstrument, Potenzialanalyse, Berufsfelderkundung, Praktikum und Anschlussvereinbarung ein. Den Film gibt es auch barrierefrei (mit Untertiteln).
Material (Externer Link, eingesehen am 14.02.2023)
Studien- und Berufsorientierung
Bezirksregierung Arnsberg (2016). Studien- und Berufsorientierung.
Die Handreichung dient als Unterstützungsinstrument zur Analyse bestehender und zur Planung zukünftiger Aktivitäten der Koordination von Berufs- und Studienorientierungsmaßnahmen am Berufskolleg. Ausgehend von den vier Handlungsfeldern des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“ stellen die folgenden Ausführungen eine Anregung für die Umsetzung der Berufs- und Studienorientierungsarbeit vor Ort dar, dies unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten.
Gelungene Berufsorientierung an Schulen der Sekundarstufe I. Checkliste der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT
Bundesagentur für Arbeit & Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT (Hrsg.) (o.J.). Gelungene Berufsorientierung an Schulen der Sekundarstufe I. Checkliste der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT.
Die vorliegende Checkliste will Schulen bei der Entwicklung oder auch Überprüfung eines Konzepts zur Berufsorientierung unterstützen. So umfasst die Checkliste neben Erfolgsfaktoren für das Projektmanagement in einem zweiten Teil Kriterien zur Einschätzung von Berufsorientierungsangeboten.
Gelungene Berufsorientierung an Schulen der Sekundarstufe I. Checkliste der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT
Bundesagentur für Arbeit & Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT (o.J.). Gelungene Studien- und Berufsorientierung an Schulen mit Sekundarstufe II. Checkliste der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT.
Auf der Basis der Checkliste "Gelungene Berufsorientierung an Schulen der Sekundarstufe I" will die hier vorliegende Checkliste Hilfen für die Bewertung und Auswahl von externen Studien- und Berufsorientierungsangeboten bieten.
Fachglossar - Betriebliche Ausbildung
Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) für das Programm JOBSTARTER des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (2011). Fachglossar - Betriebliche Ausbildung.
Diese Fachglossare dienen der Verständigung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund und den in der Ausbildung weiter beteiligten Personen. Sie stellen nützliche Informationen bilingual dar. Besonders in Zeiten erhöhter Migrationszahlen dürften die Glossare für alle Ausbildungsbeteiligten eine erhebliche Erleichterung in der ersten Verständigung bieten. Erhältlich sind derzeit: Deutsch - Englisch.
Fachglossar (Externer Link, eingesehen am 12.06.2025)
Checklisten Schülerbetriebspraktikum
Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT (2013). Checklisten Schülerbetriebspraktikum.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft SchuleWirtschaft hat zielgruppenspezifische Checklisten für das Schülerpraktikum für die Betriebe, die Schülerinnen und Schüler, die Schule allgemein und die Eltern herausgegeben.
Schule und Betrieb als Partner - Ein Handlungsleitfaden zur Stärkung von Berufsorientierung und Ausbildungsreife
Arbeitsgruppe "Schule-Wirtschaft" unter Federführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeiterverbände (BDA) (o.J.). Schule und Betrieb als Partner - Ein Handlungsleitfaden zur Stärkung von Berufsorientierung und Ausbildungsreife.
Die Bundesregierung und die Spitzenverbände der Wirtschaft haben im Februar 2005 im „Nationalen Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland“ mit der Kultusministerkonferenz die gemeinsame Arbeitsgruppe „Schule und Wirtschaft“ ins Leben gerufen. Die Arbeitsgruppe hat den vorliegenden Handlungsleitfaden für Schulen und Betriebe zur Stärkung von Ausbildungsreife und Berufsorientierung durch Kooperationen entwickelt. Checklisten, Muster zur Kooperationsvereinbarung, Beispiele aus der Praxis sind Inhalt dieses Leitfadens.
Handlungsleitfaden (Externer Link, eingesehen am 14.02.2023)
Lernort Betrieb. Individuell fördern in der Berufs- und Studienorientierung
Koch, Barbara & Kortenbusch, Johannes (2009). Lernort Betrieb. Individuell fördern in der Berufs- und Studienorientierung. Eine Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer in Nordrhein-Westfalen, Heft 7.
Die Handreichung gibt neben einer Anleitung zur Standortbestimmung Anregungen zur Umsetzung von Betriebserkundungen sowie Schülerpraktika.
FIS Literatur Datenbank (Externer Link, eingesehen am 14.02.2023)
KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit
Kultusministerkonferenz (2016). Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.
In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die dazu dienen, zentrale Ansatzpunkte zu benennen, um benachteiligende Geschlechterstereotypien zu vermeiden und abzubauen. Ein Fokus liegt auf den Bereichen Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel, Lehramtsausbildung und -fortbildung, strukturelle Ansätze, Personalentwicklung und Sachausstattung.
KMK-Leitlinien (Externer Link, eingesehen am 07.05.2025)
Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.
Ausbilderinnen und Ausbilder als Akteure der Übergangsgestaltung
Bylinsky, Ursula (2014). Ausbilderinnen und Ausbilder als Akteure der Übergangsgestaltung.
Die Autorin beschreibt in ihren Ausführungen die Erkenntnisse aus dem BIBB Forschungsprojekt "Anforderungen an die Professionalität des Bildungspersonals im Übergang von der Schule in die Arbeitswelt". Der multiprofessionellen Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Fachkräften wird eine hohe Bedeutung zugeschrieben. Einbezogen sind hier die Ausbilderinnen und Ausbilder ebenso wie andere in Netzwerken beruflicher Orientierungssysteme agierende Personen.
Berücksichtigung des Übergangserlebens in der Lehrerfortbildung – konzeptuelle Überlegungen zum Übergangsmanagement
Richter, Isabella (2019). Berücksichtigung des Übergangserlebens in der Lehrerfortbildung – konzeptuelle Überlegungen zum Übergangsmanagement auf der Grundlage einer Fallstudie. In Manitius Dr., Veronika; van Holt Dr., Nils (Hrsg.), Beiträge zur Schulentwicklung - Transfer zwischen Lehrer(fort)bildung und Wissenschaft (S.191-210) Bielefeld: wbv Media.
Der Beitrag entwirft anhand einer Fallstudie zum sozialen Erleben des Übergangs aus Sicht von Schülerinnen und Schülern eine Fortbildungsskizze, welche auf Erkenntnissen der Wirksamkeit von Lehrerfortbildung beruht. Hierzu werden sowohl die theoretischen Grundlagen zur sozialen Unterstützung dargestellt, als auch die Merkmale einer effektiven Fortbildung mit den Ergebnissen aus der Fallstudie zusammengeführt.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Schulentwicklungsprozesse - Verbesserung der schulischen Vorbereitung auf die Übergänge in die Ausbildung
Richter, Ulrike (Hrsg.) (2012). Schulentwicklungsprozesse - Verbesserung der schulischen Vorbereitung auf die Übergänge in die Ausbildung. München Deutsches Jugendinstitut e. V.
Im Rahmen des Forschungsschwerpunktes "Übergänge im Jugendalter" des DJI werden in diesem Sammelband unterschiedliche (wissenschaftlich orientierte) Artikel zu Gestaltungsmöglichkeiten des Übergangs durch Schulen zusammengestellt.
Sammelband (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Empfehlungen der Bildungskonferenz „Zusammen Schule machen für Nordrhein-Westfalen“ zum Thema „Übergänge gestalten – Anschlussfähigkeit sichern“
Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW (2011). Empfehlungen der Bildungskonferenz „Zusammen Schule machen für Nordrhein-Westfalen“ zum Thema „Übergänge gestalten – Anschlussfähigkeit sichern“.
Es handelt sich bei diesem Material um eine Rahmenvereinbarung zur Zusammenarbeit von Elementarbereich, Schule und Berufsberatung aus dem Jahr 2011.
Berufsbildung und Hochschulbildung. Durchlässigkeit und Verzahnung als bildungspolitische Herausforderungen
Frank, Irmgard; Heister, Michael & Walden, Günter (2015). Berufsbildung und Hochschulbildung. Durchlässigkeit und Verzahnung als bildungspolitische Herausforderungen – bisherige Entwicklungen und aktuelle Herausforderungen. Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung.
In der Veröffentlichung werden Fragen zum Verhältnis von Berufs- und Hochschulbildung aufgeworfen. Nach Klärung definitorischer Grundlagen und einem historischen Rückblick werden aktuelle Positionen zur Förderung von Durchlässigkeit zwischen den beiden Bildungsbereichen erläutert. Es werden duale Studiengänge und Modellversuche zur Erhöhung der Durchlässigkeit betrachtet und empirische Daten zu Übergängen aus beruflicher Ausbildung in die Hochschulen ausgewertet. Es folgt ein Plädoyer für eine Öffnung der Hochschulen für beruflich qualifizierte Personen, die ihre beruflichen Grund- oder Fachausbildungen im Bereich der berufsbildenden Schulen erworben haben.
Wissenschaftliches Diskussionspapier (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Bildungsübergänge gestalten. Ein Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis
Bellenberg, Gabriele & Forell, Matthias (Hrsg.) (2013). Bildungsübergänge gestalten. Ein Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis. Münster: Waxmann.
Der Sammelband beleuchtet aus verschiedenen Perspektiven die vielfältige und herausfordernde Arbeit der Gestaltung von Übergängen im Bildungssystem und deren Bedeutung für die Bildungsbiografien von Kindern und Jugendlichen.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Kommunales Übergangsmanagement in der Praxis
Sartory, Katharina; Jungermann, Anja; Hoeft, Maike & Bos, Wilfried (Hrsg.) (2018). Kommunales Übergangsmanagement in der Praxis Wie Kommunen und Schulen Übergänge gemeinsam gestalten können. Münster: Waxmann Verlag GmbH.
Dieser Praxisband ist für alle Akteure, die schulische Netzwerke der Übergangsgestaltung begleiten und koordinieren und an einer Verankerung dieses Übergangsmanagements in den Kommunen arbeiten. Dabei liegt der Schwerpunkt dieses Bandes auf Übergängen von der Grundschule zur weiterführenden Schule und basiert auf einer Synopse der im Projekt Schule im Team - Übergänge gemeinsam gestalten gesammelten Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen. Der Band bietet Orientierungspunkte und Herangehensweisen, die für die jeweilige kommunale Situation angepasst werden müssen.
Praxisband (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Hauptschüler/innen an der Schwelle zur Berufsausbildung: Schulische Situation und Schulische Förderung
Gaupp, Nora; Lex, Tilly & Reißig, Birgit (2010). Hauptschüler/innen an der Schwelle zur Berufsausbildung: Schulische Situation und Schulische Förderung. München: Deutsches Jugendinstitut e.V..
In der Broschürenreihe „Regionales Übergangsmanagement“ werden Ergebnisse der Förderinitiative Regionales Übergangsmanagement im BMBF Programm „Perspektive Berufsabschluss“ dargestellt. Kapitel 3 stellt Möglichkeiten einer schulischen Begleitung im Rahmen von Unterstützungsangeboten zum Erreichen des Schulabschlusses und der Ausbildungsreife vor.
Broschüre (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Aller Anfang ist schwer?! Anmerkungen zu einem gelingenden Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule
Beudels, Wolfgang (2012). Aller Anfang ist schwer?! Anmerkungen zu einem gelingenden Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule. In Nils Neuber & Michael Pfitzner (Hrsg.), Individuelle Förderung im Sport. Pädagogische Grundlagen und didaktisch-methodische Konzepte. (S. 41-59). Münster: LIT Verlag.
Der Autor beleuchtet die Möglichkeiten der gemeinsamen Gestaltung des Übergangs durch die beteiligten Bildungseinrichtungen, damit der Eintritt in die Schule von Kind und Eltern erfolgreich bewältigt werden kann.
FIS Bildung Litearturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Anschlussfähigkeit sichern - Übergänge gestalten. Übergänge sind Lernchancen, die nicht verpasst werden sollten!
Giest, Hartmut & Marquardt-Mau, Brunhilde (2013). Anschlussfähigkeit sichern - Übergänge gestalten. Übergänge sind Lernchancen, die nicht verpasst werden sollten! Grundschulunterricht. Sachunterricht 60 (02), 4-7.
Vor dem Hintergrund des Erwerbs sachunterrichtlicher Kompetenzen, der Durchführung von Versuchen und Experimenten und der Persönlichkeitsentwicklung der Kinder erörtern die Autorin und der Autor didaktische Konsequenzen für einen erfolgreichen Übergang.
Den Übergang gemeinsam gestalten. Kooperation und Bildungsdokumentation im Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule
Hanke, Petra; Backhaus, Johanna & Bogatz, Andrea (2013). Den Übergang gemeinsam gestalten. Kooperation und Bildungsdokumentation im Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule. Münster: Waxmann.
Dieses Buch präsentiert die Ergebnisse des Projekts "WirKt" der Universität Köln. Hier werden Formen der Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtungen und Grundschulen näher beleuchtet.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Unterstützung für benachteiligte Jugendliche in der Übergangsphase von der Schule in den Beruf
Huft, Andreas (2014). Unterstützung für benachteiligte Jugendliche in der Übergangsphase von der Schule in den Beruf. Hamburg: Diplomica Verlag.
Diese Forschungsarbeit analysiert die Bedingungen, Unterstützungangebote und Integrationsstrategien der Übergangsphase von Schule zum Beruf und stellt die Bedeutsamkeit einer wirksamen beruflichen Beratung dar.
Lebenslagen und Wege von Migrantenjugendlichen im Übergang Schule - Beruf: Ergebnisse aus dem DJI-Übergangspanel für benachteiligte Jugendliche in der Übergangsphase von der Schule in den Beruf
Kuhnke, Ralf & Müller, Matthias (2009). Lebenslagen und Wege von Migrantenjugendlichen im Übergang Schule - Beruf: Ergebnisse aus dem DJI-Übergangspanel. München: Deutsches Jugendinstitut e. V.
In der Broschüre sind die Ergebnisse der vom DJI durchgeführten Längsschnittuntersuchung zu Bildungs- und Ausbildungswegen von Hauptschulabsolventinnen und -absolventen, insbesondere mit Blick auf Jugendliche mit Migrationshintergrund, dargestellt. Im Abschnitt B6 der Broschüre wird auf die Berufsvorbereitung sowie berufliche Orientierungen und deren Umsetzung vertieft eingegangen.
Broschüre (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Übergänge von der Schule in Ausbildung und Beruf bei jugendlichen Migrantinnen und Migranten
Scharrer, Katharina; Schneider, Sibylle & Stein, Margit (Hrsg.) (2012). Übergänge von der Schule in Ausbildung und Beruf bei jugendlichen Migrantinnen und Migranten. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
Es werden Grundlagen des Übergangs von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund in die Ausbildung geschildert und durch Konzepte zur Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten ergänzt.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Schülerbetriebspraktika zur beruflichen Orientierung – Potenziale und Nutzungsmöglichkeiten an Ganztagsschulen (Sekundarstufe I)
Gras, Christian J. (2011). Schülerbetriebspraktika zur beruflichen Orientierung – Potenziale und Nutzungsmöglichkeiten an Ganztagsschulen (Sekundarstufe I).
Innerhalb des Forschungsprojekts „Förderung von Ausbildungsfähigkeit und Berufsfindungsprozessen in Ganztagsschulen“ stellt der Autor in diesem Artikel seine Forschungsergebnisse vor.
Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit "Zum Praxisbeispiel" verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
Übergang Kindergarten - Schuleingangsphase unter besonderer Berücksichtigung des Gemeinsamen Lernens (Grundschule)
Städt. Kath. Grundschule Hinsbeck, Nettetal, 02153 4246, 108376[at]schule.nrw.de (108376[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.kgs-hinsbeck.de
Ein zentraler Punkt bei der Umsetzung des "Gemeinsamen Lernens“ an der KGS Hinsbeck ist die frühzeitige Erkennung von Unterstützungsbedarfen, damit von Beginn an gezielt gefördert werden kann. Die daraus resultierenden Kooperationsschritte werden im Konzept der Schule kurz umrissen. Die Grundschule Hinsbeck präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens.
Homepage der Schule (Externer Link, eingesehen am 06.11.2024)
Übergänge begleiten (Grundschule)
Gem. Grundschule Amshausen, Steinhagen, 05204 8704511, 125271[at]schule.nrw.de (125271[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.gs-amshausen.de
Der Artikel beschreibt Gestaltungselemente der Grundschule Amshausen hinsichtlich des Übergangs vom Elementarbereich in die Schuleingangsphase sowie in die Sekundarstufe I.
Etablierung der Studien- und Berufswahlorientierung insbesondere durch ein Berufsorientierungsbüro (Berufskolleg)
Klaus-Steilmann-Berufskolleg, Bochum, 02327 96460, 180889[at]schule.nrw.de (180889[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.klaus-steilmann-berufskolleg.de
Die Einrichtung des Berufsorientierungsbüros "BOB" im Klaus-Steilmann-Berufskolleg geht mit einem deutlich ausgeweiteten Angebot von regelmäßigen Sprechstunden der Berufsberater der Arbeitsagentur, Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerkskammer einher. Diese Angebote werden im Praxisbeispiel beschrieben. Weitere Informationen sind auf der Homepage der Schule zu finden.
Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
Lehrplannavigator
Qualitäts- und Unterstüt
Im Lehrplanna
Lehrplannavigator
Qualitäts- und Unterstüt
Im Lehrplanna
Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind kursiv gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.
| Analysekriterium | Erläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium |
| Die Schule gestaltet ein systematisches Übergangsmanagement für Schülerinnen und Schüler. | Unter einem Übergangsmanagement wird eine beratende Begleitung beim Übergang von neu ankommenden oder abgehenden Schülerinnen und Schülern verstanden. Die Beratung erstreckt sich auf Übergänge zwischen Kindertageseinrichtung und Schule, verschiedenen Bildungsgängen, Schulstufen und Schulformen, zwischen Schule und Beruf sowie zwischen Schule und Hochschule. Die Schule gestaltet aktiv den Übergang mit aufnehmenden und abgebenden Einrichtungen, Schulen, Betrieben und kooperiert mit diesen, um die begonnenen Bildungs- und Erziehungsprozesse zu sichern und fortzuführen. Schülerinnen und Schüler werden von der aufnehmenden Schule durch einstiegsbegleitende Maßnahmen (z. B. Schnupperunterricht, Kennenlerntage, Paten) unterstützt. Sie werden von der abgebenden Schule hinsichtlich ihrer Möglichkeiten zur Schullaufbahn beraten. Die Schule stellt sicher, dass alle Schülerinnen und Schüler und ihre Erziehungsberechtigten – insbesondere auch die Personen, die das deutsche Bildungssystem nicht hinreichend kennen – verwertbare Informationen und Beratungen erhalten. Schulen der Sekundarstufe I und II erfüllen ihren Auftrag im Rahmen der Angebote zur schulischen beruflichen Orientierung. Diese beinhalten ggf. die aktive Unterstützung der Schülerinnen und Schüler bei der Ausbildungsplatzsuche. Die Schule bezieht den regionalen Erfahrungstransfer sowie ggf. weitere Netzwerkpartner in ihre Arbeit mit ein. |
Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:
Qualitätsanalyse im Bildungsportal (Externer Link)
Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
Instrumente zur schulinternen Evaluation
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.
Portal (Externer Link, eingesehen am 19.08.2020)