Kriterium 3.4.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsaustausch.
Aufschließende Aussagen
- In der Schule werden vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen sowohl informell als auch formell kommuniziert und systematisch, auch unter Nutzung digitaler Möglichkeiten, weitergegeben.
- Es gibt eine institutionalisierte Kommunikations- und Kooperationsstruktur zwischen allen Beteiligten und schulinterne Informations- und Kommunikationsmedien werden genutzt.
- Die Schule ermöglicht allen Schülerinnen und Schülern sowie Erziehungsberechtigten, Informationen über Unterrichtsinhalte und die didaktisch-pädagogische Arbeit - insbesondere unter Berücksichtigung der familiensprachlichen Kontexte - in nachvollziehbarer Weise zu erhalten.
- In der Schule werden unterschiedliche Ansichten und Perspektiven Beteiligter für die Erfüllung der gemeinsamen schulischen Aufgaben offen kommuniziert und nutzbar gemacht.
- Alle Beteiligten werden über Entscheidungen der Gremien und Zielsetzungen der Schulleitung adressatengerecht informiert.
- Erziehungsberechtigte sowie Schülerinnen und Schüler werden über schulinterne Lehrpläne/Arbeitspläne bzw. didaktische Jahresplanungen sowie weitere Vorgaben adressatengerecht und nach Möglichkeit barrierefrei informiert.
- Informationen, Aushänge und Homepage sind aktuell.
- In der Schule sind Konzepte und Ansprechpersonen für besondere Aufgaben sowohl den Schülerinnen und Schülern als auch den Erziehungsberechtigten und dem Kollegium bekannt.
Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.
Besprechungen und Konferenzen leiten
Bartz, Adolf (2014). Besprechungen und Konferenzen leiten.
Ein Ziel von Schule ist es, dass alle Beteiligten über Entscheidungen der Gremien und Zielsetzungen der Schulleitung informiert und vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen systematisch kommuniziert werden. Dazu kann eine gelungene Konferenzführung beitragen. Der Autor stellt in im Rahmen einer kurzen Powerpoint-Präsentation eine Übersicht zu der Frage zusammen wie Besprechungen und Konferenzen geleitet werden.
Präsentation (Externer Link, eingesehen am 23.09.2025)
Kommunikationskonzept - interne, schulöffentliche und externe Kommunikation
UNESCO-Schule Essen (2019). Kommunikationskonzept - interne, schulöffentliche und externe Kommunikation.
Das Kommunikationskonzept der UNESCO-Schule Essen bietet eine übersichtliche Darstellung der Beteiligten, deren Kommunikationswege und Zuständigkeiten sowie das Vorgehen bei alltäglichen und krisenhaften Anlässen.
Konzept (Externer Link, eingesehen am 23.09.2025)
Schulinterne Zusammenarbeit
Bildungsdirektion Kanton Zürich (2006). Schulinterne Zusammenarbeit.
Die Broschüre hält Aussagen zur gelingenden Zusammenarbeit aller Schulbeteiligten vor. Die Aussagen beschreiben Qualitätsmerkmale schulischer Bildungsprozesse und sind in drei Bereiche gegliedert: Praxisgestaltung, institutionelle und kulturelle Einbindung sowie Wirkung und Wirksamkeit.
Broschüre (Externer Link, eingesehen am 26.03.2023)
Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.
Besprechungen und Konferenzen leiten
Bartz, Adolf (2014). Besprechungen und Konferenzen leiten. Vorbereiten - moderieren - mit schwierigen Situationen umgehen. Frechen: Ritterbach.
Ein Ziel von Schule ist es, dass alle Beteiligten über Entscheidungen der Gremien und Zielsetzungen der Schulleitung informiert und vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen systematisch kommuniziert werden. Dazu kann eine gelungene Konferenzführung beitragen. Der Autor des Buches stellt allerdings fest, dass solche Besprechungen häufig ganz anders erfahren werden: Statt zu bereichern, anzuregen und zu motivieren, werden sie als wenig effektiv, langweilig und als Zeitverschwendung erlebt. Die Ergebnisse und Absprachen sind oftmals unklar und die Beteiligten unzufrieden. Dem will dieses Werk entgegen wirken. Gut organisiert und vorbereitet bringen Besprechungen und Konferenzen die Schule in ihrer Entwicklung weiter: Besprechungen ermöglichen den kollegialen Austausch, sind Voraussetzung für pädagogische Geschlossenheit, sorgen für Verbindlichkeit und sind besonders wichtig für die Schulentwicklung. Das Werk richtet sich an Schulleitungen und Lehrkräfte.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Konferenzen mit dem QS Wiki
Brauhardt, Jens (2016). Konferenzen mit dem QS Wiki. Lernende Schule - Konferenzen 19 (74), 42-45.
Mit der Intention einer effektiven Sicherung des Informationsflusses stellt der Autor die Funktionalität und Nutzung eines QS Wiki vor, um Informationen schnell, effektiv und geordnet zu sichern und allen Beteiligten zugänglich zu machen. Das Inhaltsverzeichnis ist kostenlos einsehbar.
Inhaltsverzeichnis (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Elterngespräche wirkungsvoll gestalten
Busch, Kai (2015). Elterngespräche wirkungsvoll gestalten - Einführung in das "10-Stufen-Konzept". Pädagogik 2015 (11), 20-23.
In dem Beitrag von Kai Busch wird sein mit Matthias Dorn erarbeitetes Modell zur Führung von Elterngesprächen dargestellt. Dabei werden sowohl kurze Informationsgespräche mit Eltern als auch längere Beratungsgespräche berücksichtigt. Der dargestellte Leitfaden eignet sich gut, um Gespräche mit Eltern im Rahmen einer institutionalisierten Kommunikation und Kooperation zu führen.
Inhaltsverzeichnis (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Themenheft: Konferenzen
O.A. (O.A.). Themenheft: Konferenzen. Lernende Schule 19 (74), 2016.
Das Themenheft setzt sich mit Konferenzen und Besprechungen als "Orte für den Dialog unter Experten" (vgl. Einführung, S.1) auseinander. Die verschiedenen Artikel und konkreten Materialien bieten Anregungen zur Gestaltung von Konferenzen im Rahmen von Schulentwicklungsarbeit. Es werden Angebote zur Reflexion der eigenen Konferenzkultur gegeben sowie einzelne konkrete Anregungen zur Gestaltung von Konferenzen gemacht.
Themenheft (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Besprechen, moderieren, leiten - Konferenzgestaltung und Gesprächsführung in der Schule
Drützler-Heilgeist, Marthamaria; Wäß, Heinz Ferdinand & Zimmermann, Rolf (2014). Besprechen, moderieren, leiten - Konferenzgestaltung und Gesprächsführung in der Schule. Köln: Carl Link Verlag.
Das Buch hat die Kommunikation in Leitungsfunktion im Fokus; dabei werden in sehr strukturierter Art und Weise praxisnahe Anregungen zu einer gelungenen Konferenzleitung gegeben. Die Gestaltung einer Konferenz gehört zu den wichtigen Möglichkeiten, in Schule systematisch Wissen auszutauschen.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Konferenzen gut gemacht - Fachkonferenzen neu gedacht: schulische Konferenzen und Fachgruppenarbeit optimieren
Schmidt, Hans-Joachim; Buhren, Claus G. & Kempfert, Guy (2015). Konferenzen gut gemacht - Fachkonferenzen neu gedacht: schulische Konferenzen und Fachgruppenarbeit optimieren. Köln: Carl Link Verlag.
Das Buch beschäftigt sich mit verschiedenen Bausteinen, die einen kontinuierlichen Austausch zwischen Lehrkräften und pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie außerschulischen Partnerinnen und Partnern im Ganztag sichern. Dazu wird im Detail beschrieben, wie eine (Fach-)Konferenz zu gestalten ist und wie Kollegiale Hospitation, professionelle Lerngemeinschaften und eine gemeinsame Fortbildungsplanung umsetzbar sind. Auch der Umgang mit neuen Kolleginnen und Kollegen wird thematisiert.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Schulmanagement - Schule leiten von A-Z - Konferenzen
Kirsten-Schmidt, Hans-Peter (2014). Schulmanagement - Schule leiten von A-Z - Konferenzen. Berlin: Cornelsen.
Konferenzen stellen eine Form der institutionalisierten Kommunikation und Kooperation dar. Vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen können hier u. a. kommuniziert und systematisch weitergegeben werden. Das Buch geht die typischen Konferenzphasen inklusive Vor- und Nachbereitung durch. Es benennt zahlreiche Beispiele, wie eine Kommunikation in einer Konferenz geführt werden soll und wie nicht. Zudem werden verschiedene Maßnahmen und Methoden jeweils kritisch reflektiert. Das Buch ist ausdrücklich für alle Schulformen nutzbar. Vorlagen können zur eigenen Verwendung heruntergeladen werden.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Transparenz im Unterricht und in der Schule
Moegling, Klaus & Schude, Sabrina (2016). Transparenz im Unterricht und in der Schule – Eine problemorientierte Einführung. Immenhausen: Prolog.
Transparenz im Unterricht und in der Schule ist eine ambivalente Angelegenheit. Zu wenig Transparenz verhindert die Partizipation der schulisch Beteiligten. Zu viel Transparenz kann zu übergriffiger Kontrolle und institutionellem Missbrauch führen. Die empirische Forschung zur Transparenz-Thematik ist z.T. bereits fortgeschritten (Teilaspekte der Unterrichtskultur), verweist aber auch auf erhebliche Defizite und Lücken insbesondere im Bereich schulstruktureller Forschung. Es werden Hinweise für ein Lehren und Lernen, das an pädagogisch legitimierter Transparenz orientiert ist, sowie für notwendige auf Transparenz bezogene Forschungsperspektiven gegeben.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Der Weg zu mehr Kooperation. Schulinterne Kommunikationsnetze
Molicki, Manfred (2006). Der Weg zu mehr Kooperation. Schulinterne Kommunikationsnetze. schulmanagement 37 (1), 11-13.
Der Artikel fokussiert das Problemfeld der mangelnden Kooperation im Kollegium und zeigt Strategien auf, um dieses anzugehen. Die erste Strategie betrifft die Kommunikation zwischen den Kolleginnen und Kollegen und basiert auf der Festlegung auf eines der drei D's (Debatte, Diskussion oder Dialog) in dieser. Als Zweites wird der Bereich der Konferenzen in Augenschein und eine angemessene Konferenzkultur in den Blick genommen. Die Strategie der Sicherung der Informationen, sei es von Konferenzbeschlüssen oder Informationen an und für die Eltern, wird als Drittes thematisiert. Des Weiteren wird als Viertes die Homepage als Kommunikationsmedium dargestellt. Es werden weitere kooperationsfördernde Maßnahmen genannt, die ein ganzheitliches Kommunikationsnetzwerk erkennen lassen.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Die Kooperative Konferenz Kultur - Eine andere Form der Lehrerkonferenz
Gerhardt, Christine (2012). Die Kooperative Konferenz Kultur - Eine andere Form der Lehrerkonferenz.
Die Leiterin einer Grundschule Christine Gerhardt beschreibt in diesem Artikel, wie sie an ihrer Schule eine Kooperative Konferenzstruktur eingeführt hat. Dabei will sie weg von einer "one man show". Das Kollegium gestaltet vielmehr mit und übernimmt abgestimmte Aufgaben in der Konferenzplanung und Durchführung. Damit wird sicher gestellt, dass an der Schule vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen aktiver als zuvor kommuniziert und systematisch weitergegeben wird. Es hat sich eine institutionalisierte Kommunikations- und Kooperationsstruktur zwischen allen Beteiligten entwickelt.
Meine Schule zeigt Flagge
Schulte, Birgitta M. (o.J.). Meine Schule zeigt Flagge.
Der Beitrag beschreibt, worauf es ankommt, damit es eine institutionalisierte Kommunikations- und Kooperationsstruktur zwischen allen Beteiligten sowie schulinterne Informations- und Kommunikationsmedien gibt, die auch genutzt werden. Eine eigenständige Schule hat ein Profil; sie wirbt mit ihren Besonderheiten und Schwerpunkten. Sie zieht an: Lehrkräfte, die zu ihr passen; Schüler und Schülerinnen, die erfolgreich werden; Erziehungsberechtigte, die unterstützen; Sponsoren, die helfen.
Wesentlich dafür ist das Schulimage, das schrittweise und gezielt aufgebaut werden muss. In der Planung eines schulischen Konzepts für Öffentlichkeitsarbeit unterstützt der vorliegende Beitrag.
Beitrag (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Eltern aktiv – kreative Wege der Mitgestaltung in der Ganztagsschule
Andernach, Nina; Boßhammer, Herbert & Schröder, Birgit (2015). Eltern aktiv – kreative Wege der Mitgestaltung in der Ganztagsschule. Münster: Serviceagentur „Ganztägig lernen“ NRW.
Das Themenheft fokussiert den Begriff der Bildungspartnerschaft, begründet die Notwendigkeit der guten Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus auch hinsichtlich des Schulerfolgs der Kinder und geht als Voraussetzung für ein gutes Gelingen derselben davon aus, dass Lehr- und Fachkräfte und Eltern als gemeinsamen Nenner die Kinder und deren Wohl im Blick haben. Das Themenheft geht ein auf Wege der Mitgestaltung, die wertschätzende Haltung als Türöffner für die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft, Kommunikation, Schulmitwirkung und persönliches Engagement. Der regelmäßige Austausch zwischen Eltern und Schule ist zentral für den Aufbau einer Partnerschaft. Insbesondere Kapitel 3 beleuchtet die verschiedenen Ebenen des Austauschs an Schule und ihre Bedeutsamkeit.
Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit "Zum Praxisbeispiel" verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
LOK-Buch (Grundschule)
Michael-Ende-Schule, Köln, 0221 3998030, 111417[at]schule.nrw.de (111417[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.michael-ende-grundschule-koeln.de
Das "LOK"-Buch wurde von der Steuergruppe der Schule entwickelt mit dem Ziel, die Kommunikation, die Transparenz und das individuelle Lernen zu verbessern. Seit dem Schuljahr 2015/16 wird es in allen Klassen eingesetzt und von allen Beteiligten (Eltern, Schülerinnen und Schülern, OGS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Lehrerinnen und Lehrern) als Instrument zur Erreichung der o.g. Ziele anerkannt. LOK steht für Lernen, Organisieren und Kommunizieren. Für jede Woche gibt es eine Doppelseite mit einem Wochenkalender inkl. aller Termine, einem Zielfeld für die Kinder, einem Mitteilungsfeld für Eltern und Schule sowie dem individuellen Wochenplan. Außerdem enthält das LOK-Buch z.B. alle wichtigen Kontaktadressen der Schule, Stundenplan, Entschuldigungsvordrucke, Ferienbetreuungsabfrage und ein Mäppchenkontrollfeld, so dass im Verlauf des Schuljahres viel Papier gespart werden kann.
Praxisbeispiel der Schule (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Schulapp zur Kommunikation mit Eltern (Grundschule)
Don-Bosco-Schule, Köln, 02203 2029980, 114819[at]schule.nrw.de (114819[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.ggs-don-bosco.de
Die GGS Don Bosco hat eine Schulapp entwickelt, die eine Kommunikation Schule-Eltern & Eltern-Schule erleichtert. Die App bietet u.a. folgende Menüpunkte und Nutzungsmöglichkeiten, die zum Teil über die Homepage hinausgehen:
- Darstellung der Schule & Profil
- Darstellung der OGS & Elterngremien
- alle Elternbriefe und Nachrichten zum Abruf
- alle Termine zum Abruf
- abrufbare OGS Speisepläne und Stundenpläne
Sie ermöglicht insbesondere:
- Pushnachrichten an alle Eltern oder einzelne Gremien bei besonderen Anlässen direkt auf das Handy
- direkte Kontaktaufnahme mit allen Lehrkräften, dem OGS-Personal, der/ dem Schulsozialarbeiter*in u.a. für die Eltern über die App
- Krankmeldung über die App mit Möglichkeit des Attestanhangs & Bestätigung an Eltern
Die App ist im Appstore, im Googleplaystore und für Windwosgeräte über die Homepage kostenlos zu beziehen.
Praxisbeispiel der Schule (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Kommunikations- und Informationswege (Grundschule)
Don-Bosco-Schule, Köln, 02203 2029980, 114819[at]schule.nrw.de (114819[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.ggs-don-bosco.de
Die Schule stellt in einer Übersicht die Kommunikationswege und Medien zwischen Schule, Erziehungsberechtigten und OGS dar. Außerdem wird anhand von Schaubildern erläutert, wie die schulische Steuergruppe mit diesen Mitwirkungsgremien zusammenarbeitet. Kommunikation wird dabei immer von zwei Seiten geplant. Die Mitwirkungsgremien beeinflussen die Arbeit der Steuergruppe. Umgekehrt werden die Gremien regelmäßig durch diese über die Schulentwicklung informiert.
Praxisbeispiel der Schule (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Kommunikationskonzept - interne, schulöffentliche und externe Kommunikation
UNESCO-Schule Essen (2019). Kommunikationskonzept - interne, schulöffentliche und externe Kommunikation.
Das Kommunikationskonzept der UNESCO-Schule Essen bietet eine übersichtliche Darstellung der Beteiligten, deren Kommunikationswege und Zuständigkeiten sowie das Vorgehen bei alltäglichen und krisenhaften Anlässen.
Kommunikationskonzept (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Informationsfluss (Grundschule)
Adolf Reichwein Schule Göttingen (NI), 0551 400-5119, ars[at]goettingen.de (ars[at]goettingen[dot]de), www.ars-goettingen.de
Die Adolf-Reichwein-Schule hat eine Übersicht erstellt, in der deutlich wird, wie die Schule den Informationsfluss und Entscheidungsstrukturen regelt. Dabei unterscheidet sie zwischen internen Informationswegen aus Lehrkraft- und Elternperspektive und definiert Grundsätze des Informationsaustausches.
Homepage der Schule (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Logbuch (Gesamtschule)
Janusz-Korczak-Gesamtschule, Gütersloh, 05241 50528110, 193630[at]schule.nrw.de (193630[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.jkg-gt.de
Das Logbuch wurde im Schuljahr 2003/2004 probeweise in den Jahrgängen 5 bis 8 eingeführt, im folgenden Schuljahr von der Lehrerkonferenz und der Schulkonferenz als verbindlich für alle Jahrgänge der Sekundarstufe I beschlossen und im Schulprogramm dokumentiert. Das Logbuch ist ähnlich einem Klassenbuch aufgebaut und wird von den Schülerinnen und Schülern zur Dokumentation ihres Unterrichts- und Schulalltags verwendet. Es verfolgt die Hauptziele, die Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule zu verbessern und die Schülerinnen und Schüler beim selbstgesteuerten Lernen zu unterstützen.
Praxisbeispiel der Schule (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Homepagegestaltung (Gymnasium)
Gymnasium Laurentianum, Warendorf, 02581 543300, 168490[at]schule.nrw.de (168490[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.laurentianum-warendorf.de
Die übersichtlich gestaltete Homepage des Gymnasiums Laurentianum bietet aktuelle Informationen und vielfältige Materialien für alle an Schule Beteiligten. Neben dem passwortgeschützten Bereich für Lehrkräfte, einem digitalen schwarzen Brett und dem umfangreichen Downloadbereich werden auf der Hompage beispielsweise ein "Leitfaden für Eltern", Informationen und unterstützendes Material für Lernende wie ein "Leitfaden für Facharbeiten", ein "Wegweiser durch die Praktikumsmappe" zur Verfügung gestellt. Zu jedem Fach findet man den schulinternen Lehrplan und weitere Informationen. Der sogenannte "EinBlick" in die einzelnen Jahrgangsstufen mit umfassenden Informationen (u. a. Klassenarbeiten/Tests, Unterrichtsthemen, AGs, Projekten) erzeugt Transparenz.
Homepage der Schule (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Informationsfluss mittels der schuleigenen Homepage (Gymnasium)
Marie-Curie-Gymnasium, Neuss, 02131 295740, 165189[at]schule.nrw.de (165189[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.mcg-neuss.de
Das Marie-Curie Gymnasium Neuss unterstützt mit der strukturierten und aktuellen Homepage den Informationsfluss in verschiedener Hinsicht. So stellt die Schule bspw. unter dem Menüpunkt "Unterricht" alle schulinternen Lehrpläne der Fächer für die Sekundarstufe I und II zur Ansicht und Information bereit. Die Schule nutzt die Möglichkeit eines Digitalen Schwarzen Bretts (DSB), auf das mittels PC oder einer APP (mit einem Passwort) zugegriffen weden kann. Auf diese Weise kann auch der Vertretungsplan jederzeit eingesehen werden. Im Sinne einer institutionalisierten Kommunikations- und Kooperationsstruktur nehmen im Rahmen des Projekts "Zusammenwachsen" zur Förderung emotionaler Sicherheit und sozialer Kompetenz sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Erziehungsberechtigte an entsprechenden Trainings teil. Regelmäßig tauschen sich die im Projekt unterrichtenden Lehrkräfte mit Vertretererinnen und Vertretern der Schüler- und Elternschaft über die Weiterentwicklung des Projekts aus.
Praxisbeispiel der Schule (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Jahrgangsstufenteams als Instrument der Personalentwicklung (Schulzentrum Bremen)
Schulzentrum an der Ronzelenstraße, Bremen, 0421 3613144, 418[at]bildung.bremen.de (418[at]bildung[dot]bremen[dot]de), www.sz-ronzelen.de
Personalentwicklung zielt neben der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Organisationsentwicklung durch gezielte Gestaltung von Entwicklungsprozessen in den verschiedenen schulischen Handlungsfeldern. Im Rahmen von Schule geht es um die Frage, wie die Qualifikationen von Lehrkräften nachhaltig entwickelt und Schul- und Unterrichtsentwicklung zukunftsfähig gestaltet werden können.
Die Arbeit in Jahrgangsstufenteams unterstützt nicht nur die effektive Gestaltung unterrichtlicher und erzieherischer Prozesse, sie ermöglichen zudem institutionell den Austausch von Arbeitsmaterial und Informationen sowie die kollegiale Unterstützung. Damit wird die Arbeit in Jahrgangsteams, wenn sie systematisch angelegt und mit der Schulentwicklungsarbeit eng verzahnt ist, zur Möglichkeit, in der Breite des Kollegiums Personalentwicklungsmaßnahmen anzubahnen.
Das Schulzentrum an der Ronzelenstraße in Bremen hat den vorliegenden Jahrgangsplaner entwickelt. Er bietet Informationen und Materialien, die praxisnah und effektiv dabei helfen können, Jahrgangsteams zu entwickeln und in Jahrgangsteams zu arbeiten.
Weiterführende Informationen (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
LOGINEO NRW
LVR-Zentrum für Medien und Bildung, Bertha-von-Suttner-Platz 1, 40227 Düsseldorf; LWL-Medienzentrum für Westfalen, Fürstenbergstr. 14, 48147 Münster
LOGINEO NRW ist ein Projekt des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen mit Unterstützung der QUA-LiS NRW und der Medienberatung NRW und schließt an das Vorläuferprojekt logineo nrw an. Ziel ist es, Schulen und Lehrkräften eine datensichere und rechtskonforme Lernplattform zu bieten, die eine Kommunikation über E-Mail, den Datenaustausch per Cloud und einen Messengerdienst bietet. Darüber hinaus ist EDMOND NRW (Medien on Demand) eingebunden - wodurch Schülerinnen und Schülern in Phasen des Präsenz- wie des Distanzlernens ansprechendes und geprüftes Unterrichtsmaterial zur Verfügung gestellt werden kann. Nach der Anmeldung gibt es Schulungen für Administratoren, die die Einrichtung und Fortbildung verantwortlich leiten.
Portal (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Jahrgangspartitur
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Die Anwendung 'Jahrgangspartitur' ergänzt die schulinternen Lehrpläne und ermöglicht eine Jahrgang übergreifende Übersicht über die Unterrichtsvorhaben der verschiedenen Fächer und die damit verbundenen Kompetenzerwartungen an dieser Schule.
Die Anwendung unterstützt die Planungsprozesse insbesondere für die fächerübergreifende Synchronisation von fachlichen Unterrichtseinheiten auf der Grundlage schulinterner Lehrpläne (Planungstool) und erleichtert die Darstellung der Verteilung fachlicher Unterrichtseinheiten auf die Kalenderwochen eines Schuljahres (Präsentationstool).
Das Partiturtool ist Bestandteil des schulinternen Curriculums der Schule und wird mit den Daten der einzelnen Fächer bestückt (Jahrgangsstufen, Kursformen).
Portal (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Forschungsmonitor Schule - Kooperation
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen rund um das Thema "Kooperation". Untersucht werden Fragen zur Kooperation von Lehrkräften, zur Kooperationsqualität, zum Zusammenhang zwischen Kooperation und Innovation und zur multiprofessionellen Kooperation.
Portal (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Forschungsmonitor Schule - Inklusion
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen rund um das Thema "Inklusion", speziell zu Schülerleistungen in inklusiven Settings und zur multiprofessionellen Kooperation.
Portal (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Schulhomepage.de
Schulhomepage.de, Hevener Straße 50, 58455 Witten
Planungen, Vereinbarungen, Informationen zu kommunizieren sowie auf Aktualisierungen hinweisen zu können - dazu bietet die Schulhomepage gute Möglichkeiten. "Schulhomepage.de" ist ein kostenloses Angebot für Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler, die die Homepages an ihren Schulen gestalten und/oder betreuen. Ziel ist es, in Form einer Community mit ca. 4.000 Aktiven praktische Hilfen und Tipps zur Erstellung und den Betrieb eines Webauftritts der Schule anzubieten. Unter dem Menüpunkt "Award" (hier "Rückblick auf den letzten Schulhomepage AWARD 2012") werden relativ weit unten auf der Seite Kriterien für die Bewertung einer Homepage aufgelistet, die Impulse für den Aufbau geben.
Portal (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Wissensmanagement an Schulen
Universität Bremen, Fachbereich 12, Arbeitsgebiet Elementar- und Grundschulpädagogik, Postfach 330440, 28334 Bremen
Auf der Webseite von Prof. Dr. Ursula Carle der Universität Bremen befinden sich vielfältige Materialien und Checklisten zum Themenbereich "Bestandsaufnahme: Wissenstransfer, Wissensmanagement". Aus der Perspektive von Schulentwicklungsberatung wird aufgezeigt, wo sich häufig "Lücken" in der Weitergabe von Wissen ergeben und wie produktiv damit umgegangen werden kann. Im Hinblick auf die Schuleingangsphase finden sich hilfreiche Materialien, die übertragbar sind auf andere Bundesländer.
Projekt (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind kursiv gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.
| Analysekriterium | Erläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium |
| Die Schule sichert den Informationsaustausch zwischen allen Beteiligten. | Im Rahmen schulischer Kooperation und Kommunikation gibt es an der Schule eine institutionalisierte wechselseitige Kommunikationskultur zwischen allen Beteiligten. Wissen, Erfahrungen, Planungen sowie schulische Vorgaben werden systematisch und formell, auch unter Nutzung digitaler Möglichkeiten, weitergegeben. Die Kommunikationswege sind so angelegt, dass unterschiedliche Ansichten und Perspektiven der Beteiligten für die Erfüllung der gemeinsamen schulischen Aufgaben offen kommuniziert und nutzbar gemacht werden. Informationen, die für eine sachgerechte Beteiligung der Schülerinnen und Schüler sowie der Erziehungsberechtigen notwendig sind, werden rechtzeitig, adressatengerecht und möglichst barrierefrei (z. B. durch die Berücksichtigung der familiensprachlichen Kontexte oder ggf. durch Verwendung einfacher und verständlicher Sprache) von der Schule zur Verfügung gestellt. Die Aktualität der Informationen ist sichergestellt, z. B durch eine angemessen zeitnahe Kommunikation neuer Inhalte, aber auch durch die Entfernung veralteter, nicht mehr gültiger Aussagen. Dies gilt auch für den Internetauftritt der Schule. |
Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:
Qualitätsanalyse im Bildungsportal (Externer Link)
Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
Instrumente zur schulinternen Evaluation
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.
Portal (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Kriterium 3.4.2 In der Schule wird systematisch kooperiert.
Aufschließende Aussagen
- An der Schule gibt es funktionierende informelle und formelle Kooperationen und Teambildung, die auch digitale Möglichkeiten zur schulinternen Kommunikation und Kooperation einbeziehen.
- In der Schule sind Kooperationsstrukturen in den Bereichen Unterricht, Erziehung und Beratung systematisch angelegt.
- In der Schule sind Kooperationsstrukturen zwischen Lehrkräften und Fachkräften außerschulischer Partner systematisch angelegt.
- Die Lehrkräfte arbeiten in Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen, ggf. auch unter Nutzung digitaler Austauschmöglichkeiten, zusammen.
- Weitere Kooperationsstrukturen wie Jahrgangsteams, professionelle Lerngemeinschaften, Steuer- und andere Konzeptgruppen werden genutzt.
- In Schulen, in denen verschiedene Professionen zusammenkommen (z. B. in Schulen des Gemeinsamen Lernens, in Grundschulen, in Berufskollegs, in Ganztagsschulen), gibt es multiprofessionelle Teambildung und Zusammenarbeit.
- Zwischen Lehrkräften für sonderpädagogische Förderung, Lehrkräften anderer Lehrämter und pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie außerschulischen Partnern im Ganztag gibt es einen kontinuierlichen und institutionalisierten Austausch unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Expertisen.
- Die schulischen Gremien kooperieren bei der Auseinandersetzung mit aktuellen fachdidaktischen und pädagogischen Fragestellungen.
- In der Schule findet ein systematischer Austausch über Lernstände, Lernentwicklungen und Unterstützungsbedarfe der Schülerinnen und Schüler statt.
- Hausaufgaben- bzw. Lernzeitkonzepte stellen die systematische Abstimmung und Koordination sicher.
- Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte, pädagogische Fachkräfte und außerschulisches Personal sind in die Entwicklungsarbeit der Schule aktiv eingebunden.
- Es gibt an der Schule unterschiedliche kollegiale Beratungsangebote, Hospitationen sowie Möglichkeiten zur Teilnahme an Supervision.
- Unterrichts- und Ganztagsangebote werden miteinander abgestimmt und verzahnt.
Erläuterungen
In der Schule wird systematisch kooperiert.
Kooperation steht immer im Fokus von Schule. Vor dem Hintergrund digitaler Möglichkeiten bieten sich vielfältige Möglichkeiten zur inner- und außerunterrichtlichen Förderung, zur Zusammenarbeit und auch zum systematischen Austausch aller am Schulleben Beteiligten.
In diesem Kriterium wird dargestellt, welche Handlungsfelder in Bezug auf die schulinterne Kooperation berücksichtigt werden sollten und wie diese organisiert und gesichert werden können. Hierbei soll der Fokus auf sinnvoll gestaltete und systematische Arbeitsstrukturen gelegt werden. Neben der systematisch organisierten Gremienarbeit spielt auch die Kooperation innerhalb des Kollegiums eine besondere Rolle, z. B. bei der kollegialen Fallberatung, der kollegialen Hospitation oder bei der Arbeit in multiprofessionellen Teams.
Die ersten beiden Kriterien zur vorliegenden Dimension lassen sich nicht immer trennscharf abgrenzen. Der funktionierende Informationsaustausch, der in 3.4.1 dargestellt wird, ist die Basis für eine gelingende Kooperationsstruktur, wie sie in 3.4.2 aufgegriffen wird. Entsprechend finden sich hier einige Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser beiden Kriterien wieder.
Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.
Kollegiale Hospitationen
Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" (2016). Kollegiale Hospitationen am Beispiel Classroom Management.
Wie Teamentwicklung und Kollegiale Unterrichtshospitation (KUH) zusammenhängen, welche Gelingensbedingungen und Verfahrensregeln zu beachten sind und wie Beobachtungsbögen aufgebaut sein können, verdeutlichen diese Präsentationen aus der Fortbildungsreihe "Vielfalt fördern" des Kooperationsprojektes des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS und der Bertelsmann Stiftung. Enthalten sind zahlreiche Übungen, die zur Selbstreflexion und zum Austausch anregen.
Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlernerinnen und Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.
Teambildung und Teamentwicklung
Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" (2016). Teams bilden, stärken und entwickeln.
Diese Arbeitsmaterialien der Fortbildungsreihe "Vielfalt fördern" des Kooperationsprojektes des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS und der Bertelsmann Stiftung können unterstützend bei Teambildungs- und Teamentwicklungsprozessen eingesetzt werden. Sie beschreiben die Qualitätsmerkmale von Teams als professionelle Lerngemeinschaften und die Gelingensbedingungen für die Kooperation in einer Professionellen Lerngemeinschaft. Des Weiteren kann mittels Teamcheck der Entwicklungsstand eines Teams eingeschätzt werden.
Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlernerinnen und Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.
VUKA -Zeitgemäße Lernkultur
QUA-LiS NRW (2022). Erklärvideo VUKA -Zeitgemäße Lernkultur.
Das Erklärvideo beschreibt die Bedeutung des Akronyms VUKA und gibt Hinweise auf den Umgang mit den VUKA Anforderungen der heutigen Zeit.
Unterrichtsteams
Brägger, Gerold (2012). Unterrichtsteams. Zusammenarbeit im Unterrichtsteam – kooperative Unterrichtsentwicklung.
In dieser Broschüre wird praxisorientiert beschrieben, wie die mit der gewachsenen Heterogenität einhergehenden Herausforderungen durch die Zusammenarbeit in Unterrichtsteams bewältigt werden können. Die positiven Erfahrungen der Schulen des Schweizer Kanton Zugs sind kriterienorientiert zusammengefasst; sie sind allgemeingültig und übertragbar auf alle Schulen und Schulformen, insbesondere auch in NRW. Der erste Teil der Broschüre beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Aspekten, die für die Einführungsphase von Unterrichtsteams besonders relevant sind. Perspektiven für einen längerfristigen Entwicklungsprozess werden im zweiten Teil im Zusammenhang mit Lehren und Lernen fokussiert. Orientierende Hinweise für Leserinnen und Leser zu Beginn ermöglichen einen schnellen Zugriff auf passende Kapitel. Im Anhang finden Interessierte praxisorientierte Werkzeuge für Unterrichtsteams.
Broschüre (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Erkennen - Beurteilen - Handeln
Esch, Karin; Klaudy, Elke Katharina; Stöbe-Blossey, Sybille & Wecker, Frank (2011). Erkennen – Beurteilen – Handeln: Die Herner Materialien zum Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten in der Sekundarstufe I.
Kooperation mit außerschulischen Trägern, insbesondere der Jugendhilfe, oder die schulische Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams bedingen Rollenklarheit und Wissen der Kooperationspartnerinnen und -partner über die jeweiligen Handlungs- und Aufgabenfelder sowie institutionalisierte Verfahrensabläufe. Die Herner Materialien sind eine Arbeitshilfe für Schulen der Sekundarstufe I beim Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten, wobei unterrichtliche und außerunterrichtliche sowie außerschulische Handlungsfelder (Ganztag) und die Möglichkeit der schulinternen Kooperation in multiprofessionellen Teams in den Blick genommen werden. Nach einer praxisorientierten Einführung über die Nutzung der Materialien/ Instrumente enthält die Veröffentlichung Handreichungen zur pädagogischen Intervention, zur Kooperation mit Fachdiensten und zu Gesprächen mit Eltern, Schülerinnen und Schülern.
Mehrwert durch Auslandserfahrung
Fahle, Klaus (2014). Erasmus+ Berufsbildung: Mehrwert durch Auslandserfahrung.
Schule kann mit dem Erasmus+ Projekt sowohl fächerverbindene als auch fächerübergreifende Lern- und Bildungsangebote in ihr Schulprogramm aufnehmen. Das EU-Programm spricht allgemeine und berufliche Schulen gleichermaßen an. In ihren Leitaktionen, wie beispielsweise Verstärken von Schlüsselkompetenzen, Förderung von Mobilität zwischen den EU-Ländern, erklärt das Programm, welche Leitidee sich hinter diesem Projekt verbirgt. Die Bestellung des Flyers ist möglich bei: Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB)
Material (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Filme zur kollegialen Hospitation
Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) (Hrsg.) (o.J.). Filme zur kollegialen Hospitation.
Kollegiale Hospitation ist ein hilfreiches Instrument der kollegialen Beratung und eine Form der Kooperation. In kurzen Filmen werden hier Erfahrungsberichte zur Durchführung, zum Ertrag für das eigene Lehrkrafthandeln, zur Organisation im Schulalltag medial aufbereitet. Eine enstprechende Dokumentation und Information - ebenfalls in Form von Filmen - informiert und ermöglicht einen Einblick, wie eine Umsetzung aussehen kann. Das hier vorgestellte Modell sieht die gegenseitige Hospitation von zwei Lehrkräften aus zwei verschiedenen Schulen in der Schuleingangsphase vor und gibt Anregungen auch für die innerschulische Hospitation.
Filme zur kollegialen Hospitation (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Handreichung Pädagogische Teams
Peter, Charlotte & Ramirez, Margrit (2009). Handreichung Pädagogische Teams.
In dieser Broschüre wird das Konzept des Pädagogischen Teams als eine Weiterentwicklung der professionellen Lerngemeinschaften, welche in den USA ihren Ursprung haben, vorgestellt. Obwohl es sich um eine Handreichung für die Stadt Zürich handelt, werden allgemeingültige Prinzipien beschrieben. Die theoretische Einbettung, die detailliert dargestellte Vorgehensweise mit möglichen Stolpersteinen und Gelingensbedingungen sowie praxisorientierte Arbeitshilfen für die Etablierung von Pädagogischen Teams sind auf andere Regionen und Schulformen übertragbar.
Broschüre (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Kollegiales Hospitieren als Mittel der Unterrichts- und Personalentwicklung
Städeli, Christoph; Obrist, Willy & Sägesser, Peter (2003). Kollegiales Hospitieren als Mittel der Unterrichts- und Personalentwicklung.
Personalentwicklung zielt neben der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter auf Organisationsentwicklung durch gezielte Gestaltung von Entwicklungsprozessen in den verschiedenen schulischen Handlungsfeldern. Im Rahmen von Schule geht es um die Frage, wie die Qualifikationen von Lehrerinnen und Lehrern nachhaltig entwickelt und Schul- und Unterrichtsentwicklung zukunftsfähig gestaltet werden können. "Beim kollegialen Hospitieren geht es um das Kerngeschäft, den Unterricht. Wir zeigen auf, wie sich ein Team auf das kollegiale Hospitieren vorbereiten kann, wie der Unterricht protokolliert wird und wie Rückmeldungen zum Unterricht formuliert werden können."
Kollegiales Hospitieren ist daher ein gutes Instrument der Unterrichtsentwicklung und Mittel der Personalentwicklung.
Hospitationskonzept (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Konzept Professionelle Lerngemeinschaft
PIK AS (2010). Das Konzept der Professionellen Lerngemeinschaft in der Schule.
Der Foliensatz zum Konzept der Professionellen Lerngemeinschaft in der Schule beschreibt kurz und übersichtlich Grundlagen, Merkmale und positive Effekte von Professionellen Lerngemeinschaften sowie konkrete Schritte einer gemeinsamen Unterrichts- und Schulentwicklung im Zusammenhang mit Möglichkeiten der Prozesssteuerung durch die Schulleitung. Weitere Hilfen und Materialien finden Interessierte auf den Seiten von PIK AS.
Konzept (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Kollegiale Hospitation
PIK AS (o.J.) Materialien zur Kollegialen Hospitation.
Das vorliegende Material bietet umfangreiche Informationen zu kollegialen Hospitationen (Ziele, Ablauf, Vorbereitung, Feedback) sowie Vorlagen für deren Planung, Vorbereitung und Nachbereitung. Außerdem wird eine PPT-Vorlage zur Vorstellung des Konzeptes der kollegialen Hospitation im Lehrerkollegium angeboten.
Materialien (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Es geht doch um die Kinder: Wenn Eltern und Schule gemeinsame Sache machen...
Schreiber, Dagmar & Kliewe, Anke & Witt, Katja (o.A.). Es geht doch um die Kinder: Wenn Eltern und Schule gemeinsame Sache machen...- Eine Arbeitshilfe zur Feedback-Kultur.
Die vorliegende Arbeitshilfe gibt einen Überblick und Hilfen, wie sich Elternhaus und Akteure in Schule gemeinsam um das Wohl der Kinder und Jugendlichen kümmern, ein regelmäßiger Informationsaustausch gewährleistet werden kann und auch das Wissen der Eltern in Schule mit eingebracht werden kann. Im Fokus steht, wie sich beide Parteien in ergänzender Art und Weise Feedback über das "Miteinander" geben und daraus resultierend neue Kommunikationswege gestalten.
Arbeitshilfe (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
QUIGS SEK I - Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen der Sekundarstufe I
Althoff, Kirsten; Boßhammer, Herbert; Eichmann-Ingwersen, Gerda & Schröder, Birgit (2012). QUIGS SEK I – Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen der Sekundarstufe I.
QUIGS SEK I ist ein Unterstützungsinstrument für die schulinterne Kommunikation und Kooperation, das Ganztagsschulen bei der Feststellung der Qualität und Weiterentwicklung ihrer pädagogischen Arbeit unterstützen soll. Es kann von allen beteiligten Personen und allen schulischen Gremien genutzt werden. In Kapitel 1.3 und 1.4 werden die Blickwinkel der (außerschulischen) Partnerinnen und Partner im Ganztag und der Erziehungsberechtigten beschrieben, in Kapitel 2 (QUIGS SEK I) und 3 (Pädagogische Gestaltungsfelder und Kurzchecklisten) geht es um die konkrete Anwendung des Instruments. Die entsprechenden Dokumente sind im Downloadbereich erhältlich.
Arbeitshilfe (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Kooperationen vereinbaren
Althoff, Kirsten & Schröer, Sabine (2013). Kooperationen vereinbaren. Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I.
Sehr praxisorientierte Hilfestellung zu den "Rahmenbedingungen für gelingende Kooperationen im Ganztag der Sekundarstufe I" mit "Checklisten zur Erstellung von Kooperationsvereinbarungen" und sechs Praxisberichten aus Sek.I-Schulen aus NRW.
Quigs 2.0 - Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen
Boßhammer, Herbert & Schröder, Birgit (2009). Quigs 2.0 - Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen.
Quigs 2.0 ist ein Unterstützungsinstrument für Ganztagsschulen, das eine verbesserte Kommunikation und Kooperation zwischen allen Beteiligten ermöglichen soll. Um vor allem die Verständigungsprozesse zwischen Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften zu verbessern, werden u.a. Checklisten angeboten, die die im Vor- und Nachmittagsbereich relevanten Aspekte im Fokus haben. Für die Anwendung im Rahmen der innerschulischen Kommunikation sind v. a. die Seiten 22 bis 32 mit den Kapiteln 5 (Quigs – Qualitätsentwicklung als Prozess im Überblick), 6 (Übersicht über die Module von Quigs), 7 (Varianten in der Anwendung) und 8 (Ablaufplan der Arbeit mit Quigs) hilfreich.
Arbeitshilfe (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Ganztagsschule gemeinsam gestalten
Thimm, Karlheinz (2006). Ganztagsschule gemeinsam gestalten. Ein Praxisheft zum Wettbewerb „Zeigt her Eure Schule – Kooperation mit außerschulischen Partnern“.
Zunächst werden die 25 Wettbewerbsgewinner (Ganztagsschulen mit unterschiedlichen Schulformen, aus verschiedenen Bundesländern, mit unterschiedlichen Kooperationspartnerinnen und -partnern) vorgestellt. Anschließend wird aus der Sicht der inner- und außerschulischen Kooperationspartnerinnen und -partner dargestellt "Was es bringt", miteinander zu kooperieren. Die letzten beiden Kapitel widmen sich praxisorientierten Tipps zur Etablierung einer gelingenden Kooperation ("Wege und Schritte der Kooperation" und "Arbeitshilfen").
Arbeitshilfe (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.
Besprechungen und Konferenzen leiten
Bartz, Adolf (2014). Besprechungen und Konferenzen leiten. Vorbereiten - moderieren - mit schwierigen Situationen umgehen. Frechen: Ritterbach.
Eine gelungene Konferenzleitung kann dazu beitragen, dass alle Beteiligten über Entscheidungen der Gremien und Zielsetzungen der Schulleitung informiert und vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen systematisch kommuniziert werden. Häufig werden von den Teilnehmenden Besprechungen ganz anders erfahren: Statt zu bereichern, anzuregen und zu motivieren, werden sie als wenig effektiv, langweilig und als Zeitverschwendung erlebt. Besprechungen sollten den kollegialen Austausch ermöglichen, sind Voraussetzung für pädagogische Geschlossenheit, sorgen für Verbindlichkeit und sind besonders wichtig für die Schulentwicklung. Der Autor stellt Informationen und Instrumente für eine professionelle und wirkungsvolle Besprechungsleitung zur Verfügung. Dabei greift er auf seine langjährige Erfahrung als Schulleiter und Referent in der Schulleitungsqualifizierung zurück. Unter Kriterium 3.3.1 ist bei den Arbeitsmaterialien eine PowerPoint-Präsentation zu dieser Thematik des Autors eingestellt.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Kooperation und Teamarbeit
Brägger, Gerold & Posse, Norbert (IQES online) (o.J.). Kooperation und Teamarbeit.
Der vorgestellte Befragungsbogen ist ein Analyseinstrument für institutionalisierte Zusammenarbeit an der Schule. Dabei werden Schlüsselindikatoren zum professionellen Handeln der Schulleitung und der Lehrkräfte zu schulischen Vereinbarungen und zu Rahmenbedingungen des Bildungssystems tabellarisch abgefragt. Die Auswertung kann die Entwicklung eigener und schulischer Qualitätsziele mit entsprechenden Übereinkünften und Abmachungen hilfreich unterstützen. Abschließend werden anregende Umsetzungsideen für Teamarbeit an der Schule aufgelistet.
Befragungsbogen (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität
Helmke, Andreas (2012). Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität. Diagnose, Evaluation und Verbesserung des Unterrichts. Seelze: Kallmeyer.
Der Autor beschreibt in seinem umfassenden Werk auch ausführlich die Vorteile und Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften im Unterrichtsalltag. Er unterscheidet im Kapitel 6.3 (ab S. 323) "Modelle und Szenarien" zwischen verschiedenen Formen der Zusammenarbeit: Teamteaching, Kollegiale Hospitation, Feedback, Supervision, Intervsion und Unterrichtsmonitoring.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Wegweiser Schulleitung
Hiebl, Petra & Seitz, Stefan (Hrsg.) (2014). Wegweiser Schulleitung. Berlin: Cornelsen.
In diesem Wegweiser werden wesentliche Bereiche moderner Schulleitung, wie etwa Führung, Personalmanagement und Kommunikation intensiv behandelt, mit hilfreichen Tipps erweitert und mit vielen Praxisanregungen, Arbeitsblättern und Kopiervorlagen abgerundet. In Kapitel 5 „Kommunikation“ finden sich unter Abschnitt 5.6 Hinweise zum Teammanagement, zur Teamentwicklung, zur gelingenden Teambildung, zu verschiedenen Arbeitsbereichen von Teams und zur Stellung der Schulleitung bei der Teamentwicklung.
Inhaltsverzeichnis (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Schulentwicklung und Lehrerkooperation
Holtappels, Heinz Günter (2013). Schulentwicklung und Lehrerkooperation. In Nele McElvany & Heinz Günter Holtappels (Hrsg.), Empirische Bildungsforschung. Theorien, Methoden, Befunde und Perspektiven. (S. 37-61). Münster: Waxmann.
Ausgehend von der Prämisse, dass Schulen im Rahmen ihrer Entwicklungsarbeit keine (von oben verordneten) fertigen Konzepte übernehmen, sondern Innovationen in Abhängigkeit von den jeweiligen Handlungsbedingungen an die jeweilige Schulsituation angepasst werden, geht Holtappels der Frage nach, wie Schulen zu lernenden Organisationen werden. Dabei geht er besonders auf Visionen und Leitbilder als Quelle für Zielorientierungen, Motivation und Entwicklungsbereitschaft sowie Prozessbedingungen (Schulentwicklungsverfahren) und die Organisationskultur (Infrastruktur für Innovation) der Schulen ein. Die Kooperation der Lehrkräfte (Teamstrukturen) kann dabei zu einem fördernden Faktor der Schulentwicklung und der Schulqualität werden. Holtappels stellt verschiedene Formen der Kooperation vor, benennt Wirkungen von Kooperation (Kollegialität, Selbstentwicklung der Lehrkräfte, Arbeitszufriedenheit, Unterrichtsentwicklung etc.) und verweist auf den hohen Zusammenhang zwischen der Bildung professioneller Lerngemeinschaften (unterstützt durch Schulleitungshandeln mit dem Fokus auf "Leadership for Learning") und der Qualität der Unterrichtsgestaltung.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
So viel wie nötig, so wenig wie möglich?
Idel, Till-Sebastian (2014). So viel wie nötig, so wenig wie möglich? Erfordernisse, Zumutungen und Grenzen der Kooperation unter Lehrkräften. Schulmagazin 5-10 82 (9), 7-14.
Eine positive Schulentwicklung sehen Schulpädagoginnen und Schulpädagogen vor dem Hintergrund einer gelingenden und wirksamen Lehrkraftkooperation. Trotzdem ist die Teamarbeit unter Lehrkräften eher selten anzutreffen. Dieses Spannungsfeld von Lehrkraftautonomie und Lehrkraftkooperation wird vom Autor näher betrachtet. Der Verfasser arbeitet anhand von Fallbeispielen die Charakteristika der Lehrerkraftkooperation heraus und stellt aktuelle Befunde der empirischen Kooperationsforschung vor. Abschließend entwickelt er ein Anforderungsprofil für Lehrerkraftkooperation.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Kooperation in der Schule: Schulentwicklung durch kollegiale Zusammenarbeit?
Klug, Ron (2013). Kooperation in der Schule: Schulentwicklung durch kollegiale Zusammenarbeit?. München: Grin Verlag.
Die Studienarbeit, die nur als eBook zur Verfügung steht, stellt die Kooperation in den Systemzusammenhang der Schulentwicklung. Der Autor beschreibt grundlegende Aspekte und Formen organisatorischer und inhaltlicher Kooperation in der Schule, Kooperation als Aufgabenfeld der Schulleitung und Schwerpunkt der Schulentwicklung sowie Chancen und Risiken der Kooperation.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Kooperation in der Schule
Huber, Stephan Gerhard; Hader-Popp, Sigrid & Ahlgrimm, Frederik. (2014). Kooperation in der Schule.
Wie definiert man Kooperation in der Schule, was macht eine Kooperation aus und welche Vorteile können alle Beteiligten aus einer Kooperation ziehen? Die Autoren gehen in diesem Kapitel, das als Webveröffentlichung vorliegt, konkret auf diese Fragen ein und geben anhand von Checklisten Hilfestellungen an die Hand, um eine Kooperation erfolgreich zu planen, durchzuführen und zu evaluieren.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Kooperation im Kontext schulischer Heterogenität
Kreis, Annelies; Wick, Jeannette & Kosorok Labhart, Carmen (Hrsg.) (2016). Kooperation im Kontext schulischer Heterogenität. Münster: Waxmann.
In dem Sammelband wird die Kooperation aller beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgrund der zunehmenden Komplexität schulischer Aufgaben und der wachsenden Diversität der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt gestellt. Zwei Themenfelder werden dabei besonders in den Fokus gerückt: Im ersten Teil des Bandes werden "theoretische Reflexionen und Modelle" dargelegt, im zweiten Teil werden "aktuelle Studien zur kooperativen Gestaltung inklusiver Lernumgebungen" vorgestellt. Durch die Berücksichtigung unterschiedlicher Facetten multiprofessioneller Kooperation erhält die Leserschaft einen theoretisch fundierten Überblick und wird zudem zur Reflexion über die Praxis angeregt.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Individuell Fördern im Team
Kückmann, Marie Ann & Kremer, Hans-Hugo (2017). Innovationsarena 3i: Handreichung zur multiprofessionellen Teamarbeit (mpT) in der Ausbildungsvorbereitung am Berufskolleg.
Die Handreichung klärt zuerst die Frage, was unter multiprofessioneller Teamarbeit verstanden wird und veranschaulicht dies auch grafisch. Im zweiten Teil der Handreichung werden Team-Building-Methoden sowie Methoden zur Ausgestaltung von Prozessen vorgestellt, um eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Team zu gewährleisten und zu reflektieren.
Handreichung (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Belastet Kooperation Lehrerinnen und Lehrer?
Muckenthaler, M., Tillmann, T., Weiß, S., Hillert, A. & Kiel, E. (2019). Belastet Kooperation Lehrerinnen und Lehrer? Ein Blick auf unterschiedliche Kooperationsgruppen und deren Belastungserleben.
Bei dem vorliegenden Material handelt es sich um eine im Rahmen des "Forschungsmonitors Schule" erstellte Rezension zu einer Studie, bei der es um die Fragestellung geht, wie sich Lehrkräfte bezüglich ihrer kollegialen Kooperation unterscheiden und welche Rahmenbedingungen dabei eine Rolle spielen. Bestehende Befunde dokumentieren positive Effekte von Zusammenarbeit für Schule, Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrpersonen selbst, gleichzeitig sind vor allem komplexe Formen, wie kokonstruktives Arbeiten, in nur geringem Maße realisiert.
Rezension (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Kollegiale Hospitation in einer professionellen Lerngemeinschaft
Schmid, Hans B. (2014). Kollegiale Hospitation in einer professionellen Lerngemeinschaft. Ein Qualitätsinstrument für die Schul- und Unterrichtsentwicklung. Schulverwaltung - Zeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement 2014 (11), 304-307.
Kollegiale Hospitation zählt zu den besonders anspruchsvollen Feedbackverfahren und wird aktuell in Schulen an vielen Stellen in ersten Ansätzen eingesetzt. Im vorliegenden Artikel stellt der Autor Grundlagen und Vorgehensempfehlungen dar. Darüber hinaus steht die Vorlage einer Teamvereinbarung zur Verfügung, auf deren Basis kollegiale Hospitationen durchgeführt werden können.
Artikel (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Kollegiale Unterrichtsreflexion
Spethmann, Eckhard (2013). Kollegiale Unterrichtsreflexion - ein zentrales Element von Unterrichtsentwicklung. Pädagogik 12 (65), 23-25.
Unterrichtsentwicklung findet zentral in Klassen- und Unterrichtsräumen statt, daher ist es erforderlich, dass motivierte Kolleginnen und Kollegen miteinander an einer möglichen Veränderung ihres Unterrichts arbeiten können. In dem Artikel wird das Verfahren der "Kollegialen Unterrichtsreflexion" erläutert, welches ermöglicht, dass beteiligte Kolleginnen und Kollegen miteinander Unterricht weiterentwickeln können. Im Rahmen der Entwicklungsschritte wird auch dargestellt, wie und unter welchen Bedingungen die kollegiale Unterrichtsreflexion eingeführt werden kann.
Artikel (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Auf dem Weg zur Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit Eltern
Bartscher, Matthias (2013). Auf dem Weg zur Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit Eltern - Akteure, Konzepte und Strukturen für eine nachhaltige Prävention.
Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, die präventive Bildung und Unterstützung von Eltern in Erziehungs- und Bildungsfragen als systematische Herausforderung für die Jugendhilfe (und weitere Handlungsfelder) u.a. im Bereich Schule zu beschreiben.
Professionelle Lerngemeinschaften von Lehrerinnen und Lehrern
Bonsen, Martin & Rolff, Hans-Günter (2006). Professionelle Lerngemeinschaften von Lehrerinnen und Lehrern. Zeitschrift für Pädagogik 52 (2), 167-184.
Professionelle Lerngemeinschaften bestehen aus Lehrkräften, die gemeinsam ihren Unterricht reflektieren und gemeinsame Überzeugungen und Werthaltungen entwickeln. Ausgehend von einer gemeinsam akzeptierten Basis des pädagogischen Handelns mündet das Lernen in Professionellen Lerngemeinschaften in tatsächliche Unterrichts-und Schulentwicklung. Der Artikel gibt einen kurzen Überblick zum wissenschaftlichen Forschungsstand (2006), leistet eine Begriffsbestimmung und benennt Kriterien für Professionelle Lerngemeinschaften. Er verweist auf empirische Studien und bietet eine Grundlage, um sich über Professionelle Lerngemeinschaften zu informieren.
Artikel (Externer Artikel, eingesehen am 30.09.2025)
Forschungsmonitor Schule - Kooperation im Rahmen von Unterricht und außerunterrichtlichem Hausaufgabenangebot
Braune, Holger (2016). Rezension zu Gaiser, J.M.; Kielblock, S. & Stecher, L. Zeitschrift für Pädagogik 62 (6), 797-818.
Der Autor rezensiert eine Studie, in der am Beispiel von drei Schulen verschiedene Modi der Verzahnung von Unterricht und außerunterrichtlichem Hausaufgabenangebot illustriert wird. Der Kooperation von Aufsichtsperson mit den unterrichtenden Lehrkräften über Unterrichtshospitationen und persönlichem Austausch zur Förderung des Verstehens curricularer Inhalte wird im Rahmen einer an einem Gymnasium durchgeführten Fallstudie nachgegangen.
Rezension (Externer Artikel, eingesehen am 30.09.2025)
Besprechen, moderieren, leiten
Drützler-Heilgeist, Marthamaria; Wäß, Heinz Ferdinand & Zimmermann, Rolf (2014). Besprechen, moderieren, leiten. Konferenzgestaltung und Gesprächsführung in der Schule. Köln: Carl Link Verlag.
Die verschiedenen Formen und Anlässe von Gesprächen, Besprechungen und Konferenzen im System Schule sind vielfältig. Um Sitzungen, Gesprächsrunden und Konferenzen möglichst zielgerichtet zu gestalten, werden in diesem praxisorientierten Buch zum einen systematisch mögliche Abläufe dargestellt. Zum anderen werden konkrete Methoden vorgestellt. Die Konferenzleitung verfolgt dabei die Zielsetzung, dass alle Beteiligten miteinander kooperieren.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Artikel, eingesehen am 30.09.2025)
Individuell Fördern mit multiprofessionellen Teams
Erdsiek-Rave, Ute & John-Ohnesorg, Marei (Hrsg.) (2014). Individuell Fördern mit multiprofessionellen Teams.
In diesem Heft wird die individuelle Förderung als Brückenschlag zu einer inklusiven Schule besprochen. Damit dies gelingen kann, sind die Teambildung, die Multiprofessionalität, die Öffnung des Klassenraums und der Schule insgesamt zentrale Bedingungen für einen guten Ganztag und für eine inklusive Schule. Das Heft teilt sich in zwei Abschnitte. Im ersten wird die Notwendigkeit einer individuellen Förderung aufgezeigt. Im zweiten Kapitel werden die Faktoren einer erfolgreichen multiprofessionellen Zusammenarbeit an Schule genannt. Dabei wird auch auf Schulen im internationalen Vergleich verwiesen. Zu den Ausführungen gibt es jeweils zahlreiche Praxisbeispiele.
Heft (Externer Artikel, eingesehen am 30.09.2025)
Kollegiale Unterrichtsbesuche
Kempfert, Guy & Ludwig, Marianne (2014). Kollegiale Unterrichtsbesuche: besser und leichter unterrichten durch Kollegen-Feedback. Mit Werkstatt-Teil, auch als Download im Internet. Weinheim und Basel: Beltz Verlag.
Vielerorts gelten Lehrkräfte immer noch als Einzelkämpfer, die ihren Unterricht hinter verschlossenen Türen abhalten. Um leichter und besser zu unterrichten, eignet sich die einfache und wirksame Methode der kollegialen Unterrichtsbesuche mit anschließendem Feedback. Die Autorin und der Autor stellen unterschiedliche Formen der kollegialen Unterrichtshospitation mit praxiserprobten Beispielen und Anleitungen vor. Damit nicht nur die Unterrichtsqualität, sondern auch die Teamentwicklung und Feedbackkultur davon profitieren, werden praktische Hilfestellungen für die Entwicklung eines Gesamtkonzepts geliefert. Viele der Materialien werden zum Download bereitgestellt.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Artikel, eingesehen am 30.09.2025)
Schule leiten von A bis Z: Konferenzen
Kirsten-Schmidt, Hans-Peter (2014). Schule leiten von A bis Z: Konferenzen. Berlin: Cornelsen.
In der Schule soll durch Konferenzen vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen kommuniziert und systematisch weitergegeben werden. Das Buch geht die typischen Konferenzphasen inklusive Vor- und Nachbereitung durch. Es werden zahlreiche Beispiele aufgeführt, wie Konferenzen kommunikativ erfolgreich geführt werden. Darüber hinaus werden verschiedene Maßnahmen und Methoden der Konferenzleitung kritisch reflektiert. Das Buch ist ausdrücklich für alle Schulformen nutzbar.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Artikel, eingesehen am 30.09.2025)
Kooperatives Lernen
Kremers, Thomas (2016). Kooperatives Lernen. Ein Konzept zur Gestaltung guten Unterrichts und zur Stärkung von Fachkonferenzen. Lernende Schule 19 (73), 28-31.
Der Artikel beschreibt praxisorientiert, wie sich eine Fachkonferenz in einem längeren Prozess aus wenig produktiven Routinen befreit und schrittweise zu einer professionellen Lerngemeinschaft entwickelt hat. Dabei werden fünf zentrale Prüfkriterien für eine professionelle Lerngemeinschaft (nach Hans-Günter Rolff) für die Gestaltung der Fachkonferenzarbeit im Kontext des Kooperativens Lernens beleuchtet: 1. Reflektierter Dialog 2. Deprivatisierung der Unterrichtspraxis 3. Fokus auf Lernen statt Lehren 4. Zusammenarbeit und 5. Gemeinsame handlungsleitende Ziele.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Artikel, eingesehen am 30.09.2025)
Teambildung im Kollegium
Kühnapfel, Beeke & Russo, Matthias (2013). Teambildung im Kollegium. Entwicklung einer kooperativen Arbeitskultur im Starterjahrgang. Pädagogik 65 (12), 26-29.
Große Herausforderungen an Schulen, wie eine neue Schulform, Inklusion oder Ganztagsbetrieb, lassen den Bedarf an Kooperation und Vernetzung wachsen. Die Autorin und der Autor beschreiben, was in der Findungsphase wichtig ist, welche Anforderungen die Arbeitsteilung mit sich bringt und was eine gute Teamleitung bedeutet, wenn ein Jahrgangsteam neue Wege erprobt.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Artikel, eingesehen am 30.09.2025)
Lehrerkooperation im Kontext inklusiver Schulkultur
Laux, Silke & Adelt, Eva (Hrsg.) (2018). Inklusive Schulkultur: Miteinander. Leben. Gestalten : Grundlagen und Beispiele gelungener Praxis. Münster, New York: Waxmann.
Der Sammelband bietet Impulse und Praxisbeispiele für die inklusive Schulentwicklung. Das Buch ist in einen Grundlagen- und Praxisteil unterteilt. Der Grundlagenteil erläutert u.a. Bedingungen und Qualitätskriterien aus der Sicht der verschiedenen Akteure. Im Praxisteil wird die konkrete Umsetzung anhand von Beispielen aus der Schulpraxis dargestellt. Die Bedeutung von Kooperation und multiprofessioneller Teamarbeit wird durch eigene Kapitel herausgestellt.
Sammelband (Externer Artikel, eingesehen am 30.09.2025)
Forschungsbefunde zur Kooperation von Lehrkräften
Manitius, Veronika (2016). Rezension zu Trumpa, S. & Greiten, S. (2016). Forschungsbefunde zur Kooperation von Lehrkräften. Ein narratives Interview. Die Deutsche Schule 108 (1), 82-92.
Anhand einer Literaturauswertung des Forschungsstands zur Kooperation von Lehrkräften wird in der Studie der Frage nachgegangen, inwiefern sich aus einer solchen Sichtung Implikationen für die Praxis ergeben. Die Analyse bietet einen guten Überblick zum empirisch gesicherten Erkenntnisstand zur Lehrerkooperation und liefert hierüber bereits Anregungen für praxisbezogene Überlegungen im Umgang mit diesen Erkenntnissen.
Rezension (Externer Artikel, eingesehen am 30.09.2025)
Multiprofessionelle Teamentwicklung
Philipp, Elmar (2014). Multiprofessionelle Teamentwicklung: Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit in Schule. Weinheim, Basel: Beltz.
Das Buch erläutert den Begriff "Multiprofessionelle Teamarbeit", stellt Modelle und Methoden der Teamentwicklung vor und beleuchtet Feedbackkultur, Unterrichtsentwicklung und Fortbildung im Team. Checklisten, Übungen und Fragebögen bieten einen direkten Praxisbezug.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Artikel, eingesehen am 30.09.2025)
Lehrerkooperation in Deutschland
Richter, Dirk & Pant, Hans Anand (2016). Lehrerkooperation in Deutschland. Eine Studie zu kooperativen Arbeitsbeziehungen bei Lehrkräften der Sekundarstufe I.
Die Studie „Lehrerkooperation in Deutschland“ von Dirk Richter und Hans Anand Pant zu kooperativen Arbeitsbeziehungen bei Lehrkräften der Sekundarstufe I stellt die Grunddaten zur schulischen Kooperation bei Lehrkräften dar und untersucht insbesondere die Unterschiede im Kooperationsverhalten je nach individuellen und institutionellen Merkmalen sowie schulischen Rahmenbedingungen. Basierend auf der durchgeführten Studie werden in Kapitel 6 Empfehlungen formuliert, die eine stärkere Teamarbeit fokussieren und diese systematisch in den Vordergrund stellen.
Studie (Externer Artikel, eingesehen am 30.09.2025)
Fördernde Bewertung - ein Projekt für die ganze Schule
Schwermann-Baar, Kristina & Wendland, Volker (2012). Fördernde Bewertung - ein Projekt für die ganze Schule. Anregungen für die Gestaltung eines Schulentwicklungsprozesses. Pädagogik 64 (2), 28-31.
In diesem Artikel wird die konkrete Schulentwicklungsarbeit an der Janusz Korczak-Gesamtschule Gütersloh zur Veränderung der Bewertungspraxis beschrieben. Die grundlegende Auseinandersetzung mit dem Leistungsbegriff, mit individuellen Förderkonzepten, mit Feedbackkultur und kollegialer Kooperation führt zu einem veränderten Leistungsbegriff, der allen Beteiligten Orientierung bietet. In dem Artikel werden erfolgreiche bzw. hilfreiche Arbeitsschritte, Verfahren und Instrumente der gemeinsamen Arbeit vorgestellt sowie anregende Materialien exemplarisch abgebildet.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Artikel, eingesehen am 30.09.2025)
Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Praxisbuch zur Elternarbeit.
Stange, Waldemar et al. (2013). Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Praxisbuch zur Elternarbeit.
"Erziehungs- und Bildungspartnerschaften" im Spannungsfeld von Schule, Jugendhilfe und Familie sind derzeit nicht optimal gelöst. Trotz vorhandener Praxis und teilweise langer Traditionen im Bereich der Elternarbeit mangelt es in Deutschland an modernen Konzepten zur Kooperation mit Eltern in der Bildungs- und Erziehungsarbeit. Dieses "Praxisbuch" bietet in einer Vielzahl von Portraits einen inhaltlich vielschichtigen Einblick in gelingende Elternarbeit, der ein Spektrum vom Eltern-Baby-Kurs über die Elternarbeit in der Kita und der Schule bis hin zu Eltern-Kompetenz-Trainings und Elternbriefen eröffnet. Der Band versteht sich auch als Ergänzung zu dem Grundlagenband zu Erziehungs- und Bildungspartnerschaften, indem er in Orientierung an Lebensphasen und Feldern der Elternarbeit vielfältige Programme darstellt und ganz konkrete Programmprofile gelingender Kooperationsarbeit sichtbar macht.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Artikel, eingesehen am 30.09.2025)
Eltern aktiv - kreative Wege der Mitgestaltung in der Ganztagsschule
Andernach, Nina; Boßhammer, Herbert & Schröder, Birgit (Hrsg.) (2015). Eltern aktiv – kreative Wege der Mitgestaltung in der Ganztagsschule. Münster: Institut für soziale Arbeit e.V., Serviceagentur “Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen”.
Die Broschüre thematisiert den Begriff der Bildungspartnerschaft, begründet die Notwendigkeit der guten Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus auch hinsichtlich des Schulerfolgs der Kinder und geht als Voraussetzung für ein gutes Gelingen derselben davon aus, dass Lehr- und Fachkräfte sowie Eltern als gemeinsamen Nenner die Kinder und deren Wohl im Blick haben. "Die Ganztagsschule begünstigt dies weiter dadurch, dass Lehrkräfte auch außerhalb des Unterrichtes in der Schule zu erreichen sind und sie gemeinsam mit pädagogischen Fachkräften als multiprofessionelles Team in der Schule wirken." (S.7) Ziele einer gelungenen Bildungs- und Erziehungspartnerschaft sollen neben Schulerfolg u. a. Verbesserung der Kommunikation, Aufbau einer entwicklungsfördernden Erziehungshaltung oder die Verbesserung der Netzwerksituation, sein (vgl. S.7). Die Broschüre geht ein auf Wege der Mitgestaltung, die wertschätzende Haltung als Türöffner für eine gelungene Bildungs- und Erziehungspartnerschaft, Kommunikation, Schulmitwirkung und persönliches Engagement.
Kooperation im Ganztag
Braune, Holger (2020). Rezension zu Wiesner, T., Olk, T. & Speck, K. (2016). Kooperation im Ganztag: Wohin steuern die Schulen? – Ergebnisse aus einer Evaluationsstudie zum Ganztagsgeschehen in Brandenburg. In N. Fischer, H. P. Kuhn & C. Tillack (Hrsg.), Was sind gute Schulen? Teil 4: Theorie, Forschung und Praxis zur Qualität von Ganztagsschulen. (S. 202–215). Köln: Prolog-Verlag.
Bei dem vorliegenden Material handelt es sich um eine im Rahmen des "Forschungsmonitors Schule" erstellte Rezension zu einer Studie. Im Zentrum dieser Studie stehen die folgenden Fragestellungen: Unter welchen Bedingungen etablieren sich in der Ganztagspraxis bestimmte Kooperationsmuster? Inwiefern besteht aus Sicht der den Ganztag gestaltenden Akteure Weiterentwicklungsbedarf bei den Kooperationsmustern im Ganztag?
Rezension (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Lehrer-Erzieher-Teams an ganztägigen Grundschulen
Breuer, Anne (2015). Lehrer-Erzieher-Teams an ganztägigen Grundschulen. Kooperation als Differenzierung von Zuständigkeiten. Wiesbaden: Springer VS.
Mittels der empirisch-qualitativen Analyse von Teamgesprächen arbeitet die Autorin heraus, wie sich Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher an ganztägigen Grundschulen zueinander positionieren. Sie beschreibt unterschiedliche Muster der Zuständigkeitsdifferenzierung in Lehrkraft-Erzieher*innen-Teams. Der Autorin gelingt es, neue wissenschafts- und praxisrelevante Perspektiven auf die gelingende Kooperation und die sich ändernden Zuständigkeiten im Ganztagsschulbetrieb zu eröffnen.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Schulische Netzwerke als Motor für Schulentwicklung
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (2020). Gute Schulen entstehen gemeinsam. Praxiswissen für Schulentwicklungsnetzwerke.
Warum und wie können schulische Netzwerke die Schulentwicklung beflügeln? Und wie können Sie selbst ein solches Netzwerk initiieren, planen und umsetzen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie in der Publikation „Gute Schulen entstehen gemeinsam. Praxiswissen für Schulentwicklungsnetzwerke“. Darin hat die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) das Wissen und gute Beispiele aus den Programmen „LiGa – Lernen im Ganztag“ und „Ideen für mehr! Ganztägig lernen“ gebündelt.
Handreichung (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Lernkultur, Kooperationen und Wirkungen
Holtappels, Heinz Günter; Krinecki, Josefa & Menke, Simone (2013). Lernkultur, Kooperationen und Wirkungen: Befunde aus der Ganztagsschulforschung.
"Die vorliegende Handreichung ist eine [...] Übersicht gesicherter Erkenntnisse über zentrale Entwicklungsfelder ganztägiger Bildung." Es wurden "insgesamt 24 aktuelle Forschungen [..] ausgewertet" und unter drei übergeordneten Themenblöcken zusammengefasst, u. a. zu den Themen "Bildungsangebot und Lernkultur" und "Kooperationen". (S. 5) In Kapitel 2.2 wird ausführlich auf die unterschiedlichen Aspekte der innerschulischen Kooperation, wie bspw. zur Praxis von Kooperationen, Häufigkeit, Intensität und auch Wirkung von Kooperation eingegangen. (S. 62-82)
Handreichung (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien
Kahnert, Julia et al. (2015). Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien: Praxistipps für die Ganztagskoordination. Münster: Waxmann.
Das Autorenteam thematisiert unterschiedliche Modelle der Ganztagskoordination, die Aufgaben von Ganztagskoordinatorinnen und -koordinatoren sowie Stolpersteine und Chancen, die bei der Delegation von Aufgabenbereichen und der Zuweisung von Ressourcen seitens der Schulleitung zu beachten sind. Des Weiteren erfolgt eine Darstellung unterschiedlicher Kooperationsformen und der damit zusammenhängenden Aufgabenfelder aller Beteiligten.
[Link folgt]
Ganztagsschulkonzeption der Köllerholzschule Bochum
Köllerholzschule (2012). Ganztagsschulkonzeption der Köllerholzschule Bochum. Zusammenarbeit mit Eltern in der Ganztagsschule.
Im Ganztagsschulkonzept der Köllerholzschule (Ganztagsgrundschule) wird in Kapitel F die konstruktiven Zusammenarbeit mit Eltern und Familien beschrieben. Von Anfang an werden die Kinder und Eltern partizipierend einbezogen. Herzstück der Kooperation ist die „Köllerholz-Werkstatt“, die im Sinne einer Steuergruppe (Eltern und Großeltern, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher, Schülerinnen und Schüler) nach Abstimmung mit den schulischen Gremien übergreifende Projekte initiiert, begleitet und durchführt (z. B. jährliches Frühjahrs- und Sommerprogramm oder naturnahe Schulhofumgestaltung). Über die Schulmitwirkung und die „klassische“ Elternarbeit hinaus werden mehrere Schwerpunkte für die Kooperation und Bildungsarbeit mit den Eltern wie z.B. schulspezifische Übergangsverfahren und das Elternportfolio vorgestellt und detailliert beschrieben. Die konzeptionellen Ideen sind anregend und können ggf. modifiziert auf alle Schulformen übertragen werden.
Ganztagsschulkonzept (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Auf dem Weg zu multiprofessionellen Organisationen? Die Kooperation von Sozialpädagogen und Lehrkräften im schulischen Ganztag
Speck, Karsten; Olk, Thomas & Stimpel, Thomas (2011). Auf dem Weg zu multiprofessionellen Organisationen? Die Kooperation von Sozialpädagogen und Lehrkräften im schulischen Ganztag. Empirische Befunde aus der Ganztagsforschung und dem Forschungsprojekt "ProKoop". Zeitschrift für Pädagogik 57 (Beiheft), 184-201.
Vor dem Hintergrund, dass eine gelingende Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe immer mehr an Bedeutung gewinnt, gehen die Autoren zum einen der Frage nach, ob sich in Deutschland eine Entwicklung von lehrkraftdominierten Halbtagsschulen zu multiprofessionellen Organisationen in Form von Ganztagsschulen abzeichnet und zum anderen ergibt sich aufgrund der Vielzahl von sozialpädagogischen Fachkräften an Ganztagsschulen die Frage, inwiefern im schulischen Ganztag die Kooperation von Sozialpädagogen, Sozialpädagoginnen und Lehrkräften gelingt. Auf beide Fragestellungen gibt die empirische Studie eine Antwort.
Artikel (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Elternarbeit in Ganztag und Hort
Wagner, Yvonne (2019). Gut durch den (Ganz-)Tag: So gelingt die Elternarbeit in Ganztag und Hort: Erziehungspartnerschaft leben – Konflikten vorbeugen – Gespräche gestalten. Mühlheim an der Ruhr: Verlag an der Ruhr.
In diesem Buch werden pädagogischen Fachkräften im Ganztag Hilfestellungen geboten (auch mit praxisorientierten Kopiervorlagen), wie sie mit Eltern konstruktive Gespräche führen können. Das Thema der Kooperation von Elternhaus und multiprofessionellen Teams im Ganztag steht im Vordergrund.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit "Zum Praxisbeispiel" verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
Das Tutorinnen- und Tutorensystem der Realschule Strünkede (Realschule)
Realschule Strünkede, Bismarckstr. 41, 44629 Herne
An der Realschule Strünkede wurden einige bestehende Projekte so weiterentwickelt und miteinander verbunden, dass sich ein umfassendes Tutorenprojekt zwischen fünften und neunten (bzw. sechsten und zehnten) Klassen entwickelt hat, das zur Verbesserung der Beziehungsqualität in der Schule beiträgt. Ziel ist es die Lebensqualität und –chancen der Jugendlichen und die Anregung einer vernetzten Zusammenarbeit von Kommunen und Schulen für regionale Schulentwicklungsprozesse zur Stärkung von Wohlbefinden und Partizipation.
Homepage der Schule (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Förderpläne in pädagogischer Geschlossenheit (Grundschule)
Martinus-Schule, Orsbeck, 02432 20980, 118473[at]schule.nrw.de (118473[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.grundschule-orsbeck.de
Die Förderpläne für die Kinder werden in der Martinus-Schule in Zusammenarbeit mit den zuständigen Betreuerinnen der Lernzeit-Betreuung und der OGS ausgestaltet. Es wird überlegt, wie das Kind auch in diesen Bereichen gezielt gefördert werden kann. Im Bereich der Lernzeit ergeben sich häufig ähnliche Maßnahmen wie im Unterricht, aber die OGS hat ganz andere Möglichkeiten und Zugänge.
Konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern in der Ganztagsschule (Grundschule)
Köllerholz-Schule, Bochum, 0234 9422097, 128510[at]schule.nrw.de (128510[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.koellerholzschule.de
Die Köllerholzschule lebt eine partizipierende Einbeziehung der Kinder und Erziehungsberechtigten mit dem Herzstück der Kooperation, der sogenannten Köllerholz-Werkstatt.
Praxisbeispiel der Schule (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Von Hausaufgaben zu Lernzeiten (Gymnasium)
Gymnasium am Neandertal, Erkrath, 0211 2408720, 165657[at]schule.nrw.de (165657[at]schule[dot]nrw[dot]de), www.gymneander.de
Das Gymnasium am Neandertal hat sich seit der Einführung des gebundenen Ganztags im Jahr 2009/10 mit der unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Lernzeit beschäftigt, um dem gesellschaftlichen Wandel und dem Bedarf nach einer verstärkten individuellen Förderung Rechnung zu tragen. Die entsprechenden Entwicklungsschritte, die zu der schulinternen Vereinbarung "Lernzeitenkonzept" geführt haben, werden hier skizziert.
Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
So gelingt die Kooperation in inklusiven Ganztagsschulen
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Referat 321 - Bildungsforschung, 53170 Bonn
Damit Schülerinnen und Schüler an inklusiven Schule bestmöglich gefördert werden, sind gute Kooperationen in multiprofessionellen Teams sowie zwischen Schule und Familien erforderlich. Wie diese Kooperationen gelingen, haben Forschende im BMBF-geförderten Projekt BiFoKi herausgefunden und in einem Fortbildungskonzept zur Verfügung gestellt. Das Material bietet die Grundlagen für die eigenständige Durchführung von umfassenden Fortbildungen.
Projekt (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Eltern mit Wirkung
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule, Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Im Rahmen der Initiative "Eltern engagieren sich in der Schule" werden zu den Bereichen "Schulische Elternarbeit", "Schule mitgestalten" und "Zu Hause unterstützen" Möglichkeiten aufgezeigt, wie Eltern eigene Ideen formulieren und einbringen können. Hier werden mögliche Gremien zur Mitarbeit, Erklärvideos und allgemeine Informationen zu Einbringungsmöglichkeiten an Schule aufgezeigt.
Portal (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Praxiswissen für Schulentwicklungsnetzwerke
QUA-LiS NRW – Arbeitsbereich 3
Warum und wie können schulische Netzwerke die Schulentwicklung beflügeln? Und wie können Sie selbst ein solches Netzwerk initiieren, planen und umsetzen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie in der Publikation „Gute Schulen entstehen gemeinsam. Praxiswissen für Schulentwicklungsnetzwerke“. Darin hat die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) das Wissen und gute Beispiele aus den Programmen „LiGa – Lernen im Ganztag“ und „Ideen für mehr! Ganztägig lernen“ gebündelt. Darüber hinaus stehen Ihnen in diesem Portal konkrete Zusatzmaterialien aus der Publikation sowie hilfreiche Tools für Schulentwicklungsnetzwerke zum Download zur Verfügung.
Portal (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Kooperation in der Schule
Das deutsche Schulportal, Robert Bosch Stiftung GmbH, Heidehofstr. 31, 70184 Stuttgart
Auf dem deutschen Schulportal lassen sich unter dem Aspekt "Kooperation in der Schule" vielfältige Beispiele aus dem Schulalltag finden, die aufzeigen, wie die Zusammenarbeit in Schule umgesetzt und gefördert werden kann. Neben umfassenden Kozepten von und für Schule lassen sich hier auch kleine Impulse finden, die die Kooperation forcieren.
Portal (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Forschungsmonitor Schule - Kooperation
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule, Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen rund um das Thema "Kooperation". Untersucht werden Fragen zur Kooperation von Lehrkräften, zur Kooperationsqualität, zum Zusammenhang zwischen Kooperation und Innovation und zur multiprofessionellen Kooperation.
Portal (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Forschungsmonitor Schule - Inklusion
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule, Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen rund um das Thema "Inklusion", z.B. zur Kooperation von Lehrkräften in inklusiven Settings.
Portal (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
PIKAS - Kooperation in Professionellen Lerngemeinschaften
Projekt PIKAS, Technische Universität Dortmund, Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts, Vogelpothsweg 87, 44221 Dortmund
Im sogenannten „Haus des Lernens" von PIKAS findet man Material zur Unterstützung fachbezogener Schulentwicklung. Ein Bereich ist die „Kooperation", in dem es um Professionelle Lerngemeinschaften (PLG) geht. Dort wird praxisorientiert beschrieben, wie eine Professionelle Lerngemeinschaft bei der Arbeit aussehen kann; dazu findet man neben einem Praxisbeispiel Informationspapiere und Material für die Arbeit in einer PLG sowie konkrete Hinweise, wie eine Lerngemeinschaft an der eigenen Schule etabliert werden kann, was zu beachten ist und welche Rolle die Schulleitung bei der Initiierung und Begleitung einer Professionellen Lerngemeinschaft spielt.
Portal (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Das Deutsche Schulportal
Robert Bosch Stiftung GmbH, Heidehofstr. 31, 70184 Stuttgart
Die Deutsche Schulakademie gGmbH, Hausvogteiplatz 12, 10117 Berlin
Das Deutsche Schulportal richtet sich an alle, die sich für Schul- und Unterrichtsentwicklung interessieren. Mit den Angeboten sollen Schulleitungen, aber auch Lehrerinnen und Lehrer bei der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben „begleitet“ und „inspiriert“ werden. In der Rubrik "Schulkultur" werden Anregungen rund um den Themenkomplex "Kooperation" gegeben.
Portal (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Fortbildungskonzepte und -materialien zur kompetenz- bzw. standardbasierten Unterrichtsentwicklung
Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz (vormals IFB), Butenschönstraße 2, 67346 Speyer
Ein Projekt der Kultusministerkonferenz (KMK) unter Beteiligung aller Bundesländer.
Ziel des Portals ist es, die systematische Entwicklung und Qualifizierung von Fachkonferenzen und Fachgruppen zu professionellen schulinternen Lerngemeinschaften in den Bildungsstandardfächern Deutsch, erste Fremdsprache, Mathematik und Naturwissenschaften zu fördern. In dem Portal wird unter anderem eine kompetenzbasierte Entwicklungsspirale für Fachkonferenzarbeit angeboten und erläutert. Ausgehend von fachspezifischen, fachdidaktischen oder pädagogischen Anlässen und Fragestellungen wird eine Anleitung gegeben, wie eine Schule Schritt für Schritt ihre Fachkonferenzen inhaltlich und organisatorisch gestalten und ausrichten kann. Durch diese Entwicklung kann gesichert werden, dass an einer Schule ein systematischer Austausch über Lernstände und Lernentwicklungen der Schülerinnen und Schüler stattfindet, indem die Lehrkräfte in Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen zusammenarbeiten.
Portal (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Ideen für Mehr! - Ganztägig Lernen
DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH, Tempelhofer Ufer 11, 10963 Berlin
Seit 2004 ist die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung mit ihrem Programm "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" Ansprechpartnerin, wenn gebündeltes Fachwissen zur Ganztagsschulentwicklung in Deutschland gefragt ist. Das Programm unterstützt Schulen auf ihrem Weg von einer Halbtags- zur Ganztagsschule. Schon bestehenden Ganztagsschulen soll das Programm dabei helfen, ihre Angebote weiterzuentwickeln. Das Herzstück des Programms sind die regionalen Serviceagenturen „Ganztägig lernen“ in allen 16 Bundesländern. Dort stehen sie Schulen mit ihrem pädagogischen und länderspezifischen Know-how u. a. zu folgenden Themen zur Seite: - Veränderte Lernkultur - Umgang mit Zeit - Veränderung gestalten - Kooperationen entwickeln - Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen.
Portal (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Strukturen und Instrumente - Kulturelle Bildung
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ), Küppelstein 34, 42857 Remscheid
Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin
Auf der Portalseite der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung findet sich ein Glossar, in dem Schlüsselbegriffe der Kulturellen Bildung erläutert werden. Die Bedeutung von Strukturen und Instrumenten im Kontext Kultureller Bildung wird hier dargelegt wie z. B. die Einrichtung einer Steuergruppe Kultur.
Portal (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Vernetzter Ganztag
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
„Ganztag in der Schule“ bietet Anregungen zur Weiterentwicklung des Ganztags sowohl im Primarbereich als auch an weiterführenden Schulen. Neben organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie grundlegenden Informationen enthält das Angebot Materialien und Praxisbeispiele u.a. zum Thema "Vernetzter Ganztag“.
Portal (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind kursiv gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.
| Analysekriterium | Erläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium |
| In der Schule sind Kooperationsstrukturen verankert.(Verpflichtendes Kriterium) | Kooperation ist ein entwicklungsförderlicher Bestandteil der Schulkultur. Im Fokus der Kooperation in der Schule stehen das erfolgreiche Lernen und die Persönlichkeitsentwicklung ihrer Schülerinnen und Schüler. Zielrichtung aller Bemühungen und Vereinbarungen ist es, dass alle schulischen Akteure ihre Verantwortung für Bildungs-, Erziehungs- und Beratungsprozesse gemeinsam wahrnehmen und aktiv eingebunden werden. Es wird deutlich, ob und in welchen Handlungsfeldern kooperiert wird und wie Kooperationen organisiert und gesichert werden (innerhalb und zwischen den unterschiedlichen Gruppen). Zur Absicherung der schulischen Weiterentwicklung sind an der Schule systemisch verankerte Kooperationsstrukturen aufgebaut - insbesondere auch für die Unterrichtsentwicklung (z. B. in Lehrerkonferenzen, Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen sowie im Rahmen von Jahrgangsteams, professionellen Lerngemeinschaften, Steuer- und anderen Konzeptgruppen), die einen institutionalisierten Austausch über aktuelle fachdidaktische und pädagogische Fragestellungen gewährleisten. Die Kooperationsstrukturen sichern auch die inhaltliche Kontinuität des Unterrichts in Vertretungssituationen. Hinweis: Die Kriterien 3.4.2.1 und 4.3.1.1 haben die Zusammenarbeit der verschiedenen schulischen Akteure zum Inhalt, betrachten sie aber aus unterschiedlichen Perspektiven: Im Kriterium 3.4.2.1 („In der Schule sind Kooperationsstrukturen verankert.“) wird eine kooperationsförderliche Rahmensetzung als Grundlage effizienter Zusammenarbeit aller schulischen Akteure in den Blick genommen. Im Kriterium 4.3.1.1 („Lehrkräfte arbeiten in Teams konstruktiv zusammen.“) wird die konkrete, zielorientierte und strukturierte Zusammenarbeit der Lehrkräfte untereinander zur Sicherung und Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität betrachtet. |
| Unterrichts- und Ganztagsangebote werden aufeinander abgestimmt und verzahnt. | Die Schule versteht ihr unterrichtliches und außerunterrichtliches Angebot als Einheit. Sie verfolgt damit das Ziel, Schülerinnen und Schüler in ihrer gesamten Persönlichkeit umfassend zu fördern. Fachkräfte haben für unterrichtliche und außerunterrichtliche Angebote ein gemeinsames Verständnis von Kompetenzorientierung und schulischer Arbeit entwickelt. Eine gelingende Verzahnung wird insbesondere deutlich durch Verabredungen zu außerunterrichtlichen Angeboten (u. a. außerschulische Partner), zur Entwicklung gemeinsamer Ziele und Projekte und ggf. zur Nutzung gemeinsamer oder abgestimmter Materialien. Lernzeiten sind in das Ganztagskonzept integriert; sie können Teil des Unterrichts oder außerunterrichtlicher Angebote sein und werden von Lehrkräften oder pädagogischen Fachkräften begleitet. |
Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:
Qualitätsanalyse im Bildungsportal (Externer Link)
Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
Instrumente zur schulinternen Evaluation
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.
Portal (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Kriterium 3.4.3 Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation mit externen Partnern und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale und überregionale Kooperationen und Netzwerke ein.
Aufschließende Aussagen
- Die Schule nutzt Kooperationen mit Institutionen, Einrichtungen, Vereinen, Initiativen und weiteren Partnern zur Gestaltung ihrer schulischen Arbeit, wie sie beispielhaft in Inhaltsbereich 6 aufgeführt sind; Schulen im Ganztag nutzen dabei die erweiterten Potenziale dieser Organisationsform für Kooperationen zur Förderung einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler.
- Die Schule kooperiert mit dem Schulträger auf der Grundlage ihrer Gestaltungs- und Entwicklungsvorhaben, insbesondere im Hinblick auf die schulische Ausstattung und IT-Ausstattung sowie die Entwicklung von schulübergreifenden Konzepten wie etwa einem gemeinsamen Medienentwicklungsplan.
- Die Kultur der Kooperation ist eingebettet in schulprogrammatische Vereinbarungen.
- Kooperationsstrukturen sind nach Möglichkeit systematisch und verlässlich angelegt.
- Die Schule öffnet sich dem kommunalen Umfeld und führt gemeinsam mit außerschulischen Partnern Veranstaltungen durch, z. B. in den Bereichen Kultur und Sport.
- Die Schule bezieht Präventionsmaßnahmen zu verschiedenen gesellschaftspolitischen Themen in ihre Angebotsvielfalt ein, z. B. Kinderschutz, Sucht, (Cyber-)Gewalt und (Cyber-)Kriminalität.
- Die Schule unterstützt den nationalen, europäischen wie auch weiteren internationalen Schülerinnen- und Schüleraustausch.
- Die Schule pflegt europäische und weitere internationale Kontakte und Kooperationen, z. B. als „Europaschule“ oder als „Eine-Welt-Schule“ im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung.
- Die Schule nutzt zunehmend die Potenziale digitaler Kooperationsmöglichkeiten, z. B. im Hinblick auf die Gestaltung internationaler Zusammenarbeit.
- Es gibt in der Schule verlässliche Ansprechpersonen für außerschulische Beratungseinrichtungen (z. B. Beratungslehrkräfte, sozialpädagogische Fachkräfte).
Erläuterungen
Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation mit externen Partnern und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale und überregionale Kooperationen und Netzwerke ein.
Die sozialräumliche Öffnung, die Erschließung anderer Lernorte und die Vernetzung von Schulen im Rahmen von regionalen Bildungslandschaften haben in Nordrhein-Westfalen unter dem Titel „Gestaltung und Öffnung von Schule“ bereits eine lange Tradition. Kooperationen in diesem Sinne können entscheidend zur schulischen, sozio-emotionalen und kulturellen Bildung und Entwicklung der Schülerinnen und Schüler beitragen. Ziel dabei ist es, systematisch koordinierte Angebote zu entwickeln. Dabei sollte die Kooperation möglichst langfristig, nachhaltig angelegt und strukturell verankert sein, z. B. über Projekte, Erarbeitung von Materialien, Verankerung in schulischen Konzepten, feste Ansprechpartner und Kooperationsverträge.
In diesem Kriterium werden Vernetzungsstrukturen bzw.
–partner benannt, die Schulen zum Aufbau einer Kultur der Kooperation berücksichtigen können (vgl. auch 6.6.4 – 6.6.14).
- Es geht um Kooperationen mit Institutionen, Einrichtungen, Vereinen, Initiativen und weiteren Partnern zur Gestaltung der schulischen Arbeit wie Bildungsnetzwerke/kommunale Koordinierungsstellen, (Fach)Beratungsstellen bzw. Einrichtungen, Praktikums- und Ausbildungsbetriebe, Hochschulen, Wirtschaftsunternehmen oder auch außerschulische Partner wie z. B. Bibliotheken, Museen, Gedenkstätten oder Sportvereine.
- Darüber hinaus ist die Vernetzung zwischen Schulen zur Unterrichts- und Schulentwicklung im Rahmen von schulischen Netzwerken von Bedeutung: Wenn Schulen durch Austausch, Hospitationen und gegenseitige Unterstützung zu einzelnen Fragestellungen gezielt voneinander lernen, können schulische Netzwerke die tägliche Arbeit entlasten und Synergien schaffen.
- Ein weiterer Blick richtet sich auf internationale Kooperationen. Beim Austausch von Schülerinnen und Schülern stehen globales Lernen, die Vertiefung der Fremdsprachenkompetenz und der Interkulturellen Kompetenz im Vordergrund. Sinnvoll sind aber auch Schulpartnerschaften (auch virtuell), die zu einem vereinbarten Entwicklungsschwerpunkt (z. B. Nachhaltige Entwicklung) zusammenarbeiten.
Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.
Das Langzeitpraktikum im Kontext "Übergang Schule - Beruf in NRW"
Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW (2017). Das Langzeitpraktikum im Rahmen des Landesvorhabens "Kein Abschluss ohne Anschluss: Übergang Schule - Beruf in NRW"
Das nordrheinwestfälische Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss" bietet Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 8-10 mit gefährdeter Hauptschulabschlussperspektive, die fachliche und individuelle Unterstützung im Übergang Schule - Beruf benötigen, auf freiwilliger Basis das Standardelement „Langzeitpraktikum“ (LZP) an. Die vorliegende Handreichung gibt konkrete Hinweise zur Umsetzung. Es ist dargelegt, wie man das LZP durchführen kann, welche Rahmenbedingungen zu beachten sind und wie Schülerinnen und Schüler gezielt vorbereitet werden können.
Praktikumsvereinbarung für das Langzeitpraktikum im Kontext des "Übergangs Schule - Beruf"
Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW (2018). Praktikumsvereinbarung für das Langzeitpraktikum.
Das Langzeitpraktikum stellt ein Standardelement im Rahmen des Landesvorhabens "Kein Abschluss ohne Anschluss: Übergang Schule - Beruf in NRW" dar. Es ermöglicht ausgewählten Schülerinnen und Schülern bei fachlichem und individuellem Unterstützungsbedarf auf freiwilliger Basis einen direkten Übergang von der Schule in eine Ausbildung. Das vorliegende Material kann als rechtliche Vereinbarung zwischen Schule und dem kooperierenden Betrieb genutzt werden. Entsprechende Daten der Vertragspartner sind lediglich zuzufügen.
Übergänge gestalten - Erklärfilm
Serviceagentur "Ganztägig Lernen" NRW, Institut für soziale Arbeit e.V. (2016). Übergänge gestalten.
Die Akteure im Sozialraum arbeiten in Bielefeld-Sennestadt vernetzt miteinander, um die Zukunftsschancen der Kinder und Jugendlichen zu verbessern, z. B. durch vertikale Kooperationen zwischen Grundschule und weiterführender Schule im Rahmen altersgemischter Vernetzung sowie durch Konzepte für möglichst bruchlose Übergänge in den Berufen, bzw. die weitere Ausbildung in Form von begleiteten Betriebspraktika, Orientierungshilfen zur Berufswahl.
Erklärfilm (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Partnerschaft Schule-Unternehmen
Behörde für Schule und Berufsbildung (2010). Partnerschaft Schule-Unternehmen: Handbuch mit Praxisbeispielen.
Das Handbuch bietet ausführliche Tipps zur Initiierung und Ausgestaltung der Kooperation zwischen Schule und Unternehmen sowie Links zu weiteren Materialien, Kopiervorlagen und Checklisten. Es eignet sich sowohl für neue Kooperationen, als auch für erfahrene Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner zur Vertiefung und Qualitätsverbesserung. Ergänzend sind auch die Toolboxen empfehlenswert.
Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Handlungsempfehlungen Übergang Grundschule - SI
Kommmunales Bildungsbüro Herne (2012). Übergangsordner Grundschule - SI.
Das kommunale Bildungsbüro Herne hat zusammen mit PartnerInnen aus Schule und Kommune Handlungsempfehlungen entwickelt, die den Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule besser gelingen lassen sollen. Unter den Abschnitten Kinder stärken, Lehrkräfte stärken und Eltern stärken gibt es zahlreiche Projekte und Maßnahmen, die das Gelingen der Übergänge unterstützen.
Handlungsempfehlung (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
"Schulen im Team" - Dokumentation des Vernetzungsprojektes am Beispiel der Stadt Dortmund
Fresen, Nina; Jungermann, Anja-Kristin & Mauthe, Anne (2013). Schulen im Team - Unterricht gemeinsam entwickeln. Dokumentation des Vernetzungsprojektes in Dortmund.
Die Dokumentation des Projektes "Schulen im Team - Transferregion Dortmund" gibt einen Einblick in die Arbeitsweise und Ergebnisse von neun Schulnetzwerken zur Unterrichtsentwicklung, vor allem im Hinblick auf den Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule. Darüber hinaus werden praxisnahe Hinweise zur Gestaltung und Begleitung von schulischen Netzwerken zur Unterrichtsentwicklung gegeben.
Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen der Sekundarstufe I
Serviceagentur "Ganztägig Lernen" NRW, Institut für soziale Arbeit e.V. (o.J.). QUIGS Sek I Checkliste Außerunterrichtliche Angebote.
Die Checkliste stellt ein umfangreiches Instrument zur Qualitätsentwicklung im Bereich außerschulischer Angebote dar. Sie enthält ausführliche Checklisten für die Bestandsaufnahme und Qualitätserhebung von Angeboten mit Partnerinnen und Partnern, für die Verzahnung der Angebote mit dem Unterricht.
Kooperationen in der Ganztagsschule
Bayrisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus (2021). Kooperationen in der Ganztagsschule. Basiswissen für schulische und außerschulische Partner .
Das Material „Kooperationen in der Ganztagsschule“ befasst sich mit der Bedeutung und Notwendigkeit von Kooperationen im bayerischen Ganztagsunterricht. Es betont die Rolle externer Partner, wie außerschulischen Institutionen und Fachkräften, um den Ganztag als vielseitigen Lern- und Lebensraum zu gestalten, der auf gesellschaftliche Veränderungen reagiert. Verschiedene Formen der Zusammenarbeit werden dargestellt, von der Einbindung von außerschulischem Personal bis hin zu rechtlichen Aspekten wie Aufsichtspflicht. Das Dokument stellt neun „goldene Regeln“ vor, die den erfolgreichen Aufbau und die langfristige Pflege von Kooperationen fördern. Zudem werden Gelingensfaktoren und Praxisbeispiele aus Bereichen wie Sport, Musik, Kunst und MINT aufgezeigt. Ziel ist es, schulische und außerschulische Partner für eine effektive Zusammenarbeit im Ganztag zu sensibilisieren und eine nachhaltige, erfolgreiche Kooperation zu ermöglichen.
Arbeitsmaterial (Externer Link, eingesehen am 29.09.2025)
Schule und Betrieb als Partner - Ein Handlungsleitfaden zur Stärkung von Berufsorientierung und Ausbildungsreife
Arbeitsgruppe "Schule-Wirtschaft" unter Federführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeiterverbände (BDA) (o.J.). Schule und Betrieb als Partner - Ein Handlungsleitfaden zur Stärkung von Berufsorientierung und Ausbildungsreife.
Die Bundesregierung und die Spitzenverbände der Wirtschaft haben im Februar 2005 im „Nationalen Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland“ mit der Kultusministerkonferenz die gemeinsame Arbeitsgruppe „Schule und Wirtschaft“ ins Leben gerufen. Die Arbeitsgruppe hat den vorliegenden Handlungsleitfaden für Schulen und Betriebe zur Stärkung von Ausbildungsreife und Berufsorientierung durch Kooperationen entwickelt. Checklisten, Muster zur Kooperationsvereinbarung, Beispiele aus der Praxis sind Inhalt dieses Leitfadens.
Handlungsleitfaden (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Kulturelle Schulentwicklung: Methodenset Kooperationspartner kennenlernen
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (2019). Methodenset: Kooperationspartner kennenlernen.
Das Set an verschiedenen Methoden aus der Reihe "Werkzeuge" der Bundesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung möchte Schulen dabei unterstützen, ihre Kooperationspartner kennenzulernen sowie zu einer Verständigung über ihren Kooperationsbegriff und die Grundvoraussetzungen für eine langfristige Kooperation beizutragen.
Das Set umfasst folgende Methoden: Bestandsaufnahme und Zielentwicklung von Kooperationen, Speed-Dating, Think-Pair-Square-Share, Stärken und Kompetenzen der Kooperationspartner wahrnehmen. Das PDF des Werkzeugs kann kostenfrei heruntergeladen werden.
Methodenset (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Kulturelle Schulentwicklung: Methodenset Kooperationen systematisch aufbauen
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (2019). Methodenset: Kooperationen systematisch aufbauen.
Das Set an verschiedenen Methoden aus der Reihe "Werkzeuge" der Bundesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung möchte Schulen dabei unterstützen, Kooperationen aufzubauen. Relevant sind dabei Aufgabenklärung, Bestimmen von Verantwortlichkeiten und Rollen sowie die Vereinbarung über die Kooperation. Die verschiedenen Methoden in diesem Set möchten Schulen dabei unterstützen, diese Prozesse systematisch anzugehen.
Das Set umfasst die folgenden Methoden: Reflexionsfragen im Vorfeld der Kooperation, Checkliste für Kooperationsteams zum gemeinsamen Vorgehen, Rollen im Kooperationsteam klären: Die fünf Rollen in einer Kooperation, Kooperationsvereinbarung erarbeiten. Das PDF des Werkzeugs kann kostenfrei heruntergeladen werden.
Methodenset (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Handreichung kulturelle Bildung
MSB, QUA-LiS, Arbeitsstelle Kulturelle Bildung NRW (2022). Handreichung kulturelle Bildung basierend auf dem Referenzrahmen Schulqualität NRW.
Die Handreichung ermöglicht es allen schulischen Akteuren, kulturelle Bildung in ihren Schulen konsequent am Referenzrahmen Schulqualität NRW ausgerichtet zu reflektieren und bei Bedarf zu initiieren. Dazu greift die Handreichung exemplarisch die aufschließenden Qualitätsaussagen des Referenzrahmens Schulqualität auf und stellt diese als Fragen stringent unter die Perspektive der kulturellen Bildung.
Kulturelle Schulentwicklung
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) (Hrsg.) (2019). Kulturelle Schulentwicklung - Mit Kunst und Kultur Schule gestalten.
Die Arbeitshilfe der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) zum Thema "Kulturelle Schulentwicklung" erläutert neben Grundlagen kultureller Schulentwicklung den Qualitätszyklus Kultureller Schulentwicklung. Ein Kapitel widmet sich den Kooperationen zwischen Schule und Kultur. Die Arbeitshilfe richtet sich sowohl an Schulen, die sich erst auf den Weg zur Kulturschule machen, als auch an mit kultureller Schulentwicklung erfahrene Schulen. Ziel ist die Unterstützung von Schulen und deren kultureller Bildungspartner dahingehend, ihre Prozesse zu reflektieren, zu systematisieren, zu organisieren und weiterzuentwickeln.
Arbeitshilfe (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Fundraising als Herausforderung und Chance für Schulen und ihre Kooperationspartner
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) (Hrsg.) (2008). Fundraising als Herausforderung und Chance für Schulen und ihre Kooperationspartner.
Erfolgreiches Fundraising ist eine wichtige Grundlage für nachhaltige langfristige Kooperationen. Die Publikation bietet Informationen zur Rechtslage (nach Bundesländern) und Ethik des Fundraisings, zur Gründung eines Schulfördervereins, zur Einbindung von Schülerinnen und Schüler in Fundraisingmaßnahmen, zur Rechtslage bei der Vermietung von schulischen Räumlichkeiten, sowie einen Fundraisingkreislauf mit Schritt-für-Schritt Tipps.
Arbeitshilfe (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
schule@museum - Eine Handreichung für die Zusammenarbeit
Deutscher Museumsbund e.V.; BDK; Fachverband für Kunstpädagogik; Bundesverband Museumspädagogik; bpb & Stiftung Mercator (2011). schule@museum - Eine Handreichung für die Zusammenarbeit.
In der Handreichung wird konkret auf die Kooperation zwischen Schule und Museen und dabei auf Rahmenbedingungen, Kooperationsformen, didaktische Methoden, Produkte und Qualitätsmerkmale der Kooperation eingegangen. Die einzelnen Themenbereiche werden durch kurze Checklisten, weiterführende Links und Literaturtipps ergänzt.
Handreichung (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Kooperationen vereinbaren - Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I
Althoff, Kirsten & Schröer, Sabine (2013). Kooperationen vereinbaren - Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I.
Die Arbeitshilfe bietet allgemeine Tipps und Gelingensbedingungen zum Aufbau von Kooperationen im Ganztag, Hinweise zum rechtlichen Hintergrund von Kooperationsvereinbarungen, Checklisten zur Erstellung von Kooperationsvereinbarungen und deren zentrale Themenbereiche (ab S. 24) und relevante Fragestellungen zur Qualitätssicherung. Weiterführende Informationen bieten der "Leitfaden zur Entwicklung außerschulischer Ganztagsangebote" sowie die "Checklisten für die Weiterentwicklung der Ganztagsangebote".
Selbstevaluation kultureller Schulentwicklung
Gördel, Bettina-Maria & Kelb, Viola (2019). Selbstevaluation von kultureller Schulentwicklung und Kulturkooperationen.
Das hier vorgestellte Instrument zur Selbstevaluation kultureller Schulentwicklung beinhaltet Selbstevaluationsbögen für vier Personengruppen (Lehrkräfte, Schulleitungen, Eltern, pädagiogisches Personal) zu den verschiedenen Qualitätsbereichen Kultureller Schulentwicklung -wie beispielsweise Kulturkooperationen- inklusive Nutzungshinweisen und Informationen zur Auswertung. Mittels der Bögen können von den unterschiedlichen Personengruppen einer Schule Rückmeldungen und Bewertungen eingeholt, diese miteinander in Relation gesetzt und zu einem Gesamtbild eines aktuellen Ist-Standes zusammengeführt werden.
Methodenset (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Kooperativer Kinderschutz
Regionales Bildungsbüro des Kreises Düren (2017). Kooperativer Kinderschutz für Kinder und Jugendliche in Grundschulen und weiterführenden Schulen in Stadt und Kreis Düren. Eine Handreichung.
Die Handreichung für Lehrkräfte und verantwortliche Ansprechpersonen in Schulen und Jugendämtern stellt die gesetzlichen Grundlagen zum Kinderschutz dar und enthält alle Unterlagen zum schriftlich vereinbarten Verfahren der Zusammenarbeit in (Verdachts-)Fällen sowie Formulare für die Schulen zur Dokumentation. Sie informiert über Besonderheiten der Gefährdungseinschätzung bei Jugendlichen, die Rolle der Schulsozialarbeit und Unterstützungsangebote der Jugendämter und weiterer außerschulischer Kooperationspartner in Stadt und Kreis Düren.
Handreichung (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Soziales Frühwarnsystem im Übergang Schule-Beruf
Entwicklungspartnerschaft ProJob ORg Östliches Ruhrgebiet (2008). Soziales Frühwarnsystem im Übergang Schule-Beruf. Neue Wege in der Kooperation Schule-Jugendhilfe. Instrumente, Arbeitshilfen, Materialien.
Das Soziale Frühwarnsystem der Entwicklungspartnerschaft ProJob ORg ist ein Teilprojekt der Gemeinschaftsinitiative EQUAL der Europäischen Union. Durch frühzeitige Wahrnehmung von Problemlagen bei Schülerinnen und Schülern sowie bei Jugendlichen und durch eine geschlossene Reaktionskette mit den Elementen Wahrnehmen - Warnen - Handeln im lokalen Netzwerk verfolgt der Präventionsansatz das Ziel, die Chancen benachteiligter junger Menschen im Übergang von der Schule in die Berufwelt zu verbessern und Brüchen beim Übergang in den Beruf entgegen zu wirken. Die praktische Umsetzung des Sozialen Frühwarnsystems wird an einem Beispiel der Anne-Frank-Gesamtschule Dortmund aufgezeigt. Verfahrensablauf, Beobachtungsbogen und Indikatorenlisten liefern Anregungen für "Nachahmer" und zur Weiterentwicklung.
Positionspapier (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Den Stein ins Rollen bringen - Vom gemeinsamen Anliegen „Kinderschutz” zur strukturierten Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule vor Ort
Bücken, Milena & Fiegenbaum, Dirk (Hrsg.) (2015). Den Stein ins Rollen bringen - Vom gemeinsamen Anliegen „Kinderschutz” zur strukturierten Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule vor Ort. Der GanzTag in NRW – Beiträge zur Qualitätsentwicklung 11 (29), 118.
Die Publikation bietet konzeptionelle Hinweise und Gelingensbedingungen zur Kooperation mit der Jugendhilfe im Bereich Kinderschutz. Neben einer Darstellung der verschiedenen Tätigkeiten und Verantwortungsbereiche sowie der Rolle der Schulsozialarbeit enthält sie ein Wörterbuch mit Erklärung relevanter Konzepte der Jugendhilfe bzw. der Schule im Bereich Kinderschutz. Unterschiedliche Professionsverständnisse werden aufgearbeitet und Hilfestellung zur Kooperation über Professionsgrenzen hinweg geboten. Darüber hinaus bietet die Publikation Tipps für schriftliche Kooperationsvereinbarungen, Verfahrensabläufe für eine strukturierte Kooperation im Bereich Kindesschutz mit besonderem Fokus auf sexualisierter Gewalt, Informationen zum Umgang mit Datenschutz und zur Kooperation mit Eltern sowie Checklisten zu Selbstreflexion und Entwicklungsbereiche bei der strukturierten Kooperation (ab S. 118).
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Quer gedacht. Gut gemacht
Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (2015). Quer gedacht. Gut gemacht. Über den praktischen Mehrwert und die Perspektiven Regionaler Bildungsnetzwerke in NRW.
Durchblick. Einblick. Ausblick. Die Broschüre bietet neben einem Glossar auch einen schnellen Überblick über Kooperationspraxis in dreizehn Kommunen aus NRW. Entlang der Bildungsbiografie und anhand von Agendathemen berichten Praktikerinnen und Praktiker von ihrem Kooperationsprojekt und seinem Mehrwert: von Schulen und Kitas, Schulen und Schulen, Schule und Wirtschaft, Schule und Weiterbildung sowie aus den Handlungsfeldern Inklusion, Integration, Sprachbildung, individuelle Förderung, Prävention, kulturelle und politische Bildung, MINT und Ganztag. Mit Kontaktdaten für weitergehende Informationen zu den einzelnen Kooperationsprojekten. Auch als Printbroschüre im Onlineshop des MSW kostenlos abrufbar.
Broschüre (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Orientierungsfragen für die kooperative Entwicklungsarbeit an Schulen und in Regionen
DKJS, Zentrale Koordinierungsstelle "Schulerfolg" (2015). Schulerfolg gestalten - ein Leitfaden für Schulen und ihre Partner.
In Sachsen-Anhalt setzen sich seit 2008 Jugendhilfe, Schulen und Partner aus dem regionalen Umfeld gemeinsam dafür ein, dass alle Kinder und Jugendliche gleichen Zugang zu hochwertiger Grund- und Sekundarbildung erhalten. Ziel ist es, alle Schülerinnen und Schüler einzubeziehen und besonders diejenigen professionell aufzufangen, denen der vorzeitige Schulabbruch droht.
Arbeitsbogen (Externer Link, eingesehen am 30.09.2025)
Kommunale Qualitätszirkel für (offene) Ganztagsschulen in Nordrhein-Westfalen
Boßhammer, Herbert (o.J.). Kommunale Qualitätszirkel für (offene) Ganztagsschulen in Nordrhein-Westfalen.
Diese Präsentation fasst den aktuellen Stand (2015) der kommunalen Qualitätszirkel der OGS in NRW zusammen. Ziel solcher Qualitätszirkel ist es, dass Schule und Jugendhilfe gemeinsam an einer Qualitätsentwicklung arbeiten. Boßhammer gibt dazu einen Überblick über grundlegende Merkmale und Gelingensbedingungen kommunaler Qualitätszirkel, Beispiele für ihre unterschiedlichen Aufgaben und Zielsetzungen sowie Literaturhinweise.
Praxiswissen für Schulentwicklungsnetzwerke
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (o.J.). Gute Schulen entstehen gemeinsam. Praxiswissen für Schulentwicklungsnetzwerke.
Warum und wie können schulische Netzwerke die Schulentwicklung beflügeln? Und wie können Sie selbst ein solches Netzwerk initiieren, planen und umsetzen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie in der Publikation „Gute Schulen entstehen gemeinsam. Praxiswissen für Schulentwicklungsnetzwerke“. Darin hat die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) das Wissen und gute Beispiele aus den Programmen „LiGa – Lernen im Ganztag“ und „Ideen für mehr! Ganztägig lernen“ gebündelt.
Publikation (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Empfehlungen der OGS-Konferenz der StädteRegion Aachen
OGS-Netzwerk StädteRegion Aachen (2017). Empfehlungen der OGS-Konferenz der StädteRegion Aachen.
Die in der Städteregion Aachen entwickelten Handlungsempfehlungen zum Thema Kommunikation und Kooperation in der OGS bieten einen strukturierten Leitfaden zur Qualitätsentwicklung OGS und unterstützen die Vernetzung von Vor- und Nachmittag.
Handlungsempfehlungen (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Handreichung für Schulbesuche
Schulverbund "Blick über den Zaun" e.V. (o.J.). Schulen lernen von Schulen. Vorschläge zur Planung und organisatorischen Ausgestaltung von Peer-Reviews durch kritische Freunde.
Die Handreichung gibt einen Überblick über die Arbeitsweise im Netzwerk "Blick über den Zaun" sowie Materialien und Hilfestellung zur Planung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines Hospitationsbesuchs an der Partnerschule.
Handreichung (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Dokumentation Schulen im Team Dortmund
Fresen, Nina; Jungermann, Anja-Kristin & Mauthe, Anne (2013). Schulen im Team - Unterricht gemeinsam entwickeln. Dokumentation des Vernetzungsprojekts in Dortmund.
Die Dokumentation des Projekts "Schulen im Team - Transferregion Dortmund" gibt einen Einblick in die Arbeitsweise und Ergebnisse von neun Schulnetzwerken zur Unterrichtsentwicklung vor allem am Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule sowie praxisnahe Hinweise zur Gestaltung und Begleitung von schulischen Netzwerken zur Unterrichtsentwicklung.
Projektdokumentation (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Entwicklung der Schülerkompetenzen durch eTwinning
eTwinning/Europäische Kommission (o.A.). Entwicklung der Schülerkompetenzen durch eTwinning.
eTwinning ist eine Plattform zur internationalen Vernetzung von Schulen und gemeinsamen Durchführung von Schülerprojekten. Die Broschüre zeigt, wie kompetenzorientierter Unterricht funktioniert und wie sich Schlüsselkompetenzen mithilfe von eTwinning entwickeln lasssen. Zahlreiche Projektbeispiele aus der Praxis zeigen anschaulich, welche Kompetenzen im konkreten Fall geschult wurden. Dabei wird auf den Europäischen Referenzrahmen "Schlüsselkompetenzen für Lebenslanges Lernen" Bezug genommen.
Plattform (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Erasmus+ Ein praktischer Leitfaden für Schulleiter
Erasmus+ (2015). Ein praktischer Leitfaden für Schulleiter.
Entgegen dem Titel richtet sich der Leitfaden nicht nur an Schulleiterinnen und Schulleiter, sondern ebenso an leitende Lehrkräfte aller Schularten. Er bietet eine verständliche Einführung in Erasmus+ für Schulen, das Programm der Europäischen Union zur Internationalisierung von Schulen und zur Verbesserung der Lehr- und Lernprozesse in ihnen. Der Leitfaden beschreibt in prägnanter Form die Angebote von Erasmus+ (innereuropäische Lehrermobilität, strategische Schulpartnerschaften und eTwinning), wie Schulen durch eine Teilnahme profitieren können und welche Schritte hierfür notwendig sind.
Leitfaden (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Toolbox Interkulturelles Lernen
Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. (IJAB) (o.J.). Toolbox Interkulturelles Lernen - Internationale Begegnung leicht gemacht.
Interkulturelles Lernen findet bei internationalen Jugendbegegnungen und Schüleraustauschen nicht automatisch statt, sondern sollte angeleitet und begleitet werden. Die Toolbox bietet kurze theoretische Einführungstexte zum interkulturellen Lernen sowie eine große Auswahl an Methoden für internationale Jugend- und Fachbegegnungen, vor allem Übungen und Spiele die speziell für das interkulturelle Lernen geschaffen wurden. Die Toolbox hält einen reichen Fundus an methodischem Handwerkszeug und weiterführenden Literatur- und Linkhinweisen zum Thema bereit und ist komplett online durchsuchbar.
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Toolbox Internationale Begegnungen organisieren
Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. (IJAB) (o.J.). Toolbox Internationale Begegnungen organisieren.
Der Leitfaden zur Organisation internationaler Jugendbegegnungen eignet sich auch für die Planung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Schüleraustauschen und enthält neben hilfreichen Tipps und Hinweisen Checklisten, Verlinkungen und Zeitpläne.
Leitfaden (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Synopse. Zusammenarbeit von internationaler Jugendarbeit und Schule
Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. (IJAB) (2018). Synopse. Fördermöglichkeiten der Bundesländer für die Zusammenarbeit von Internationaler Jugendarbeit und Schule.
Die Rahmenbedinungen und die Förderrichtlinien zur Zusammenarbeit von Schule und Internationaler Jugendarbeit in den 16 Bundesländern hat IJAB in einer Synopse zusammengestellt. Das Dokument ist für alle Verantwortlichen eine wertvolle Hilfe zur Reflexion und Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für das Kooperationsfeld von Internationaler Jugendarbeit und Schule. Je Bundesland werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen, Fördermöglichkeiten und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in den Bereichen Internationale Jugendarbeit, internationaler Schul-/Schüleraustausch, Kooperation Schule-Jugendarbeit sowie Ganztagsangebote/Ganztagsschulen aufgeführt.
Arbeitshilfe (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
SALTO-Youth Idea Booklet
SALTO-YOUTH Inclusion Resource Centre (Hrsg.) (2008). ID Booklet. Ideas for inclusion & diversity. A practical booklet about making your youth work and your international projects more inclusive and reaching more diverse target groups.
SALTO Youth ist ein Kompetenznetzwerk zum non-formalen Lernen, das aus den EU-Jugendprogrammen hervorgegangen ist. Die Broschüre enthält Trainingskonzepte und theoretisches Hintergrundwissen zum Thema Inklusion und Diversität in der internationalen Jugendarbeit, die auch gut auf Schüleraustausche übertragbar sind. Kurze Theoriebeiträge zu Identität, Wahrnehmung, Vorurteilen, Unterschieden, Exklusion und Teilhabe werden durch eine große Anzahl von methodischen Tipps und Übungseinheiten ergänzt. Das ID Booklet ist Teil der Trainingsbuchreihe InclusionForAll.
Broschüre (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Internationalität als Chance der Schulprofilschärfung. Max-Born-Berufskolleg Recklinghausen
Schultes-Bannert, Lorenz & Opitz, Detlef (2012). Internationalität als Chance der Schulprofilschärfung. Max-Born-Berufskolleg Recklinghausen. Schule NRW 2012 (12/12), 618-620.
Im Schulprofil des Max-Born-Berufskollegs in Recklinghausen spielt die internationale Ausrichtung eine wesentliche Rolle. Die Schule pflegt zahlreiche internationale Kooperationen. Dies hat nachhaltige Auswirkungen auf das Schulprofil.
Partners' Perspectives: Tipps und Erfahrungen aus dem Schulprogramm Windhoek-Berlin 2009-2011
Steinwachs, Luise & Plapper, Peter (2011). Partners' Perspectives: Tipps und Erfahrungen aus dem Schulprogramm Windhoek-Berlin 2009-2011.
Die Dokumentation der Schulpartnerschaft zwischen zwei Schulen in Berlin und Windhoek (Südafrika) enthält Erfahrungsberichte von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Projektleiterinnen und Projektleitern (auf Deutsch und Englisch) sowie relevante Dokumente als Planungshilfen (Beispiel für einen Schulpartnerschaftsvertrag, Möglichkeiten für Fundraising für einen Nord-Süd-Austausch, Checkliste für die Vorbereitung, Beispiel für die Elternvereinbarung/Einverständniserklärung).
Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.
Übergänge gestalten! Von der Grundschule in die weiterführenden Schulen: Organisationshilfen - Praxismaterialien - Vorlagen für die Elternarbeit (3. -5. Klasse)
Amrehn, Irma & Schmitt, Rudi (Hrsg.) (2012). Übergänge gestalten! Von der Grundschule in die weiterführenden Schulen: Organisationshilfen - Praxismaterialien - Vorlagen für die Elternarbeit (3. bis 5. Klasse). Donauwörth: Auer.
Das Buch richtet sich an Schulleitungen und Lehrkräfte. Es bietet einen umfassenden Überblick zur Umsetzung von Kooperationen zwischen Grundschulen und weiterführenden Schulen am Übergang. Dabei wird auf theoretische Voraussetzungen und empirische Rahmenbedingungen eines erfolgreichen Übergangs eingegangen. Zahlreiche praxisnahe Informationen, Best-Practice-Beispiele sowie schulpraktische Modelle und Kooperationsformen zur gelingenden pädagogischen Gestaltung des Übergangs werden vorgestellt.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Bildungsübergänge gestalten. Ein Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis
Bellenberg, Gabriele & Forell, Matthias (Hrsg.) (2013). Bildungsübergänge gestalten. Ein Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis. Münster. Waxmann.
Die Gestaltung von Übergängen im Bildungssystem mit dem Ziel der Chancengleichheit stellt alle Beteiligten in Schule und den aufnehmenden und abgebenden Systemen vor große Herausforderungen. Der Sammelband ist im Rahmen einer Expertenkonferenz zum Thema "Bildungsübergänge gestalten" im Jahr 2012 entstanden. Er vereint die unterschiedlichen Perspektiven von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Akteurinnen und Akteuren und Entscheidungsträgerinnen -trägern und illustriert, wie vielfältig die pädagogischen Aufgaben an den verschiedenen Schnittstellen des Bildungssystems ausfallen und wie bedeutsam diese für gelingende Bildungsbiografien sind. Dabei werden in sechs Teilen alle Übergänge in das Schulsystem hinein und aus diesem heraus von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Praktikerinnen und Praktikern thematisiert.
Publikation (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
SCHULEWIRTSCHAFT NRW. Zukunft in Partnerschaft gestalten
Gathen, Beate & Hunecke, Heike (2015). SCHULEWIRTSCHAFT NRW. Zukunft in Partnerschaft gestalten. Schule NRW 2015 (05/15), 194-197.
SCHULEWIRTSCHAFT versteht sich als ein Netzwerk für die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Schulen und Betrieben. Das Netzwerk ist regional verankert und bundesweit vernetzt. Das Portfolio der Initiative umfasst Betriebserkundungen und Praktika für Lehrkräfte, Fortbildungen, Fachtagungen, Informationsmaterialien für Schulen und Betriebe sowie Planspiele und Wettbewerbe. Zudem steht die Berufsorientierung, die ökonomische Bildung und die MINT-Bildung im Zentrum des Projekts.
Kooperation in Tandem-Schulen
Goldenbaum, Andrea & Kuper, Harm (Hrsg.) (2011). Schulen übernehmen Verantwortung. Konzeption, Praxisberichte und Evaluation. Ein Projekt der Stiftung Brandenburger Tor. Münster: Waxmann.
In dem Sammelband wird die Gestaltung von Kooperationsprozessen von Tandem-Schulen dargestellt. Die Praxisberichte über die teilnehmenden Projektschulen können hilfreiche Impulse und Anregungen geben.
Sammelband (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Historisch-politische Bildung. Schulkultur entwickeln – Demokratie gestalten. Beilage Schule NRW
Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (2015). Historisch-politische Bildung. Schulkultur entwickeln – Demokratie gestalten.
In der Beilage zum Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung werden die unterschiedlichen Angebote der Bildungspartnerschaft des Ministeriums mit Gedenkstätten, Archiven, Verbänden und weitere Angebote zur Vermittlung historisch-politischer Bildung kurz dargestellt.
Kommunales Übergangsmanagement in der Praxis
Sartory, Katharina; Jungermann, Anja; Hoeft, Maike & Bos, Wilfried (Hrsg.) (2018). Kommunales Übergangsmanagement in der Praxis. Wie Kommunen und Schulen Übergänge gemeinsam gestalten können. Münster: Waxmann Verlag GmbH.
Dieser Praxisband ist für alle Akteure, die schulische Netzwerke der Übergangsgestaltung begleiten und koordinieren und an einer Verankerung dieses Übergangsmanagements in den Kommunen arbeiten. Dabei liegt der Schwerpunkt dieses Bandes auf Übergängen von der Grundschule zur weiterführenden Schule und basiert auf einer Synopse der im Projekt Schule im Team - Übergänge gemeinsam gestalten gesammelten Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen. Der Band bietet Orientierungspunkte und Herangehensweisen, die für die jeweilige kommunale Situation angepasst werden müssen.
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Kulturelle Bildung. Möglichkeiten und Entwicklungen
Adelt, Eva (2012).Kulturelle Bildung. Möglichkeiten und Entwicklungen. Schule NRW 2012 (10/12), 502-505.
Kulturelle Bildung ist für die Persönlichkeitsentwicklung unverzichtbar. Aus diesem Grund plädiert die Autorin für Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Partnerinnen und Partnern in diesem Bereich und stellt deren Vorteile heraus.
Was haben die Angebote mit dem Unterricht zu tun? Zum Stand der Kooperation
Arnoldt, Bettina (2011). Was haben die Angebote mit dem Unterricht zu tun? Zum Stand der Kooperation. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 14 (14), 95-107.
Ein Qualitätskriterium außerunterrichtlicher Angebote an Ganztagsschulen ist deren Verzahnung mit dem Unterricht. Die Studie untersucht die Verknüpfung zwischen Ganztagsangeboten und Unterricht aus Sicht der Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner. Dabei wird deutlich, dass diese bisher nicht sehr hoch ausgeprägt ist, allerdings bei Angeboten mit Fokus auf dem Bildungsaspekt, hauptamtlich angestelltem pädagogischen Personal, bei gemeinsam mit den Lehrkräften durchgeführten Fortbildungen sowie bei längeren Kooperationen und bei Schulen mit längerer Ganztagserfahrung insgesamt höher ist.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Unterrichtsentwicklung in Netzwerken
Berkemeyer, Nils; Bos, Wilfried; Manitius, Veronika & Müthing, Kathrin (Hrsg.) (2008). Unterrichtsentwicklung in Netzwerken. Konzeptionen, Befunde, Perspektiven. Münster: Waxmann.
Der Sammelband ist ein grundsätzliches Werk zur Unterrichtsentwicklung in Netzwerken. Darin finden sich themenorientierte Beiträge (Transfer von Ergebnissen, Evaluation der Netzwerkarbeit, Rolle der Schulleitung, Öffentlichkeitsarbeit, etc.) sowie die Vorstellung des konkreten Projektbeispiels "Schulen im Team - Unterricht gemeinsam entwickeln".
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Schulische Vernetzung. Eine Übersicht zu aktuellen Netzwerkprojekten
Berkemeyer, Nils; Kuper, Harm; Manitius, Veronika & Müthing, Kathrin (Hrsg.) (2009). Schulische Vernetzung. Eine Übersicht zu aktuellen Netzwerkprojekten. Münster: Waxmann.
Der Sammelband bietet zahlreiche, praxisorietierte Aufsätze zum Thema Netzwerk anhand unterschiedlicher Schwerpunkte, so z.B. auch zu Themen wie Nachhaltige Entwicklung, Schulen im Team, Netzwerk Schule - Hochschule.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Interviewstudie: Umsetzung und Verlauf kultureller Schulentwicklung und Kulturkooperationen
Gördel, Eva (2020). Umsetzung und Verlauf von kultureller Schulentwicklung und Kulturkooperationen in Nordrhein-Westfalen Ergebnisse einer explorativen Interviewstudie.
Die vorliegende Studie möchte dazu beitragen, Prozesswissen zur Umsetzung von kultureller Schulentwicklung und von Kulturkooperationen zu generieren. Dazu werden Strukturen, Prozesse und Phasen von kultureller Schulentwicklung und von Kooperationen zwischen Schulen und Kultur rekonstruktiv in den Blick genommen und systematisiert.
Studie (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Schulentwicklung durch soziale Ressourcen? Veränderungen durch Beziehungsstrukturen zwischen Lehrkräften
Kulin, Sabrina & Schwippert, Knut (2016). Schulentwicklung durch soziale Ressourcen? Veränderungen durch Beziehungsstrukturen zwischen Lehrkräften. In Kolleck, Nina; Kulin, Sabrina; Bormann, Inka; de Haan, Gerhard & Schwippert, Knut (Hrsg.), Traditionen, Zukünfte und Wandel in Bildungsnetzwerken (Netzwerke im Bildungsbereich, Bd. 6) (S. 57-78). Münster: Waxmann.
Der Beitrag fokussiert die personellen, organisationalen und unterrichtsbezogenen Erträge der Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und außerschulischen Experten, am Beispiel der Zusammenarbeit von Grundschullehrkräften mit Musikschullehrkräften im Rahmen des musikpädagogischen Förderprogramms JeKi (Jedem Kind ein Instrument). Dabei konnten anhand qualitativer Interviews konkrete Mehrwerte für die Schulentwicklung, vor allem auf personeller Ebene (z. B. fachlicher und inhaltlicher Austausch, neue Kontakte), aber auch auf organisationaler Ebene (Schulleben, Ausstattung, Veranstaltungen) sowie auf Ebene der Unterrichtsentwicklung aufgezeigt werden. Die Studie ist Teil des Sammelbands "Traditionen, Zukünfte und Wandel in Bildungsnetzwerken", in dem weitere Studien zu Bildungsnetzwerken vorgestellt werden.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Netzwerk "Schulen im Team"
Stiftung Mercator (2018). 11 Jahre "Schulen im Team".
"Schulen im Team" ist ein Projekt der RuhrFutur GmbH in Kooperation mit dem Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW, gefördert von der Stiftung Mercator.
Der Link führt zur Gesamtdokumentation des Projektes. Diese beschreibt das über 11 Jahre und in 4 Phasen verlaufende Projekt, an dem 200 Schulen und 9 Kommunen des Ruhrgebietes teilgenommen haben. Ziel des Projektes war, den Schulen durch die Zusammenarbeit in Netzwerken Impulse für die Schul- und Unterrichtsentwicklung zu geben, um die Bildungschancen der Kinder und Jugendlichen in der Ruhrgebietsregion zu erhöhen. Das Projekt liefert zudem einen beispielhaften Beitrag zur Etablierung förderlicher Kooperationsstrukturen zwischen Schulen und regionalen Bildungsbüros im Ruhrgebiet.
Projekt (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Schulbegleitung in der inklusiven Schule
Laubner, Marian; Lindmeier, Bettina & Lübeck, Anika (2017). Schulbegleitung in der inklusiven Schule. Grundlagen und Praxishilfen. Weinheim, Basel: Beltz.
Das Thema Schulbegleitung durch Integrationshelferinnen und Intergrationshelfer bzw. Schulassistenzen wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Die Aufsatzsammlung geht auf die am Anfang stehende Forschung in diesem Bereich und die Rechtslage ein. Fragen zur Einbindung der Schulbegleitung im Kollegium und die Thematisierung von Spannungsfeldern und Herausforderungen richten sich an Akteurinnen und Akteure der Schule wie auch an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Erprobte Materialien zur Kooperation mit Schulbegleitungen werden vorgestellt.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Kooperation und Kulturelle Bildung
Arbeitsstelle "Kulturelle Bildung NRW" (2021). Kulturelle Bildung in der Schule - durch Kooperation zum Erfolg.
Das Werkbuch 03 der Schriftenreihe der Arbeitsstelle "Kulturelle Bildung NRW" befasst sich mit Fragen der Kooperation zwischen Schulen und Kulturschaffenden, erörtert Gelingensbedingungen für Kooperationsprojekte und bietet eine Vielzahl an Beispielen von Schulen, die Kooperationen im Bereich Kulturelle Bildung eingegangen sind.
Portal (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Lokale Bildungslandschaften. Perspektiven für Ganztagsschulen und Kommunen
Bleckmann, Peter & Durdel, Anja (Hrsg.) (2009). Lokale Bildungslandschaften. Perspektiven für Ganztagsschulen und Kommunen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Der Sammelband bietet eine Einführung in lokale Bildungslandschaften, ihre Konzeption und ihr Potenzial. Dabei gehen Praktiker und ausgewiesene Experten den Fragen nach, wie Schulen, Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner sowie Kommunen zu Bildungspartnerinnen und Bildungspartnern im jeweiligen Sozialraum werden und wie dabei Möglichkeiten genutzt werden können, um durch Vernetzungen unterschiedlicher Ressorts und Ressourcen optimale Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen. Auch internationale Erfahrungen und Praxisbeispiele vernetzter Bildungslandschaften werden vorgestellt. Von Herausgeber Peter Bleckmann ist in Zusammenarbeit mit Volker Schmidt 2012 der Sammelband "Bildungslandschaften - Mehr Chancen für alle" beim VS-Verlag erschienen, der sich zwar mehr an kommunale Verantwortliche richtet, aber auch für Schulleitungen interessante Aspekte bietet, z.B. Ganztagsschulen als Teil von Bildungslandschaften.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Kooperation zwischen Feuerwehr und Schule. Hurra, Hurra, die Schule brennt - NICHT
Dax, Erwin (2016). Kooperation zwischen Feuerwehr und Schule. Hurra, Hurra, die Schule brennt - NICHT. Schule NRW 2016 (01/2016), 16-17.
Die Kooperation zwischen einer Schule und der kommunalen Freiwilligen Feuerwehr kann für beide Seiten von Vorteil sein. Die Feuerwehr bietet nicht nur Unterstützung und Beratung zum vorbeugenden Brandschutz, sondern kann darüber hinaus auch in die pädagogische Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern hinzugezogen werden. Der Artikel beschreibt, wie eine solche Kooperation mit der Feuerwehr aussehen kann und welche Kompetenzen durch eine Zusammenarbeit bei den Schülerinnen und Schülern erreicht werden.
Sozialraumorientierung macht Schule
Grimm, Manfred & Deinet, Ulrich (2008). Sozialraumorientierung macht Schule.
Das Heft gibt Beispiele von Methoden sozialräumlich orientierter Lebensweltanalyse und ihre Anwendungsmöglichkeiten in Unterrichtsprojekten. Um den mit vernetzten Bildungslandschaften verbundenen Anspruch der Sozialraum- und Lebensweltorientierung gerecht zu werden, bieten die vorgestellten Methoden hilfreiche Anregungen. Das Heft ist im Rahmen der Reihe "Der GanzTag in NRW - Beiträge zur Qualitätsentwicklung" der Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW erschienen.
Heft (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
"Blick über den Zaun" - Schulen lernen von Schulen
Backhaus, Axel; Brügelmann, Hans; Harder, Wolfgang & Seydel, Otto (o.J.). Blick über den Zaun.
Die Handreichung gibt einen Überblick über die Arbeitsweise im Netzwerk "Blick über den Zaun" sowie Materialien und Hilfestellung zur Planung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines Hospitationsbesuchs an der Partnerschule.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Schulnetzwerke als Strategie der Schulentwicklung: Zur datengestützten Netzwerkzusammenstellung von Schulen in sozialräumlich deprivierter Lage.
Hillebrand, A., Webs, T., Kamarianakis, E., Holtappels, H. G., Bremm, N. & van Ackeren, I. (2017). Schulnetzwerke als Strategie der Schulentwicklung: Zur datengestützten Netzwerkzusammenstellung von Schulen in sozialräumlich deprivierter Lage.
Bei dem vorliegenden Material handelt es sich um eine im Rahmen des "Forschungsmonitors Schule" erstellte Rezension zu einer Studie, bei der es um die Fragestellung geht, wie sich sich Schulen zu effizienten Netzwerken zusammenstellen lassen. Um effizient zu sein, müssen Schulnetzwerke einen relevanten Vernetzungsanlass für die Beteiligten aufzeigen und in ihrer Arbeit zielgerichtet ausgestaltet sein, indem sie an konkreten Stärken und Schwächen der Schulen ansetzen. Im Beitrag wird das datengestützte Vorgehen des Projekts Potenziale entwickeln - Schulen stärken für den Zusammenschluss bedarfsorientierter thematischer Netzwerke mittels latenter Profilanalyse vorgestellt.
Rezension (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Kooperation. Aktuelle Forschung zu Kooperation in und zwischen Schulen sowie mit anderen Partnern
Huber, Gerhard Stephan; Ahlgrimm, Frederik (Hrsg.) (2012). Kooperation. Aktuelle Forschung zu Kooperation in und zwischen Schulen sowie mit anderen Partnern. Waxmann: Münster.
Kooperation soll positive Wirkungen entfalten: Sie soll der Entwicklung von Schulen und Unterricht dienen und damit zu verbesserten Lernbedingungen beitragen. Auch die Lehrkräfte selbst sollen von der Zusammenarbeit profitieren, Belastungen sollen verringert und das Lernen voneinander ermöglicht werden. Studien weisen jedoch darauf hin, dass Kooperation in Schulen vielfach als ambivalent wahrgenommen wird, nicht allein als entlastend und hilfreich, sondern auch als zeitraubend, belastend und ineffizient. Dieses Buch bietet Einblicke in wichtige aktuelle Forschungsergebnisse und bietet einen Überblick zu unterschiedlichen Kooperationsformen.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Gut vernetzt?! Kulturelle Bildung in lokalen Bildungslandschaften
Kelb, Viola (Hrsg.) (2014). Gut vernetzt?! Kulturelle Bildung in lokalen Bildungslandschaften. Mit Praxiseinblicken und Handreichungen zur Umsetzung "kommunaler Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung". München: kopaed.
Der Sammelband nimmt die Perspektive der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit ein und zeigt auf, wie kommunale Gesamtkonzepte für kulturelle Bildung im Rahmen von lokalen Bildungslandschaften gelingen können. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Kooperation mit Schulen. Auch wenn der Band sich eher an kommunale Verantwortliche richtet, liefert er viele Impulse zu Hintergründen, Zielen und Rolle der kulturellen Bildung für die Schulentwicklung sowie aktuelle empirische Studien und Praxisbeispiele.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Regionale Bildungsnetzwerke
Klein, Martin (Hrsg.) (2015). Eildienst 6/2015 - Schwerpunkt: Regionale Bildungsnetzwerke.
Ausgabe 6/2015 der Monatszeitschrift des Landkreistages NRW zeigt anhand von Beispielen aus Kreisen in NRW die Vielfältigkeit der Handlungsfelder Regionaler Bildungsnetzwerke auf. 14 Beiträge verdeutlichen, wie die Verantwortlichen vor Ort durch die Ausgestaltung und Weiterentwicklung von Kommunikations- und Kooperationsstrukturen Schulen und außerschulische Einrichtungen dabei unterstützen, mit und für die Kinder und Familien ihrer Region die gesellschaftlichen Chancen und Herausforderungen erfolgreich zu gestalten.
Eildienst 6/2015 (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Sprachen im Gepäck: Wie Schule, Eltern und eine Kultureinrichtung ein Bildungsnetzwerk knüpfen
Liffers, Lutz (2015). Sprachen im Gepäck: Wie Schule, Eltern und eine Kultureinrichtung ein Bildungsnetzwerk knüpfen. Pädagogik 2015 (09), 26-29.
Der Artikel beschreibt das Projekt "Sprachen im Gepäck. Family literacy" im Bremer Stadtteil Gröpelingen, ein gemeinsames Theaterprojekt zwischen einer Schule und einer lokalen Kultureinrichtung zur Stärkung der Elternarbeit und Sprachförderung. Eltern, Kinder, Lehrkräfte und Theaterpädagoginnen und Theaterpädagogen entwickeln gemeinsam Geschichten und setzen diese szenisch um. Der Artikel ist Teil des Themenhefts "Schule im Netzwerk gestalten" (Pädagogik 9/2015).
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Analyse von Schul-Unternehmens-Kooperationen
Manitius, Veronika (2016). Rezension zu Trempler, K., Hasselkuß, M., Heckersbruch, C. M., Gräsel, C., Baedeker, C. & Schneidewind, U. (2014). Implementation von Bildungsinnovationen in Netzwerken - Analyse von Schul-Unternehmens-Kooperationen. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 17 (5), 79-95.
Bei dem vorliegenden Material handelt es sich um eine im Rahmen des "Forschungsmonitors Schule" erstellte Rezension zu einer Studie, welche die Qualität der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen untersucht. Dabei werden sowohl Kooperation befördernde Faktoren, als auch Kooperation behindernde Faktoren identifiziert.
Rezension (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
BildungsNetzWerken: eine "Gebrauchsanleitung" für Schulen und ihre Partner
Minderop, Dorothea (2016). BildungsNetzWerken: eine "Gebrauchsanleitung" für Schulen und ihre Partner. Köln/Kroonach: Carl Link.
Das Buch ist inhaltlich im Sinne einer Gebrauchsanleitung zum Netzwerken im Bereich Bildung nach erforderlichen Handlungsschritten gegliedert. Es spricht Schulen und auch Kommunen an und gibt Anregungen sowohl für die innerschulische Vernetzung also auch für Netzwerke in der Region. Neben grundsätzlichen Fragen zur Entwicklung von Bildungsqualität enthält das Buch konkrete Materialien wie Leitfäden oder Anleitungen. Es nimmt verschiedene Bildungsübergänge (von der Kita in die Schule, in die Sekundarstufe I bzw.II, in die Berufsausbildung, zur Hochschule, von der Aus- zur Weiterbildung) sowie non-formales und informelles Lernen in den Blick.
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Eigenverantwortliche Schule in Regionalen Bildungsnetzwerken. Gemeinsam Herausforderungen meistern
Stern, Cornelia (2015). Eigenverantwortliche Schule in Regionalen Bildungsnetzwerken. Gemeinsam Herausforderungen meistern. Schule NRW 2015 (06/2015), 241-244.
Die Regionalen Bildungsnetzwerke bieten den zentralen Bildungsakteuren einer Region eine gemeinsame Plattform für den Wissenstransfer, die Entwicklung von Kooperationen und Koordination. Die Autorin erläutert die wichtigsten Erfolgsfaktoren, die für ein funktionierendes Bildungsnetzwerk notwendig sind.
Kommunales Bildungsmanagement und Netzwerkgestaltung. Potenziale und Herausforderungen vernetzter Bildung in der Kommune
Suthues, Bettina (Hrsg.) (2016). Kommunales Bildungsmanagement und Netzwerkgestaltung. Potenziale und Herausforderungen vernetzter Bildung in der Kommune.
Der kurze und anschaulich geschriebene Band enthält Artikel von zentralen Autorinnen und Autoren, die konzeptionel oder entlang konkreter Projektbeispiele zum kommunalen Netzwerkmanagement schreiben. Beiträge u. a. von Jörg Fischer "Gelingendes Netzwerkhandeln im professionellen Alltag" und Anika Duveneck "Potenziale non-formaler Bildung für eine umfassend vernetzte Bildung".
Publikation (Externer Link, eingesehen am 01.10.2025)
Der GanzTag in NRW - Beiträge zur Qualitätsentwicklung
Althoff, Kirsten & Schröer, Sabine (Hrg.) (Hrsg.) (2013). Der GanzTag in NRW - Beiträge zur Qualitätsentwicklung: Kooperationen vereinbaren. Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I. Münster: SAG.
Die Broschüre ist eine Arbeitshilfe zur Gestaltung von Kooperationen mit Partnerinnen und Partnern der außerschulischen Bildung im Ganztag weiterführender Schulen. Sie klärt nach einer kurzen Einführung über die Rahmenbedingungen solcher Kooperationen auf und geht auf rechtliche Aspekte ein. Checklisten zur Erstellung von Kooperationsvereinbarungen, die auch auf www.ganztag.nrw.de herunterzuladen sind, werden vorgestellt. Abschließend berichten in sechs Praxisberichten unterschiedliche Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Schulen und der Jugendhilfe von ihren jeweiligen Kooperationserfahrungen.
Broschüre (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Ganztagsangebote für Jugendliche
Arnoldt, Bettina; Furthmüller, Peter & Steiner, Christine (2013). Ganztagsangebote für Jugendliche. Eine Expertise zum Stellenwert von Ganztagsangeboten für Schüler/innen ab der 9. Klasse.
Die Expertise zur Beteiligung von Jugendlichen (9.Klasse) an Ganztagsangeboten wurde im Rahmen der Studie zur Entwicklung der Ganztagsschule (StEG) erarbeitet. Neben einer Erhebung der tatsächlichen Teilnehmerzahlen aus dieser Altersgruppe, geht die Studie auch auf Gründe für eine Nichtbeteiligung ein und analysiert die Einschätzung der Ganztagsangebote durch die Jugendlichen. In den Schlussfolgerungen werden Handlungsempfehlungen abgeleitet.
Expertise (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
GTS-Bilanz – Qualität für den Ganztag. Weiterentwicklungsperspektiven aus 15 Jahren Ganztagsschulforschung
Arnold, Bettina (2021). Außerschulische Akteure im Ganztag. In DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (Hrsg.), GTS-Bilanz – Qualität für den Ganztag. Weiterentwicklungsperspektiven aus 15 Jahren Ganztagsschulforschung (S. 37-45). Frankfurt am Main.
Zum Themenfeld der Kooperation von außerschulischen Akteuren mit Ganztagsschulen werden ausgewählte empirische Erkenntnisse einer systematischen Literaturrecherche vorgestellt. Drei Bereiche werden in den Blick genommen: (1) die Beweggründe, aus denen Schulen und Partner eine Kooperation eingehen, (2) Gelingensbedingungen der Zusammenarbeit und (3) die Einbindung der außerschulischen Akteure in die Ganztagsschule. Soweit vorhanden werden hierbei die Perspektiven verschiedener Akteure und Schulen aufgezeigt.
Forschungsübersicht (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Verzahnung zwischen Unterricht und außerunterrichtlichen Angeboten im offenen Ganztag
Haenisch, Hans (2009). Verzahnung zwischen Unterricht und außerunterrichtlichen Angeboten im offenen Ganztag. Eine qualitative Studie zu praktischen Ansätzen der Verzahnung in ausgewählten Schulen.
Die hier dargestellten Beispiele und Erfahrungen bieten vielfältige Anregungen für die Praxis. Ende 2009 liegen umfassende Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung der offenen Ganztagsschule vor, die einige der Erkenntnisse dieser Untersuchung vertiefen. Damit verfügt Nordrhein-Westfalen über einen einzigartigen Fundus an wissenschaftlichen Erkenntnissen, die zur qualitativen Weiterentwicklung nicht nur von offenen Ganztagsschulen beitragen dürften.
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Der GanzTag in NRW - Beiträge zur Qualitätsentwicklung: Ganztag im Bildungsnetzwerk
Heinrich, Dörthe & Stötzel, Janina (Hrsg.) (Hrsg.) (2014). Der GanzTag in NRW - Beiträge zur Qualitätsentwicklung: Ganztag im Bildungsnetzwerk. Münster: SAG.
Heft 15 (Ausgabe 2014) reflektiert die bisherige Entwicklung des Ganztags als Ort der Kooperation in der regionalen Bildungslandschaft. Nach theoretischen Grundlagen aus den verschiedenen Perspektiven von Wissenschaft, Politik, kommunalen Spitzenverbänden und des Landschaftsverbandes wird in weiteren Kurzbeiträgen die Ausgestaltung und Koordination der Netzwerkbildung auf Steuerungsebene in den Blick genommen. Im letzten Teil liefern Beispiele von Kooperation und Netzwerkarbeit Denkanstöße für die eigene Praxis in Ganztagsgrundschulen.
Lernkultur, Kooperationen und Wirkungen: Befunde aus der Ganztagsschulforschung
Holtappels, Heinz Günter; Krinecki, Josefa & Menke, Simone (2013). Lernkultur, Kooperationen und Wirkungen: Befunde aus der Ganztagsschulforschung.
Die Dokumentation aus der Reihe "Befunde aus der Ganztagsschulforschung" gibt einen praxisnahen Überblick über aktuelle Forschungsbefunde zur Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern. Dabei wird besonders auf das Potential der Zusammenarbeit mit Partnerinnen und Partnern für eine veränderte Lernkultur eingegangen, unter den drei Aspekten (I) Lernkultur- Welche erweiterten Lerngelegenheiten bieten Ganztagsschulen?, (II) Kooperationen - Wie gelingt multiprofessionelle Zusammenarbeit in Ganztagsschulen?, (III) Wirkungen - Wie profitieren Schülerinnen und Schüler von der Ganztagsschule? Aktuelle Forschungsergebnisse zur Verzahnung von Unterricht und außerschulischen Angeboten, zur Kooperation, sowie zu den Auswirkungen des Ganztagschulbesuchs auf die Leistungsentwicklung und das Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler werden vorgestellt.
Dokumentation (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Ganztagsschule und Jugendhilfe
Maykus, Stephan (2005 (1)). Ganztagsschule und Jugendhilfe. Kooperation als Herausforderung und Chance für die Gestaltung von Bildungsbedingungen junger Menschen.
Das übersichtliche Heft gibt den konzeptionellen Hintergrund und organisatorische Tipps für die Kooperation von Schule und Jugendhilfe. Dabei sind trotz des älteren Erscheinungsjahrs (2005) vor allem die vorgestellten "Zehn Motoren für die Entwicklung und Etablierung von Zusammenarbeit" weiterhin relevant.
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Kooperation im Ganztag - Erste Ergebnisse aus der Vertiefungsstudie der wissenschaftlichen Begleitung zur OGS
Wissenschaftlicher Kooperationsverbund (2010 (14)). Kooperation im Ganztag - Erste Ergebnisse aus der Vertiefungsstudie der wissenschaftlichen Begleitung zur OGS.
Das Heft stellt die Ergebnisse einer Studie aus dem Jahr 2010 zur Kooperation im offenen Ganztag übersichtlich und praxisnah aufbereitet dar. Dabei wird schwerpunktmäßig auf die Kooperation mit den Trägern des offenen Ganztags eingegangen, die Einflussfaktoren und Bedingungen der Kooperation werden thematisiert. Ein Kapitel stellt die Sicht der Lehrkräfte auf die Kooperation mit Trägern und weiteren Partnerinnen und Partnern im offenen Ganztag dar.
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Sport von Kindern und Jugendlichen in Ganztagsschule und Sportverein
Züchner, Ivo & Arnoldt, Bettina (2013). Sport von Kindern und Jugendlichen in Ganztagsschule und Sportverein. In Reiner Hildebrandt-Stramann, Ralf Laging & Klaus Moegling (Hrsg.), Körper, Bewegung und Schule. Teil 1: Theorie, Forschung und Diskussion. (S. 121-135). Immenhausen: Prolog-Verlag.
"Der Ganztagsschulausbau hat die deutsche Schullandschaft deutlich verändert. Mit einer veränderten Schulzeit für Kinder und Jugendliche stellt sich die Frage nach den Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler, außerschulischen Sportaktivitäten in Sportvereinen und -verbänden nachzugehen. Der Beitrag untersucht die Entwicklung der Sportaktivitäten von Kindern und Jugendlichen in Ganztagsschulen und in Sportvereinen im Verlauf der Sekundarstufe I. Im Ergebnis erweisen sich Ganztagsschulen sowohl als potentiell einschränkend als auch förderlich für Sportvereinsaktivitäten." (DIPF/Orig.).
Beitrag (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Unterrichtsentwicklung in Netzwerken
Berkemeyer, Nils; Bos, Wilfried; Manitius, Veronika & Müthing, Kathrin (Hrsg.) (2008). Unterrichtsentwicklung in Netzwerken. Konzeptionen, Befunde, Perspektiven. Münster: Waxmann.
Der Sammelband ist ein grundsätzliches Werk zur Unterrichtsentwicklung in Netzwerken. Darin finden sich themenorientierte Beiträge (Transfer von Ergebnissen, Evaluation der Netzwerkarbeit, Rolle der Schulleitung, Öffentlichkeitsarbeit, etc.) sowie die Vorstellung des konkreten Projektbeispiels "Schulen im Team - Unterricht gemeinsam entwickeln".
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Netzwerkbasierte Unterrichtsentwicklung
Berkemeyer, Nils; Bos, Wilfried; Järvinen, Hanna; Manitius, Veronika & van Holt, Nils (Hrsg.) (2015). Netzwerkbasierte Unterrichtsentwicklung. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung zum Projekt "Schulen im Team". Münster: Waxmann.
Der Band stellt die Ergebnisse aus dem schulischen Vernetzungsprojekt "Schulen im Team - Unterricht gemeinsam entwickeln" vor. Der Fokus ist auf Unterrichtsentwicklung im Rahmen von Schulnetzwerken. Neben der Netzwerkkonzeption werden immer auch die jeweils empirischen Befunde aus der wissenschaftlichen Begleitforschung vorgestellt. Themen sind: Arbeiten in Netzwerken, Transfer von Netzwerk in Einzelschule, Netzwerkarbeit und Schülerleistung, Entwicklungsverläufe von Netzwerken. Der Band liefert damit aktuelle vertiefende wissenschaftliche Ergebnisse zur Wirkweise schulischer Netzwerke, eignet sich allerdings weniger zum Einstieg in die Thematik.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Innensicht - Außensicht - Draufsicht - Übersicht. Vom Nutzen eines Netzwerkes für Lehrkräfte und Schulen
Geist, Sabine (2015). Innensicht - Außensicht - Draufsicht - Übersicht. Vom Nutzen eines Netzwerkes für Lehrkräfte und Schulen. Pädagogik 67 (09), 16-21.
Der Artikel bietet einen praxisnahen und anschaulichen Einblick mit vielen Erfahrungsberichten zur Arbeitsweise des Netzwerks "Blick über den Zaun" (siehe auch "Projekte und Portale"). Er ist Teil des Themenhefts "Schule im Netzwerk gestalten" (Pädagogik 09/2015), in dem neben konzeptionelle Grundlagen viele Praxisprojekte vorgestellt werden.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Partnerschaften für Kulturelle Bildung: Kooperationswerkstätten NRW
Fischer, Bianca (2017). Partnerschaften für Kulturelle Bildung: Kooperationswerkstätten NRW.
In ihrem Beitrag „Partnerschaften für Kulturelle Bildung: Kooperationswerkstätten NRW“ stellt Bianca Fischer, Referentin im Fachbereich Kooperationen und Bildungslandschaften der BKJ, das Modell und die Erfahrungen der Kooperationswerkstätten NRW vor. Sie beantwortet die Fragen danach, wie eine langfristige Zusammenarbeit im Sinne kultureller Bildungskooperationen zwischen Schule und außerschulischen (Jugend-)Kultureinrichtungen realisierbar ist und welchen Mehrwert dies für alle Beteiligten bedeutet.
Beitrag (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Innovation im Netz - Anforderungen an ein professionelles Netzwerkmanagement in Innovationsnetzwerken
Howaldt, Jürgen (2010). Innovation im Netz - Anforderungen an ein professionelles Netzwerkmanagement in Innovationsnetzwerken. In Nils Berkemeyer, Wilfried Bos & Harm Kuper (Hrsg.), Schulreform durch Vernetzung - Interdisziplinäre Betrachtungen. (S. 131-150). Münster: Waxmann.
Es handelt sich um einen grundsätzlichen, prägnanten Artikel zum Netzwerkmanagement. Der Autor bezieht sich nicht explizit auf schulische Netzwerke, geht aber vor allem im zweiten Teil des Artikels sehr konkret auf die Aufgaben von Netzwerkmanagement ein, welche ebenso für schulische Netzwerke gelten. Der Artikel ist Teil des Sammelbands "Schulreform durch Vernetzung", in dem Netzwerktheorien und -konzepte aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen wie der Betriebswirtschaftslehre, der Ethnographie und Politikwissenschaft und der Bildungswissenschaft vorgestellt werden. Abgerundet wird der Band durch Anwendungen und Projektbeispiele, die zum Teil auch mit empirischen Befunden unterlegt sind.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Kooperation und Netzwerkbildung. Strategien zur Qualitätsentwicklung
Maag Merki, Katharina (Hrsg.) (2009). Kooperation und Netzwerkbildung. Strategien zur Qualitätsentwicklung. Seelze-Velber: Kallmeyer.
Teil I dieses Sammelbands behandelt innerschulische Kooperationen, in Teil II wird eine große Anzahl unterschiedlicher schulischer Netzwerk- und Vernetzungsprojekte gegeben, z. B. zur Unterrichtsentwicklung (u. a. Schulen im Team), fächerspezifisch (u. a. Chemie im Kontext) und regionale Vernetzung (u. a. Bildungsregionen Ravensburg/Freiburg). Obwohl fast alle Projekte mittlerweile abgeschlossen sind, kann über diese praxisorientierten Beispiele gut nachvollzogen werden, wie Netzwerkprojekte verlaufen. "In diesem Buch werden Erfahrungen und empirische Befunde aus verschiedenen aktuellen Forschungs- und Reformprojekten im deutschsprachigen Raum zusammengefasst und praxisnah beschrieben. Wichtige Bedingungen und Merkmale gelingender Kooperation und Vernetzung werden herausgearbeitet und relevantes Wissen für eine erfolgreiche Umsetzung in der Praxis vermittelt." (aus FiS-Bildung: DIPF/Verlag).
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Netzwerke als Schulentwicklungsstrategie
Manitius, Veronika & Berkemeyer, Nils (2015). Netzwerke als Schulentwicklungsstrategie. Theoretische Überlegungen und empirische Befunde zur Vernetzung von Schulen untereinander. Pädagogik 67 (09), 6-9.
Der Artikel gibt eine prägnante Übersicht der Konzeption und der aktuellen Forschungsergebnisse zu schulischen Netzwerken und eignet sich als Einstieg in die Thematik. Zur weiteren Vertiefung empfiehlt sich der Artikel Manitius, Veronika & Berkemeyer, Nils (2015) "Unterrichtsentwicklung mithilfe von Netzwerken". In Hans-Günter Rolff (Hrsg.) Handbuch Unterrichtsentwicklung. Beltz-Verlag.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Das neue Programm Erasmus+. Welche Prioritäten und bildungspolitischen Ziele verfolgt das Programm im Schulsektor?
Böttger, Gottfried (2014). Das neue Programm Erasmus+. Welche Prioritäten und bildungspolitischen Ziele verfolgt das Programm im Schulsektor? Schule NRW 2014 (09/2014), 235-236.
Der Artikel gibt einen umfassenden und prägnanten Überblick über die aktuellen EU-Programme zur Förderung von internationalen Schulpartnerschaften und deren bildungspolitischer Programmatik.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Interkulturelles Lernfeld Schule
Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e. V. (IJAB) (Hrsg.) (2012). Interkulturelles Lernfeld Schule. Handlungsempfehlungen und Perspektiven einer erfolgreichen Kooperation von internationaler Jugendarbeit und Schule.
Die Publikation (inkl. CD-Rom mit Materialsammlung und Lehr-Lern-Modulen) stellt Ergebnisse des Pilotprojekts „Interkulturelles Lernfeld Schule“ (IKUS) vor und gibt Impulse für die eigene Arbeit. Im Projekt wurden neue Modelle der Zusammenarbeit zwischen internationaler Jugendarbeit und Schule - mit allen Schulformen - und zur interkulturellen Kompetenzvermittlung erprobt und erforscht.
Publikation (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Sprachliche Austauschaktivitäten und deren Auswirkungen auf interkulturelle Kompetenzen und Sprachlernmotivation - Schlussbericht
Heinzmann, Sybille; Schallhart, Nicole; Müller, Marianne; Künzle, Roland & Wicki, Werner (2014). Sprachliche Austauschaktivitäten und deren Auswirkungen auf interkulturelle Kompetenzen und Sprachlernmotivation Schlussbericht.
Die Veröffentlichung fasst die Ergebnisse einer Studie zu Auswirkungen von Austauschaktivitäten auf interkulturelle Kompetenz und Sprachlernmotivation bei Schülerinnen und Schülern zusammen. Es handelt sich um eine quantitative Fragebogenerhebung, die durch qualitative Interviews ergänzt wurde. Nach einer übersichtlichen Einführung zur theoretischen Konzeptionalisierung und dem aktuellen Forschungsstand zur interkultureller Kompetenz und Auswirkungen von Schüleraustauschprogrammen mit weiteren Lesetipps, folgt die Darstellung der Studienergebnisse: Diese liefern Hinweise, dass ein positiver Einfluss von Schüleraustausch auf Sprachlernmotivation und interkulturelle Kompetenz besteht. Allerdings: je motivierter die Teilnehmenden und je offener ihre Grundhaltung bereits vor dem Austausch sind, umso mehr profitieren sie auch davon. Die Studie schließt mit Tipps und Handlungsempfehlungen für Erfolgsfaktoren für den Schüleraustausch. Kapitel 3 und 4 bieten konkrete Hinweise.
Forschungsbericht (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Interkulturelles Lernen von Schülern. Der Einfluss internationaler Schüler- und Jugendaustauschprogramme
Hörl, Ann-Kathrin (2012). Interkulturelles Lernen von Schülern. Der Einfluss internationaler Schüler- und Jugendaustauschprogramme auf die persönliche Entwicklung und die Herausbildung interkultureller Kompetenz. Stuttgart: ibidem-Verlag.
"Die Autorin untersucht, inwieweit interkulturelles Lernen tatsächlich durch internationale Austauschprogramme erreicht bzw. gefördert werden kann. Dabei betrachtet sie zunächst die Thematik des interkulturellen Lernens mit der Sichtweise der interkulturellen Pädagogik und dem Blickwinkel der interkulturellen Austauschforschung, um nachfolgend einen Überblick über die Geschichte internationaler Jugendbegegnungen und aktuelle Möglichkeiten für Jugendliche, ins Ausland zu gehen, zu geben, bevor sie anschließend eine kritische Auseinandersetzung mit aktuellen theoretischen und praktischen Forschungsarbeiten zum Thema vorlegt." (DIPF/Orig.)
Portal Deutsche Nationalbibliothek (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Auf gute Nachbarschaft. Schüler aus Schweden und Stralsund gemeinsam im "virtuellen Klassenzimmer"
Jahnke, Thomas (2011). Auf gute Nachbarschaft. Schüler aus Schweden und Stralsund gemeinsam im "virtuellen Klassenzimmer". Bildung + Bildung spezial 2011 (04/2011), 30-32.
Der Artikel in der Zeitschrift (Seite 30-34) beschreibt die Möglichkeiten über Computer und Internet internationale Schulpartnerschaften im Rahmen des Fremdsprachenunterrichts zu pflegen. "Schüler des Hansa-Gymnasiums Stralsund übten sich in der Fremdsprache Englisch, in multimedialer Kommunikation und im sozialen Miteinander, indem sie mit einer schwedischen Partnerschule über ein virtuelles Klassenzimmer kommunizierten. Überwiegend positive Erfahrungen und mehr Motivation im Fremdsprachenunterricht waren das Ergebnis." (DIPF/Orig./kw).
Schulpartnerschaften in Niedersachsen am Beispiel GLOBO:LOG - Globaler Dialog in regionalen Netzwerken
Janecki, Gabriele & Schoof-Wetzig, Dieter (2007). Schulpartnerschaften in Niedersachsen am Beispiel GLOBO:LOG - Globaler Dialog in regionalen Netzwerken. Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik. 2007 (03/2007), 31-32.
Der Artikel informiert anhand von drei Beispielen über ein Netzwerk-Kooperations-Projekt, bei dem Schulen mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern in Deutschland und im Ausland gemeinsam praxisorientierte Bildungsprojekte zu den Themen Globales Lernen und nachhaltige Entwicklung durchführen. Der Artikel erscheint in der Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik, die regelmäßig über interessante Themen zu globalem Lernen und interkultureller Kompetenz sowie deren Vermittlung an Schulen veröffentlicht.
Artikel (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Projektarbeit im deutsch-französischen Schüleraustausch
Lange, Ulrike C. (2015). Projektarbeit im deutsch-französischen Schüleraustausch. Französisch heute 2015 (04/2015), 27-28.
In dem Beitrag zeigt die Autorin, welche Aspekte es für die Konzeption und die Durchführung eines Austauschprojektes zu beachten gilt und wie Projektarbeit genutzt werden kann, um authentische Kommunikationssituationen zwischen den deutschen und französischen Schülergruppen herzustellen. Trotz des Fokus auf deutsch-französischen Schüleraustausch lassen sich viele Aspekte auch auf den Schüleraustausch mit anderen Ländern übertragen. Der Artikel ist Teil des Themenhefts "Austauschdidaktik und interkulturelles Lernen im deutsch-französischen Kontext" der Zeitschrift Französisch heute.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Interkulturelles Lernen im Schüleraustausch
Vatter, Christoph (2015). Interkulturelles Lernen im Schüleraustausch. Französisch heute 2015 (04/2015), 18-21.
Der Autor diskutiert in diesem kurzen Artikel die interkulturellen Herausforderungen, die sich während eines deutsch-französischen Schüleraustauschs stellen und gibt zugehörige didaktische Hinweise. Trotz des Fokus auf deutsch-französischen Schüleraustausch lassen sich viele Aspekte auch auf den Schüleraustausch mit anderen Ländern übertragen. Der Artikel ist Teil des Themenhefts "Austauschdidaktik und interkulturelles Lernen im deutsch-französischen Kontext" der Zeitschrift Französisch heute.
FIS Bildung Literaturdatenbank (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit "Zum Praxisbeispiel" verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
Liste der Europaschulen in NRW
Europaschulen in NRW, Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf, kontakt[at]europaschulen.nrw.de (kontakt[at]europaschulen[dot]nrw[dot]de)
Die Liste enthält alle zertifizierten Europaschulen in NRW mit einem entsprechenden Link zur Homepage der jeweiligen Schule. Schulen, die sich auf den Weg machen wollen, Europaschule zu werden, können so Kontakt aufnehmen, Informationen zur praktischen Umsetzung erhalten und von den Erfahrungen anderer profitieren.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Bildungspartner NRW - Praxisbeispiele
LVR-Zentrum für Medien und Bildung, Bertha-von-Suttner-Platz 1, 40227 Düsseldorf, 0211 27404-3100, info[at]bildungspartner.nrw (info[at]bildungspartner[dot]nrw)
Im Portal "Bildungspartner NRW" des Landes NRW finden sich zahlreiche Praxisbeispiele der Zusammenarbeit von Schulen und kommunalen Einrichtungen: Archive, Bibliotheken, Gedenkstätten, Medienzentren, Museen, Musikschulen, Sportvereine und Volkshochschulen. Steckbriefe nennen Projekttitel, beteiligte Schule und außerschulische Institution, Schulform, Jahrgangsstufe, Fach und Zeitaufwand. Sie beschreiben jeweils Grundidee und Zielsetzung. Es folgen Angaben zu Finanzierung, Vorbereitung und Durchführung des Projektes.
Weiterführende Informationen (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Ausgezeichnete "Kulturschulen" in Oberhausen
Stadt Oberhausen, Der Oberbürgermeister, Schwartzstraße 72, 46042 Oberhausen
Im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes "Gütesiegel Kulturschulen" des Oberhausener Bildungsnetzwerks wurden verschiedene Schulen mit dem Gütesiegel "Kulturschule" ausgezeichnet. Diese sind auf der Homepage der Stadt Oberhausen benannt.
Weiterführende Informationen (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Partnerschulnetz - Schulen innerhalb von Deutschland
Sekretariat der Kultusministerkonferenz, Pädagogischer Austauschdienst, Graurheindorfer Str.157, 53117 Bonn, 0228 501-0, partnerschulnetz[at]kmk.org (partnerschulnetz[at]kmk[dot]org)
Die PASCH-Initiative bietet mit ihrem Suchportal für Schulpartnerschaften die Möglichkeit, potentielle Partnerschulen weltweit zu finden. Durch die "Suche innerhalb von Deutschland" findet man Schulen aller Schulformen, die noch auf der Suche nach Partnerschulen sind, aber auch solche, die bereits über zahlreiche Erfahrungen verfügen.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Praxis des internationalen Austauschs
Pädagogischer Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz, Graurheindorfer Straße 157, 53117 Bonn, 0228 5010
Die inspirierende Seite zur "Praxis des internationalen Austauschs" veröffentlicht neben einem Projekt des Monats viele Beispiele guter Praxis mit Erfahrungen, Reportagen und Videoclips insbesondere zum internationalen Austausch für Grundschulen und weiterführende Schulen sowie zu den Themen Schulentwicklung und Inklusion.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
HOME, SWEET HOME - Schulkultur und Stadtraum
Müller, Barbara (2015). HOME, SWEET HOME - Schulkultur und Stadtraum.
Das Projekt "Home, Sweet Home" umfasst unterschiedliche Projekte in den Sparten Musik, Zirkus, Tanz, Theater und Bildende Kunst an drei Kulturagentenschulen (Anne Frank Gesamtschule, Europaschule und Martin Luther King Gesamtschule) in multikulturell geprägten Stadtteilen Dortmunds. Im Rahmen des Projekts wurde die Darstellung künstlerischer Projekte mitten in der Stadt ermöglicht und somit die Öffnung der Schulen und ihre Profilbildung unterstützt.
Weiterführende Informationen (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
"Schulen im Team" - Dokumentation des Vernetzungsprojektes in Dortmund
Fresen, Nina & Jungermann, Anja-Kristin & Mauthe, Anne (2013). Schulen im Team - Unterricht gemeinsam entwickeln. Dokumentation des Vernetzungsprojektes in Dortmund.
Das Material liefert praxisnahe Hinweise zur Gestaltung von Schulnetzwerken zur Unterrichtsentwicklung, bietet einen Überblick über die am Projekt beteiligten Schulen und den im Rahmen der Netzwerkarbeit erarbeiteten Produkte.
Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
Berufs- und Studienorientierung NRW
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf
Das Portal bietet Informationen und weiterführende Materialien über landesweite Projekte ("Komm auf Tour", Berufseinstiegsbegleitung, Girls Day - Boys Day etc.), über Partnerinnen und Partnern, über die Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss", sowie zu weiteren Materialien im Bereich Berufsorientierung.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Schule und Feuerwehr. Eine sinnvolle Verbindung
Ministerium des Innern des Landes NRW, 40190 Düsseldorf
Fast die gesamte Feuerwehr in Deutschland besteht aus Freiwilligen Feuerwehren, die ihre Mitglieder meist aus der ehemaligen Jugendfeuerwehr rekrutieren. Ihre Bedeutung ist daher nicht zu unterschätzen! Da die heutigen Jugendfeuerwehren mit vielen anderen Vereinen und Freizeitaktivitäten in Konkurrenz stehen, bietet es sich an, eine große Anzahl von Jugendlichen durch eine Zusammenarbeit von Schule und (Jugend-)Feuerwehr anzusprechen, um sie für dieses wichtige Ehrenamt zu begeistern. Das Projekt zur Zukunftssicherung der Freiwilligen Feuerwehr des Ministeriums des Innern des Landes NRW vermag zu schulischen Kooperationen dieser Art anzuregen.
Projekt (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Zukunft durch Innovation NRW
zdi.NRW Landesgeschäftsstelle, angesiedelt bei der matrix Gesellschaft für Beratung in Wirtschaft, Politik und Verwaltung mbH & Co KG, Schloss Elbroich, Am Falder 4, 40589 Düsseldorf
Zukunft durch Innovation.NRW (kurz: zdi) ist eine Gemeinschaftsoffensive zur Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen. Mit über 5.000 Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Schule, Politik und gesellschaftlichen Gruppen ist sie die größte ihrer Art in Europa. Im ganzen Land verteilt gibt es inzwischen 43 zdi-Zentren und rund 70 zdi-Schülerlabore. Hinzu kommen zahlreiche weitere Einrichtungen, die zdi-Aktivitäten umsetzen, darunter Lernwerkstätten an Grundschulen ebenso wie bekannte andere außerschulische Lernorte an Forschungseinrichtungen und Unternehmen.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
SCHULEWIRTSCHAFT NRW
Schulewirtschaft NRW, Konrad-Adenauer-Ufer 21, 50668 Köln
Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT NRW fördert seit über 60 Jahren die lokale und regionale Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft und ist bundesweit vernetzt. Das Netzwerk setzt sich für eine qualitativ hochwertige und berufsbezogene Ausbildung von Schülerinnen und Schülern ein, mit dem Ziel den Übergang in die Berufswelt erfolgreich zu gestalten. Mehr als 400 Arbeitskreise beschäftigen sich mit der Berufsorientierung, ökonomischer Bildung und der MINT-Förderung. Das Angebot für Schülerinnen und Schüler umfasst Betriebserkundungen, Praktika, Fortbildungen, Planspiele sowie Wettbewerbe. Doch auch für Schulen, Eltern und Unternehmen werden Broschüren, Arbeitshilfen sowie Checklisten bereitgestellt.
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MINT-Bildung NRW
Bildungswerk der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft e.V., Uerdinger Straße 58-62, 40474 Düsseldorf
Die Förderung der MINT-Bildung entlang der gesamten Bildungskette ist ein zentrales Anliegen des Bildungswerkes der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft e.V bzw. SCHULEWIRTSCHAFT NRW. Unter anderem werden MINT-Zertifizierung und MINT-Siegel in Kooperation mit der Wirtschaft vergeben.
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Kommunale Integrationszentren
Bezirksregierung Arnsberg, Dezernat 37, Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren (LaKI), Ruhrallee 1-3, 44139 Dortmund
Das Portal der KIZ NRW enthält Links zu verschiedenen Projekten und Angeboten zu Integration und Sprachförderung, die mit Partnerinnen und Partnern durchgeführt werden, in den Handlungsfeldern Frühe Bildung, Schule, Übergang Schule/Beruf, Integration als Querschnitt und neu zugewanderte Kinder und Jugendliche.
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Das Deutsche Schulportal
Robert Bosch Stiftung GmbH, Heidehofstr. 31, 70184 Stuttgart
Die Deutsche Schulakademie gGmbH, Hausvogteiplatz 12, 10117 Berlin
Das Deutsche Schulportal richtet sich an alle, die sich für Schul- und Unterrichtsentwicklung interessieren. Mit den Angeboten sollen Schulleitungen, aber auch Lehrerinnen und Lehrer bei der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben „begleitet“ und „inspiriert“ werden. In der Rubrik "Schulkultur" werden Anregungen rund um den Themenkomplex "Kooperation" gegeben.
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ANTalive - Angewandte Naturwissenschaften und Technik live erleben
zdi-Zentrum ANTalive e.V., Krebsstraße 89, 52080 Aachen
"ANTalive" ist eines von über 50 zdI-Zentren der Landesintitiative "Zukunft durch Innovation", die Experimentierworkshops, Ferienkurse, Praktika und Wettbewerbe für Schülerinnen und Schüler anbieten, um sie für Naturwissenschaften zu interessieren. Auf der Website für die Städteregion Aachen, den Kreis Düren und für den Kreis Euskirchen finden Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II thematisch nach Unterrichtsfächern geordnete Kurse sowie Praktika. Für die Wettbewerbe "GoIng & GoJob" und "GoIT" stellen ihnen Unternehmen reale Arbeitsaufgaben und gewähren Einblicke in den Berufsalltag.
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BERUFENET
Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Straße 104, 90478 Nürnberg
"BERUFENET" - das Netzwerk für Berufe - ist ein Online-Angebot der Bundesagentur für Arbeit, das Berufsbeschreibungen zu unterschiedlichen Berufsfeldern enthält.
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Arbeiterkind e.V.
Arbeitskind e.V., Sophienstraße 21, 10178 Berlin
Arbeiterkind e. V. ist ein Verein, der Erstakademikerinnen und -akademiker bei der Studienorientierung unterstützt. Er bietet z. B. die Möglichkeit, Mentorinnen oder Mentoren für Infovorträge und -stände oder zu Veranstaltungen einzuladen sowie Partnerschule zu werden.
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MINTec - Das nationale Excellence Schulnetzwerk
Excellence-Center an Schulen e.V., Poststraße 4/5, 10178 Berlin
MINT-EC ist das nationale Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II und besonderem mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Schulprofil. Ziel ist es, die Leuchtturm-Schulen bei ihrer Entwicklung zu MINT-Talentschmieden mit Angeboten für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Schulleitungen zu fördern. Mit dem MINT-EC-Zertifikat werden seit dem Schuljahr 2014/15 Abiturientinnen und Abiturienten aus allen Bundesländern ausgezeichnet, die sich über den Unterricht hinaus im MINT-Bereich engagiert haben. Außerdem vergibt der Verein mathematisch-naturwissenschaftlicher Excellence-Center an Schulen e.V. die Auszeichnung "MINT-feundliche Schule" und an exzellente MINT-Schulen die Auszeichnung "MINT-EC-Schule".
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Arbeitshilfen aus dem Programm "Kulturagenten für kreative Schulen"
Geschäftsstelle des Modellprogramms "Kulturagenten für kreative Schulen", Neue Promenade 6, 10178 Berlin
Die dauerhaft eingerichtete Homepage zur Dokumentation der Ergebnisse des Programms "Kulturagenten für kreative Schulen" bietet im Bereich Materialien sehr umfangreiche, praxiserprobte und ansprechend aufbereitete Arbeitshilfen für Schulen, Kulturinstitutionen und andere Akteure. "Die Arbeitshilfen dienen als Anregungen und geben Praktikerinnen und Praktikern Tipps bei der kulturellen Profilbildung von Schulen, der Erstellung von Kulturfahrplänen, dem Aufbau von Kooperationen, der Vorbereitung, Durchführung, Organisation und Reflexion von Projekten sowie der Öffentlichkeitsarbeit." Ergänzt werden die Arbeitshilfen zum Beispiel durch Formate und Methoden, Praxisprojektbeispiele und Link- und Literaturlisten.
Arbeitshilfen (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Junior-Ingenieur-Akademie
Deutsche Telekom Stiftung, Graurheindorfer Str. 153, 53117 Bonn
Die Junior-Ingenieur-Akademie (JIA) ist ein von der Deutschen Telekom Stiftung finanziell gefördertes Programm, auf das sich Schulen jährlich bewerben können. In seinem Rahmen wird in der gymnasialen Mittelstufe (8. und 9. Klasse) ein Wahlpflichtfach eingerichtet, dass ingenieurswissenschaftliche und technische Kenntnisse praxisnah vermittelt. Wichtiger Bestandteil ist die enge Kooperation von Schulen, Hochschulen sowie regionalen Unternehmen, die den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern Erkundungen der Arbeitswelt und die praktische Anwendung ihrer erworbenen Kenntnisse ermöglichen soll.
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Planet Beruf
BW Bildung und Wissen, Postfach 82 01 50, 90252 Nürnberg
Das Portal beinhaltet Angebote und Projekte der Agentur für Arbeit (Berufsinformationszentren, Berufswahlpass etc.) und bietet Unterrichtsmaterial zur Berufsorientierung an.
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"Schulen im Team" - Ein Projekt der Bildungsregion Ruhrgebiet
RuhrFutur gGmbH, Huyssenallee 52, 45128 Essen
Kooperationen anregen und Netzwerke bilden: Das ist die Idee und Aufforderung von "Schulen im Team" mit dem Ziel der fachbezogenen Weiterentwicklung von Schule und Unterricht. Die Grundidee ist einfach: Schulen öffnen sich für andere Schulen, um sich als lokale Kooperationspartnerinnen und Partner über Methoden und Arbeitsweisen, neue Ideen und Ziele auszutauschen und von- bzw. miteinander zu lernen. Auf der Portalseite von "Schulen im Team" finden sich neben Informationen zur Projektgeschichte Produkte, die während der Netzwerkarbeit der beteiligten Schulen entstanden sind. Hierbei handelt es sich um Materialien, die in der dritten Projektphase „Übergänge gemeinsam gestalten“ (2011-2015) von den „Schulen im Team“-Netzwerken entwickelt und in Zusammenarbeit mit dem Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund zusammengestellt wurden. Alle Materialien befassen sich mit der Gestaltung des Übergangs von der Grund- in die weiterführende Schule.
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Bildungspartner NRW
Bildungspartner NRW, Bertha-von-Suttner-Platz 1, 40227 Düsseldorf
Bildungspartner NRW fördert seit 2005 die systematische und langfristige Zusammenarbeit von Schulen mit kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen. Teilnehmende Schulen profitieren von Kongressen und Fachveranstaltungen, Planungshilfen und Beratungsangeboten, Öffentlichkeitsarbeit und dem Wettbewerb „Kooperation.Konkret“. Das Portal bietet zudem hilfreiche Materialien, z. B. Musterkooperationsverträge.
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Arbeitsstelle "Kulturelle Bildung NRW"
Arbeitsstelle "Kulturelle Bildung NRW", Küppelstein 34, 42857 Remscheid
Das Portal der Arbeitsstelle "Kulturelle Bildung NRW" bietet Informationen zu Projekten, Partnerinnen und Partnern, Good Practice der Schulentwicklung und Materialien im Bereich der Kulturellen Bildung in Schule und Jugendarbeit. Neben weiteren Angeboten werden Links zum kostenlosen Download von Werkbüchern (mit Leitfäden, theoretischen Konzeptionen) und Merkheften angeboten. Merkhefte liegen unter anderem vor zu Kooperationen in den Bereichen Fotografie, Zirkus, Theater, Tanz und Museen (mit methodischen Hinweisen, Checklisten und Partneradressen), Werkbücher u.a. zu Kultureller Bildung und Kooperation, Kultureller Bildung in Bildungsnetzwerken und Kultureller Bildung im Ganztag.
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Kooperation und Kulturelle Bildung
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ), Küppelstein 34, 42857 Remscheid; Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin
Auf der Portalseite der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung findet sich ein Glossar, in dem Schlüsselbegriffe der Kulturellen Bildung erläutert werden. Was Kooperation im Kontext Kultureller Bildung bedeuted wird hier dargelegt.
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Kreativ-Potentiale und Lebenskunst NRW - Kulturelle Bildung in Schulen stärken
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V., Küppelstein 34, 42857 Remscheid; Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin
„Kreativpotentiale und Lebenskunst NRW“ ist ein Programm des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ), welches durch die Stiftung Mercator gefördert und ermöglicht wird (August 2014 bis Juli 2019). Kulturelle Bildung und Kulturelle Schulentwicklung sollen entwickelt und implementiert werden. Zudem werden Fortbildungen und Unterstützung angeboten.
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Kulturagenten für kreative Schulen NRW
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V., Küppelstein 34, 42857 Remscheid
Das Programm „Kulturagenten für kreative Schulen NRW“ hat das Ziel, möglichst vielen Kindern und Jugendlichen einen Zugang zur Welt der Künste zu eröffnen, kreatives Denken zu fördern und zu eigenen Erfahrungen mit Kunst und Kultur anzuregen. Teilhabe an Kunst und Kultur soll fester Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen werden, den künftigen Akteurinnen und Akteuren einer kulturinteressierten Öffentlichkeit. „Kulturagenten für kreative Schulen NRW“ baut auf den Erfahrungen des Modellprogramms „Kulturagenten für kreative Schulen“ auf.
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kinderstark! NRW schafft Chancen
info[at]kinderstark.nrw (info[at]kinderstark[dot]nrw)
Damit Kinder gelingend aufwachsen können, wird in den Kommunen vor Ort am Auf- und Ausbau kommunaler Präventionsketten gearbeitet. Hierzu sind vielfältige Akteure aus Verwaltung, Bildung, Freie Trägern und Zivilgesellschaft nötig. Die Praxisbeispiele geben einen Einblick, in die Aktivitäten vor Ort. So kann an konkreten Beispielen nachvollzogen werden, wie kommunale Präventionsketten gelebt werden können.
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Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V.
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e. V., Küppelstein 34, 42857 Remscheid; Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin
Die bundesweite Plattform der BKJ (Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V.), setzt sich ein für:
- die Erweiterung und Qualität von Kultureller Bildung in, an und um Schulen,
- die Entwicklung von Kooperationen kultureller Kinder- und Jugendbildung und
- die Implementierung von Kultureller Bildung in lokalen Bildungslandschaften.
Das Portal bietet vielfältige Informationen zu den Themen Kulturkooperationen, Bildungslandschaften oder Kulturelle Schulentwicklung. Man findet außerdem konkrete Umsetzungstipps und Literaturhinweise.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Sportverein und Schule
LVR-Zentrum für Medien und Bildung, Bertha-von-Suttner-Platz 1, 40227 Düsseldorf
"Bewegung, Spiel und Sport sind unverzichtbare Bestandteile einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen. Sportvereine bieten mit ihren Angeboten sowohl Bewegungsmöglichkeiten als auch die Gelegenheit, individuelle Talente zu entdecken und zu fördern. Die Lernenden entwickeln Fairplay und Teamgeist, die Bereitschaft zu Partizipation und zur Übernahme von Verantwortung. Die Zusammenarbeit mit Sportvereinen trägt zu einer bewegungsfreudigen, gesundheitsorientierten und von gegenseitigem Respekt geprägten Schulkultur bei."
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Mentoring-Programm: Balu und Du
Balu und Du e.V., Georgstraße 7, 50676 Köln, Lisa.gregor[at]balu-und-du.de (Lisa[dot]gregor[at]balu-und-du[dot]de)
Die Zielgruppe dieses Projektes sind Grundschulkinder mit Unterstützungsbedarf. Sie werden durch eine individuelle Patenschaft von engagierten Erwachsenen mindestens ein Jahr lang einmal pro Woche begleitet. Diese unterstützen die Entwicklung des Kindes durch eine persönliche Zugewandtheit und die aktive Mitgestaltung der Freizeit. Betreut werden die Patenschaften durch weiterführende Schulen oder Universitäten. Lehrkräfte an kooperierenden Grundschulen empfehlen entsprechende Kinder für das Mentoring.
Projekt (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
KinderHelden - mentoring macht stark
KinderHelden gemeinnützige GmbH, Breitscheidstraße 44, 70176 Stuttgart
Kinder werden von einer/m ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren begleitet. Dabei ist die Begleitung individuell zugeschnittenen auf Schwerpunkte wie Selbstvertrauen, schulische Leistungen und die sprachliche Kompetenz.
Mentorinnen und Mentoren sind v.a. Ehrenamtliche aus Unternehmen, teilweise auch Schülerinnen und Schüler und Studierende. Lehrerkräfte an Grundschulen empfehlen Kinder für das Mentoring und werden somit ins Programm mit aufgenommen.
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Kinder zum Olymp!
Kulturstiftung der Länder, Lützowplatz 9, 10785 Berlin
Informationsportal zur Initiative "Kinder zum Olymp!" der Kulturstiftung. Datenbank mit Praxisbeispielen, Veranstaltungshinweisen zu Marktplätzen und Kongressen, jährlichen Wettbewerben für Schulen und ihre Kooperationspartnerinnen und -partner im Bereich Kultur. Kinder zum Olymp! sucht übertragbare Beispiele für die innovative und nachhaltige Kooperation zwischen Kultureinrichtungen, Kunstschaffenden und Schulen sowie kulturelle Schulprofile. Der Wettbewerb wird in ganz Deutschland ausgeschrieben.
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ROCK YOUR LIFE! Mentoring für Jugendliche
ROCK YOUR LIFE! gGmbH, Praterinsel 4, 80538 München, elisabeth.hahnke[at]rockyourlife.de (elisabeth[dot]hahnke[at]rockyourlife[dot]de)
Ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren (meist Studierende) begleiten bildungsbenachteiligte Jugendliche (Schüler der 8. und 9. Klasse an Mittel- und Realschulen) mindestens ein Jahr lang bei ihrer Potentialentwicklung und der Berufsorientierung. Die Treffen finden außerhalb der Schule und oftmals auch online statt.
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Kulturstrolche
Kultursekretariat NRW Gütersloh, Kirchstraße 21, 33330 Gütersloh
Begegnungen zwischen Kindern und Kultur schaffen – ein ganzes (Grundschul-)Leben lang – das ist das Ziel des Projekts „Kulturstrolche“. Kulturinstitutionen und Kunstschaffende öffnen ihre Tore und laden die Kulturstrolche ein, auch einmal hinter die Kulissen zu blicken. In Kooperation mit den örtlichen Projektleitungen erarbeiten sie ein abwechslungsreiches und hochwertiges Kulturangebot, das auf die spezifische Altersgruppe der Kulturstrolche abgestimmt ist. Vom 2. bis zum 4. Schuljahr haben die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit Kultur auszuprobieren und selbst zu entdecken, was ihnen gefällt und besonders Spaß macht. Denn Kulturstrolche gucken nicht nur zu, sie experimentieren, hinterfragen und sind ganz aktiv mit dabei!
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SiS - Seniorenpartner in School
Ehrenamtliche Mediatorinnen und Mediatoren ergänzen schulinterne Beratungsangebote und unterstützen Grundschulkinder durch Mediation bei der eigenen gewaltfreien Lösungsfindung.
Die Senioren erhalten eine Mediationsausbildung und stehen in Paaren 1-2 Mal pro Woche in Grundschulen als Ansprechpartner zur Verfügung. Das Angebot kann für einzelne Kinder oder für Gruppen genutzt werden.
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Schulpartnerschaften - multimediale Konzepte
Eduversum GmbH, Taunusstraße 52, 65183 Wiesbaden
Die kurze Übersicht bietet Anregungen, Checklisten und Materialien zur mediengestützten Durchführung von Schulpartnerschaften (vor und nach dem Austauschbesuch) sowie zur Erstellung eines begleitenden Medienkonzepts für die Partnerschaft in verschiedenen Klassenstufen.
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Waldschule im Märkischen Kreis
Waldschule im Märkischen Kreis e.V., Aucheler Straße 18, 58642 Iserlohn
Die Waldschule im Märkischen Kreis e.V. vermittelt in erster Linie Umweltbildung respektive Bildung für nachhaltige Entwicklung für Kindergärten und Schulen und wird seit ihrer Gründung im Jahre 1998 von einem Mitarbeiter des Landesbetriebes "Wald und Holz" Nordrhein-Westfalen betreut. Sie steht in der Trägerschaft des Fördervereins „Lernort Natur“, einer Initiative der Märkischen Kreisjägerschaft e.V., des Waldbauernverbandes und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald.
Die Waldschule erfreut sich einer immer weiter zunehmenden Nachfrage. Seit ihrer Gründung 1998 haben insgesamt mehr als 100.000 Personen die Waldschule in dem Bereich "Ökosystem Wald" in Anspruch genommen.
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Kein Kind zurücklassen - Kinderstark
Landesinitiative "Kommunale Präventionsketten", Haroldstr. 4, 40213 Düsseldorf
Nach den positiven Erfahrungen aus dem Modellvorhaben der Landesregierung und der Bertelsmann Stiftung "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ (2012-2016), soll diese Politik der Vorbeugung schrittweise auf das gesamte Land ausgedehnt werden. Die Landesinitiative "Kommunale Präventionsketten" unterstützt den Auf- und Ausbau solcher Präventionsketten damit Kinder und ihre Familien vor Ort von der Schwangerschaft und Geburt bis zum Eintritt in das Berufsleben unterstützt werden. Mittlerweile arbeiten bereits 40 Kommunen an dem Auf- und Ausbau passgenauer Präventionsketten. Das heißt, vorhandene Kräfte und Angebote in den Städten und Gemeinden werden gebündelt und Angebote der Bereiche Gesundheit, Bildung, Kinder- und Jugendhilfe und Soziales werden miteinander verknüpft, um Kinder und ihre Familien zu unterstützen und ihnen Chancen und Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen rund um die Landesinitiative, die Ziele der Kommunen, Gute Praxis aus der Präventionsarbeit, aktuelle Termin- und Veranstaltungshinweise und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.
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Ein Quadratkilometer Bildung
Stiftungs- und Fördergemeinschaft Modellprojekte GmbH, Babostraße 3, 69469 Weinheim
Im Zentrum des Programms "Ein Quadratkilometer Bildung" steht, allen Kindern und Jugendlichen eine erfolgreiche Teilhabe im Bildungssystem und Perspektiven für einen individuell erfolgreichen Bildungsweg zu eröffnen. Um dies zu erreichen, wird mit dem Programm in lokale Netzwerke für Bildung investiert, die sich durch eine Kultur der Anerkennung und des sozialen Vertrauens auszeichnen. Bundesweite Praxisansätze werden als Download angeboten.
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Frauen gegen Gewalt e. V.
Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe, Frauen gegen Gewalt e. V., Petersburgerstraße 94, 10247 Berlin
Im Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) sind rund 170 Frauenberatungs- und Frauennotrufstellen zusammengeschlossen. Seit mehr als 30 Jahren finden Frauen und Mädchen, die von Gewalt betroffen sind, durch diese Stellen unkompliziert und wohnortnah Hilfe. Unter dem Reiter "Infothek" werden die unterschiedlichen Gewaltformen erläutert.
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brotZeit.
Die Ergebnisse der IGLU-Studie bestätigen: Jedes fünfte Kind kommt hungrig zur Schule. Die brotZeit e.V. hat daher das Ziel in den Grundschulen mit Hilfe von ehrenamtlichen Helfern dieser Realität entgegen zu wirken. Ehrenamtliche Senior*Innen bereiten an Grundschulen ein gesundes Frühstücksbuffet zu, das allen Kindern zur Verfügung steht. Die Kinder frühstücken gemeinsam. Die Senioren stehen als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zur Verfügung.
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apeiros e.V. - Aktiv gegen Schulverweigerung
Im Fokus des Projekts steht die Unterstützung der sozialen Integration von Schülerinnen und Schülern und arbeitslosen Jugendlichen durch systematisches Vorgehen. apeiros begleitet Schulen mit Fehlzeitenmanagement und standardisiertem Eingreifen, um Schulverweigerung frühzeitig zu verhindern.
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Regionale Bildungsnetzwerke NRW
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Regionale Bildungsnetzwerke NRW unterstützen die Idee eines ganzheitlichen Bildungsverständnisses. Sie stellen schulisches und außerschulisches Lernen über Altersgrenzen hinweg in den Mittelpunkt. Durch die Zusammenführung der lokalen Bildungs-, Erziehungs- und Beratungssysteme zu einem Gesamtsystem gelingt eine Optimierung der Förderung von Kindern und Jugendlichen. Regionale Bildungsnetzwerke schaffen für Schulen, Kommunen und die Schulaufsicht Informations- und Kommunikationsplattformen. Mit den Regionalen Bildungsnetzwerken kooperieren das Land Nordrhein-Westfalen und die Städte und Kreise flächendeckend miteinander und entwickeln ein ganzheitliches Bildungskonzept.
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Kooperation Unternehmen der Region und Schulen
KURS Zentralbüro, Institut Unternehmen & Schule GmbH, Dechenstr. 2, 53115 Bonn
Im Rahmen der Intitiative "KURS Kooperation Unternehmen der Region und Schulen" der Bezirksregierung Köln arbeiten Schulen mit unterschiedlichen Unternehmen auf Basis einer Kooperationsvereinbarung zusammen. Hierdurch entstehen verlässliche Kooperationsstrukturen mit externen Partnern aus der Wirtschaft, die auf Langfristigkeit angelegt sind. Unternehmensvertreter ergänzen den Fachunterricht durch ihre Expertise und Schulen erhalten in den Unternehmen vor Ort Einblick in die Wirtschaftswelt.
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Lokale Bildungslandschaften
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung GmbH, Tempelhofer Ufer 11, 10963 Berlin
Dieses Portal bietet neben lokalen Beispielen aus der Praxis, Fachdiskursen und Materialien eine Vielzahl von Informationen zu schulrelevanten Themen, die zum Aufbau und Gelingen von lokalen Bildungslandschaften beitragen können.
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Ganztägig lernen NRW
Serviceagentur "Ganztägig Lernen" NRW, Institut für soziale Arbeit e. V., Friesenring 40, 48147 Münster
Die Serviceagenturen der Länder arbeiten in den zentralen Handlungsfeldern "Voneinander lernen", "Umschlagplätze des Wissens", "Handlungsimpulse für Qualität". Man findet unter anderem die Schriftreihe GanzTag in NRW, Vorträge und Tagungsdokumentationen, Veranstaltungen sowie das Netzwerk Ganztagsschulen mit den Qualitätszirkeln.
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Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. - Ganztagsbildung
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e. V., Küppelstein 34, 42857 Remscheid; Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin
Die bundesweite Plattform der BKJ (Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V.) setzt sich ein für die Förderung kultureller Bildung an Schulen. Die Unterseite "Ganztagsbildung" des Portals bietet spezielle Informationen zu Kultureller Bildung im Ganztag.
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Kulturelle Bildung im Ganztag
Arbeitsstelle "Kulturelle Bildung" NRW, Küppelstein 34, 42857 Remscheid
Ganztagsschulen und Ganztagsangebote bieten mit ihrem größeren Zeitfenster weit mehr als Unterricht. Zu einem attraktiven Ganztag gehören Arbeitsgemeinschaften, Förder- und Freizeitangebote, Bewegung, Spiel und Sport sowie kulturelle Angebote. Gerade im Rahmen künstlerisch-kultureller Angebote erfahren junge Menschen, wie bereichernd die Beschäftigung mit Kunst und Kultur sein kann. Über das Portal der Arbeitsstelle "Kulturelle Bildung" NRW finden Sie vielfältiges Informationsmaterial, praktische Tipps und Hinweise zu verschiedenen Sparten der Kulturellen Bildung wie sie in und außerhalb des Unterrichts integriert werden können. Die Unterseite des Portals zum Thema "Kulturelle Bildung im Ganztag" bietet spezielle Informationen zu diesem Themengebiet.
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politik-digital e. V., Alte Schönhauser Str. 23/24, 10119 Berlin
Die Online-Plattform des BMBF gibt eine Übersicht zu aktuellen Projekten in den Bereichen Kooperation (Lokale Bildungslandschaft, Kinder-/Jugendhilfe, Kulturelle Bildung, Sport und Bewegung, Eltern und Familien, Kooperationen und Partnerinnen und Partner) sowie eine Übersicht zu Forschungsprojekten (auch im Bereich Kooperation) und deren Publikationslisten.
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Ganztägig lernen
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH (DKJS), Tempelhofer Ufer 11, 10963 Berlin
Das Portal bietet Informationen zum Thema Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern, Bildungslandschaften und -bündnissen sowie Lernen an anderen Orten.
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Netzwerk Zukunftsschulen NRW
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf
Im Netzwerk "Zukunftsschulen NRW" finden Schulen Raum für eine begleitete Netzwerkarbeit im Bereich der Individuellen Förderung. Thematische Angebote unterstützen in der Unterrichts- und Schulentwicklung. Im Netzwerk "Zukunftsschulen NRW" können Partnerinnen und Partner für die Netzwerkbildung gefunden werden und Schulen, die schon in thematischen Netzwerken arbeiten, in kleinen Gruppen ihre Arbeit fortsetzen. Im Sinne der Verankerung der Individuellen Förderung, vor allem im Unterricht, werden die Ergebnisse der Netzwerkarbeit allen Schulen Nordrhein-Westfalens zur Verfügung gestellt. Auf dem Portal werden darüber hinaus weiterführende Informationen zu unterschiedlichen Bereichen (z. B. Übergangsmanagement, Elternarbeit, Schulmüdigkeit, Begabtenförderung) sowie landesweite Projekte und Initiativen zur individuellen Förderung vorgestellt.
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Vernetzung von Schulen: Unterstützungsmaterialien für die Netzwerkarbeit
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
QUA-LiS NRW bietet mit diesem Online-Angebot vielfältige Unterstützungsmaterialien für die Lehrerfortbildung in Nordrhein-Westfalen, unter anderem auch zur Vernetzung von Schulen.
Es richtet sich an Schulentwicklungsberaterinnen und -berater sowie Fachmoderatorinnen und -moderatoren in der Lehrerfortbildung und enthält Anregungen zur Verankerung der Individuellen Förderung und Unterstützung des Ganztags. Die Materialien bieten auch den Schulen in Nordrhein-Westfalen Impulse für ihre Schul- und Unterrichtsentwicklung. Fortbildungsbeauftragte können sie für ihre Fortbildungsplanung heranziehen.
Das vorliegende Angebot an Materialien für die Netzwerkarbeit unterstützt sowohl Akteure in der Lehrerfortbildung als auch Schulen
- bei der Planung und Gestaltung von Netzwerktreffen mit exemplarischen Moderationsleitfäden und Methoden, die sich im Rahmen von Netzwerkarbeit als geeignet erwiesen haben, mit schulischen Teams zu verschiedenen Entwicklungsvorhaben zu arbeiten und entsprechende Erfahrungen und Themen zu reflektieren,
- durch zusätzliche Hinweise, weiterführende Informationen und Materialien eine effektive und zielgerichtete Gestaltung der eigenen Netzwerkarbeit. Sie sind exemplarischen Fragestellungen zugeordnet und können damit interessengeleitet ausgewählt werden.
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BiSS - Bildung durch Sprache und Schrift
Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache, Innere Kanalstraße 15, 50823 Köln
Mehr als 600 Bildungseinrichtungen aus fast allen Bundesländern und aus allen Bildungsetappen beteiligen sich an BiSS. Sie haben sich zu insgesamt 100 Verbünden zusammengeschlossen und wurden mit ihren Konzepten zur sprachlichen Bildung und Förderung für die Teilnahme an dem Programm ausgewählt. Ein Verbund besteht aus drei bis zehn Kindertageseinrichtungen oder Schulen sowie weiteren Partnerinnen und Partnern wie beispielsweise Universitäten oder Bibliotheken. Die Verbünde werden in den kommenden Jahren ihre Konzepte und Maßnahmen weiterentwickeln und teilweise länderübergreifend zusammenarbeiten.
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Blick über den Zaun
Universität Hamburg, Arbeitsstelle des Schulverbunds 'Blick über den Zaun', Von-Melle-Park 8, 20146 Hamburg
In diesem Netzwerk, bestehend aus inzwischen 135 Schulen und organisiert in 16 Arbeitskreisen, treffen sich Lehrkräfte der Schulen innerhalb ihres jeweiligen Arbeitskreises, in der Regel zweimal jährlich. Sie wollen einen Einblick in die schulische Praxis einer anderen Schule nehmen und nehmen gleichzeitig auch Anstöße für die eigene Schul- und Unterrichtsentwicklung mit.
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Lernen im Ganztag
länderübergreifend: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Tempelhofer Ufer 11, 10963 Berlin; NRW: Qualitäts- und Unterstützungsagentur-Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Warum und wie können schulische Netzwerke die Schulentwicklung beflügeln? Und wie können Sie selbst ein solches Netzwerk initiieren, planen und umsetzen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie in der Publikation „Gute Schulen entstehen gemeinsam. Praxiswissen für Schulentwicklungsnetzwerke“. Darin hat die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) das Wissen und gute Beispiele aus den Programmen „LiGa – Lernen im Ganztag“ und „Ideen für mehr! Ganztägig lernen“ gebündelt. Darüber hinaus stehen Ihnen in diesem Portal konkrete Zusatzmaterialien aus der Publikation sowie hilfreiche Tools für Schulentwicklungsnetzwerke zum Download zur Verfügung.
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EUROPASCHULE in Nordrhein-Westfalen
Europaschulen in NRW, Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf
Auf der Seite 'Europaschule NRW' werden alle zertifzierten Europaschulen mit einem entsprechenden Link zur Homepage der jeweiligen Schule aufgelistet. Interessant für alle Schulen, die sich auch auf den Weg zur Europaschule machen möchten. Schulen finden hier Auskunft über die Kriterien einer Zertifizierung sowie Unterrichtsmaterial und Hinweise auf Wettbewerbe und Veranstaltungen.
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Bildungsportal NRW - Internationales
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf
Die Seiten im Bildungsportal zum Thema "Internationales" greifen unterschiedliche Themenbereiche auf und informieren z. B. über Schüleraustausch, Lehrkräfteaustausch, Schulpartnerschaftem, EU-Programme und Auslandspraktika.
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Bildung für nachhaltige Entwicklung
Deutsche UNESCO-Kommission e.V. (DUK), Geschäftsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung, Langwartweg 72, 53129 Bonn
Ziel des UNESCO-Weltaktionsprogramms "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BnE) ist, Menschen zu zukunftsfähigem Denken und Handeln zu befähigen. Hier sind Schulen maßgebliche Institutionen, junge Menschen zu einem kritischen und engagierten Umgang mit den ökologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen unserer Zeit zu befähigen. Es wird dargestellt, wie BnE in der Schule angewendet werden kann und u.a. das weltweite Netzwerk der UNESCO-Projektschulen (UNESCO Associated Schools Project Network) organisiert ist.
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Partnerschulnetz
KMK Pädagogischer Austauschdienst, Graurheindorfer Str. 157, 53117 Bonn
Das Partnerschulnetz vom Pädagogischen Austauschdienst (PAD) bietet ein Internetportal auf der deutsche und ausländische Schulen für internationale Schulpartnerschaften und Schüleraustausche auf der ganzen Welt gesucht werden können. Die Schülerinnen und Schüler nehmen am regulären Unterricht teil und lernen das Leben in ihrer Gastfamilie kennen. "Über den Pädagogischen Austauschdienst der KMK können Anträge auf eine finanzielle Förderung von Partnerschaften zwischen ausländischen und deutschen Schulen gestellt werden."
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Pädagogischer Austauschdienst - Programmsuche
Pädagogischer Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz, Graurheindorfer Straße 157, 53117 Bonn
Der Pädagogische Austauschdienste (PAD) unterstützt mit einer Vielzahl von Programmen "internationale Austauschprojekte und Partnerschaften von Schulen und Bildungseinrichtungen und fördert die Begegnung von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Bildungsfachleuten".
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Ciao-Tschau: Büro für Deutsch-italienischen Jugendaustausch
Ciao-Tschau Büro für den deutsch-italienischen Jugendaustausch, Via Savoia 15, 00198 Rom
Das "Büro für den deutsch-italienischen Jugendaustausch" gibt gebündelte Informationen für den Austausch zwischen den beiden Ländern.
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German American Partnership Program
Pädagogischer Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz, Graurheindorfer Straße 157, 53117 Bonn
Das German-American Partnership Program (GAPP) fördert bilaterale Schulpartnerschaften mit den USA. Auf der verlinkten Webseite finden sich weitere Informationen.
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Deutsch Französisches Jugendwerk
Deutsch-Französisches Jugendwerk, Molkenmarkt 1, 10179 Berlin
Auf den Seiten des Deutsch-Französischen Jugendwerks finden sich Informationen zur Planung und Durchführung eines Austauschs mit Frankreich sowie Möglichkeiten zur Förderung schulischer Austauschprojekte.
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Deutsch-polnisches Jugendwerk
Deutsch-Polnisches Jugendwerk, Friedhofsgasse 2, 14473 Potsdam
Auf der Webseite finden sich Materialien für die Vorbereitung und Durchführung von Austauschprojekten zwischen Polen und Deutschland. Das Deutsch-Polnische Jugendwerk bietet zudem die Möglichkeit der Förderung von schulischen Austauschprojekten für Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 26 Jahre und mit einem Begegnungszeitraum zwischen 4 und 28 Tagen.
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ENSA-Programm
ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH, ENSA - Programm, Lützowufer 6-9, 10785 Berlin
Das ENSA-Programm ist ein inhaltliches und finanzielles Förderprogramm für entwicklungspolitische Begegnungsmaßnahmen, welches entwicklungspolitische Schulpartnerschaften und entwicklungspolitische Bildungsarbeit im schulischen Umfeld fördert. Die Begegnungen können in Deutschland sowie in Afrika, Asien, Lateinamerika und Südosteuropa stattfinden. ENSA fördert den entwicklungspolitischen Schulaustausch zwischen Deutschland und Entwicklungs-/Transformationsländern. Das Programm bietet einen finanziellen Zuschuss für Flugkosten und Aufenthalt an und führt Vor- und Nachbereitungsseminare für die reisenden Schulgruppen durch. Eine ENSA-Förderung beantragen können Schulen mit bestehenden Schul- oder Projektpartnerschaften in Afrika, Asien, Lateinamerika und Südosteuropa.
Schulen, die mit Nichtregierungsorganisationen zusammenarbeiten, werden besonders berücksichtigt.
Lehrkräfte und Schulleitungen aller weiterführenden Schulen in Deutschland sowie Nichtregierungsorganisationen können einen Antrag einreichen.
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eTwinning
Pädagogischer Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz, Graurheindorfer Straße 157, 53117 Bonn
Das Internetportal eTwinning bietet u. a. eine Datenbank für die Suche nach geeigneten Partnerschulen in Europa. eTwinning fördert europäische Schulpartnerschaften, die über das Internet geknüpft werden. „e“ steht dabei für „elektronisch“ und „Twinning“ für „Partnerschaft“. Lehrkräfte aller Schulformen, -fächer und Jahrgangsstufen können sich mit ihrer Klasse beteiligen. Wer bereits eine Partnerschule hat, kann den Kontakt per Internet vertiefen oder ein Projekt durchführen. Wer eine neue Partnerschule sucht, kann sich eine passende Schule in den 29 teilnehmenden Ländern Europas aussuchen.
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Erasmus+
KMK Pädagogischer Austauschdienst, Graurheindorfer Straße 157, 53117 Bonn
Das Portal zum Programm Erasmus+ der Europäischen Union informiert Schulen über zahlreiche Unterstützungsangebote: für grenzüberschreitende Schulpartnerschaften, für die Weiterbildung von schulischen Kräften sowie für den Aufbau von Verbindungen zu anderen Schulen und/oder außerschulischen Partnern im eigenen Land und ganz Europa. Neben einer Informationsbroschüre zum Download und den aktuellen Antragsfristen und Antragsformularen werden unter der Rubrik "Beratung" die Ansprechpersonen in den einzelnen Bundesländern angegeben.
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Europeans for Peace
EUROPEANS FOR PEACE, Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft", Friedrichstraße 200, 10117 Berlin
Europeans for Peace ist das Förderprogramm der Stiftung Erinnerung Verantwortung Zukunft (EVZ) für Schul- und Jugendprojekte „zwischen Deutschland und den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas sowie Israel“. Zu jährlich zwei Antragsterminen können sich Schul- und Jugendgruppen auf die Förderung ihres Kooperationsprojekts bewerben, in dem sie sich mit Themen wie der Verfolgung im Nationalsozialismus oder aktuellen Fragen von Diskriminierung beschäftigen.
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Schulbrücke Europa
Stiftung Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar (EJBW), Projektbüro SchulBrücke Europa, Jenaer Straße 2/4, 99425 Weimar
In den einwöchigen Projektveranstaltungen bietet die SchulBrücke Europa gemeinsames Lernen in Deutschland und in deutscher Sprache, aber zusammen mit Schülerinnen und Schülern aus anderen Ländern Europas. Schülerinnen und Schüler im Alter von 17 bis 19 Jahre, die sich für europäische Themen interessieren, können in Gruppen von bis zu acht Personen (zzgl. einer Lehrkraft) von ihren Schulen angemeldet werden.
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PASCH - Schulen: Partner der Zukunft
Auswärtiges Amt, Abteilung Kultur und Kommunikation, Werderscher Markt 1, 10117 Berlin, Postanschrift: 11013 Berlin
Die Initiative "Schulen: Partner der Zukunft" vernetzt weltweit mehr als 2.000 Schulen, an denen Deutsch eine besondere Rolle spielt. Das Portal bietet zahlreiche Informationen zu Projekten, weist die PASCH-Schulen aus und regt die Beteiligung an Wettbewerben an.
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Schule ohne Rassismus
Bundeskoordination Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage, Ahornstr. 5, 10787 Berlin
Auf der Seite des Informationsportals "Schule ohne Rassismus" finden sich vielfältige Informationen und Anregungen zur Netzwerkarbeit in diesem Themenfeld. Es werden u.a. die Struktur des Netzwerkes mit den Ebenen der Bundes,- Landes- und Regionalkoordinationen vorgestellt, verschiedene Diskriminierungsformen erläutert und über die Projektarbeit an den Schulen zu den unterschiedlichen Themenfeldern informiert ("Antisemitismus", "Homophobie", "Islamismus", "Rechtsextremismus"; "Flucht und Asyl", etc.). Es finden sich Informationen zur Teilnahme, eine Liste mit Kooperationspartnern, aktuellen Veranstaltungen im Netzwerk sowie Materialien und Praxisbeispiele zu den Projekten.
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Schulen und Jugendaustausch
Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen (AJA), Gormannstr. 14, 10119 Berlin
Der Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen (AJA) hat Angebote zur interkulturellen Bildung entwickelt, auf die Schulen zurückgreifen können, die sich diesbezüglich profilieren möchten oder Jugendaustausche durchführen möchten. Die Angebote von AJA und den Mitgliedsorganisationen umfassen Beratung und Informationsveranstaltungen für Erziehungsberechtigte und Schülerinnen und Schüler, Vorträge über „Interkulturelle Kommunikation“ und weitere Themen sowie Hilfe beim Kontakt- und Partnerschaftsaufbau in Partnerländern, aber auch Stipendien für begabte und benachteiligte Schülerinnen und Schüler.
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Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch
Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch gGmbH, Mittelweg 117b, 20149 Hamburg
Die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch fördert schulischen und außerschulischen Jugendaustausch und hat auf ihrer Homepage auch eine Projektdatenbank und eine Partnerbörse eingerichtet. Man erhät hier eine Übersicht der Ansprechpersonen und ein Programmportfolio.
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TANDEM
Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch Tandem, Maximilianstr. 7, 93047 Regensburg
TANDEM - das Koordinierungszentrum des deutsch-tschechischen Jugendaustauschs gibt Informationen zu inhaltlichen und organisatorischen Aspekten von Begegnungsprogrammen und weitere Informationen.
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UK-German-Connection
UK-German Connection 34, Belgrave Square, London
Die „UK-German Connection“ ist die Deutsch-Britische Schul- und Jugendbegegnung des British Council und des Pädagogischen Austauschdiensts, mit dem Ziel die Jugend beider Länder näherzubringen. Neben der Bereitstellung von Informationen und Beratungsangeboten für Schulen und Jugendgruppen, fördert die UK-German Connection Projekte und Schulpartnerschaften und unterstützt zusätzlich durch die Bereitstellung von Fördermitteln. Die Angebote richten sich gleichermaßen an Grund-, Sekundar- und berufsbildende Schulen.
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Inklusionspreis NRW
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Fürstenwall 25, 40219 Düsseldorf
Der Inklusionspreis NRW wird im 2-Jahres-Rhythmus vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW vergeben. Damit möchte die Landesregierung Praxisbeispiele auszeichnen, die das gelungene inklusive Zusammenleben sowie die Umsetzung der Inklusion im Bewusstsein der Menschen mit und ohne Behinderung fördern. Bewerben können sich Projekte, die gemeinsame Bildungsprozesse von Menschen mit und ohne Behinderungen ermöglichen. Teilnahmeberechtigt sind u.a. Schulklassen. Es gibt ein jährliches Schwerpunktthema, dem verschiedene Kategorien zugeordnet sind.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Zukunftsschulen NRW - Netzwerk Lernkultur Individuelle Förderung
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf
Im Netzwerk "Zukunftsschulen NRW" finden Schulen Raum für eine begleitete Netzwerkarbeit im Bereich der Individuellen Förderung. Es können Partnerinnen und Partner für die Netzwerkbildung gefunden werden und Schulen, die schon in thematischen Netzwerken arbeiten, können ihre Arbeit in kleinen Gruppen fortsetzen. Im Sinne der Verankerung der Individuellen Förderung, vor allem im Unterricht, werden die Ergebnisse der Netzwerkarbeit allen Schulen Nordrhein-Westfalens zur Verfügung gestellt. Auf dem Portal werden darüber hinaus weiterführende Informationen zu unterschiedlichen Bereichen (z. B. Übergangsmanagement, Elternarbeit, Schulmüdigkeit, Begabtenförderung) sowie landesweite Projekte und Initiativen zur Individuellen Förderung vorgestellt.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Schülerwettbewerb zur politischen Bildung
Bundeszentrale für politische Bildung, Schülerwettbewerb, Adenauerallee 86, 53013 Bonn
Projektbezogen im Unterricht die demokratische Leitkultur vermitteln: Die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) stellt Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern - angelehnt an die geisteswissenschaflichen Fächer - projektbezogene Unterrichtskonzepte vor, die diese in einer AG oder im Unterricht bearbeiten und die jeweiligen Produkte anschließend an die BpB schicken können. Die Projekte sind ab Klasse 4 einsetzbar und beschäftigen sich mit alltagsbezogenen Themen. In der Einheit "YouTuber-mein Freund im Netz?" geht es beispielsweise um die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Medien und welchen Einfluss Influencer auf die Community haben. Die Materialien stehen als Download zur Verfügung.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Schulentwicklungspreis "Gute gesunde Schule"
Unfallkasse Nordrhein-Westfalen, St.-Franziskus-Str. 146, 40470 Düsseldorf
Die Unfallkasse NRW prämiert seit 2007 gute gesunde Schulen für die Schulentwicklungsarbeit. Mit 500.000 Euro ist es der höchstdotierte Schulpreis in Deutschland. Pro Schule beträgt die maximale Prämienhöhe 15.000 Euro. Die Teilnahme kann für eine Schule auch im Hinblick auf eine Selbstüberprüfung sinnvoll sein, da es auch eine Rückmeldung zur gesundheitsbezogenen Schulentwicklung gibt. Teilnehmen und bewerben können sich alle allgemein- und berufsbildenden Schulen in NRW, die Gesundheitsförderung an ihrer Schule betreiben.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
BundesUmweltWettbewerb
IPN - Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel, Olshausenstraße 62, 24118 Kiel
Der Wettbewerb wird jährlich bundesweit für 10 bis 20jährige Jugendliche und junge Erwachsene als Projektwettbewerb ausgeschrieben. Ziel ist die Förderung von Talenten in den Bereichen Umwelt, Nachhaltigkeit und Gesellschaft. Auf der Portalseite sind alle Informationen für Projektmitglieder, Lehrkräfte und Betreuende zu finden, ebenso wie Unterrichtseinheiten und weitere Materialien und Links.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Der Vorlesewettbewerb
Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung Vorlesewettbewerb, Braubachstraße 16, 60311 Frankfurt am Main
Der Vorlesewettbewerb wird seit dem Jahr 1959 jährlich vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels veranstaltet und findet statt in Zusammenarbeit mit Büchereien, Schulen, Buchhandlungen und anderen kulturellen Einrichtungen. Der Vorlesewettbewerb ist einer der größten bundesweiten Wettbewerbe für Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs. Das Ziel des Wettbewerbs ist es, den Schülerinnen und Schülern Spaß am Lesen zu vermitteln. Beim Wettbewerb wird ein kurzer Ausschnitt aus einem selbst gewählten Buch vorgestellt. Dadurch erhalten die Zuhörer - u.a. die Mitschülerinnen und Mitschüler - Anregungen, neue Bücher kennenzulernen. Das Ziel, Sieger des Vorlesewettbewerbs zu werden, soll die Kinder dazu animieren, zu besseren Lesern und Vorlesern zu werden.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Die Karg-Stiftung: Hochbegabung fördern
Karg-Stiftung, Lyoner Straße 15, 60528 Frankfurt am Main
Das Ziel der Karg-Stiftung ist die Förderung hochbegabter Kinder und Jugendlicher. In Bezug auf den schulischen Umgang mit Hochbegabten gibt sie Hinweise zur Qualitätsentwicklung.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Französischer Internet-Teamwettbewerb
Institut francais Düsseldorf, Bilker Str. 7-9, 40213 Düsseldorf
Beim französischen Internet-Teamwettbewerb handelt es sich um eine jährlich stattfindende Veranstaltung des Institut Francais, bei dem Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit Fragen zu Frankreich und der Frankophonie lösen sollen. Der Wettbewerb ist eingeteilt in 4 Niveaustufen, die Teams rekrutieren sich aus ganzen Klassen oder auch aus ausgewählten Schülerinnen und Schülern ab Klasse 5. Benötigt wird der Zugang zum Internet über Computer, die das Abspielen von Ton- und Videodokumenten ermöglichen. Es stehen drei Zeitstunden für das Beantworten der Fragen zur Verfügung. Als Preis winkt ein exklusives Konzert eines französischen Künstlers, einer Band etc.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Go-Ahead-Wettbewerb
Unfallkasse Nordrhein-Westfalen, Sankt-Franziskus-Straße 146, 40470 Düsseldorf
Der Go-Ahead-Wettbewerb, der von der Unfallkasse NRW ausgerichtet wird, findet jedes Jahr unter einem anderen Motto statt. In der Regel können Produkte wie Kurzgeschichten, Songs, Fotostories, Videos oder auch freie Produkte eingereicht werden. Insgesamt lobt die Unfallkasse Preise von 4.000 Euro aus.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Internationale BiologieOlympiade
IPN - Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel, Olshausenstraße 62, 24118 Kiel
Dieser Wettbewerb richtet sich an biologisch interessierte und talentierte Schülerinnen und Schüler, insbesondere der Sekundarstufe II. Intention ist u.a. die Förderung von aktivem Interesse an biologischem Arbeiten und kreativem Denken beim Lösen biologischer und ökologischer Fragestellungen. In Deutschland wird ein 4-stufiges Auswahlverfahren durchgeführt. Der Wettbewerb wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Das Portal bietet aussagekräftige Informationen, u.a. zu Zielen, Ablauf, Anforderungen und Anmeldung.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Junior-Ingenieur-Akademie
Deutsche Telekom Stiftung, Graurheindorfer Str. 153, 53117 Bonn
Die Junior-Ingenieur-Akademie (JIA) ist ein von der Deutschen Telekom Stiftung finanziell gefördertes Programm, auf das sich Schulen jährlich bewerben können. In seinem Rahmen wird in der gymnasialen Mittelstufe (8. und 9. Klasse) ein Wahlpflichtfach eingerichtet, dass ingenieurswissenschaftliche und technische Kenntnisse praxisnah vermittelt. Wichtiger Bestandteil ist die enge Kooperation von Schulen, Hochschulen sowie regionalen Unternehmen, die den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern Erkundungen der Arbeitswelt und die praktische Anwendung ihrer erworbenen Kenntnisse ermöglichen soll.
Projekt (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Känguru der Mathematik
c/o Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Mathematik, Unter den Linden 6, 10099 Berlin
"Känguru der Mathematik" ist ein internationaler Mathematik-Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler des 3. bis 13. Jahrgangs, der jeweils jährlich am dritten Donnerstag im März durchgeführt wird. Im Vordergrund steht dabei, die mathematische Bildung in den Schulen zu unterstützen, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik zu wecken bzw. zu festigen und durch das Angebot an interessanten Aufgaben das selbstständige Arbeiten zu fördern. Während die Vorbereitung der Aufgaben und die Auswertung zentral erfolgen, findet der Wettbewerb selbst dezentral an den Schulen statt. An jeder Schule muss sich eine verantwortliche Lehrerin oder ein verantwortlicher Lehrer finden, der die Organisation des Wettbewerbs vor Ort in die Hand nimmt. Eine gute Beschreibung zum Ablauf und zur Organisation findet sich auf der Homepage des Portals.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Mathematikwettbewerb für Grundschulen
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Völklinger Str. 49, 40221 Düsseldorf
Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen veranstaltet jährlich einen landesweiten Mathematikwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen. Die Teilnahme jüngerer Kinder ist möglich, Sonderbedingungen werden jedoch nicht geschaffen.
Der Wettbewerb wird zum 15. Oktober im Amtsblatt ausgeschrieben. Er verläuft über drei Runden: der Schul-, Regional- und Landesrunde. Ziel ist es, die Freude an herausfordernden Mathematikaufgaben zu fördern und interessierte Schülerinnen und Schüler zu fordern. Die Stadtsiegerinnen und -sieger werden nach der zweiten Runde in den jeweiligen Städten und Regionen geehrt, die Landessiegerinnen und -sieger am Ende des Schuljahres in einer Feierstunde.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Bildungsinitiative KURS: Kooperation Unternehmen der Region und Schule
Industrie- und Handelskammer zu Köln, Unter Sachsenhausen 10 - 26, 50667 Köln
KURS bietet Schulen und Unternehmen Kontaktmöglichkeiten und hilft beim Aufbauen einer Partnerschaft. Das Angebot richtet sich an Unternehmen und Firmen jeder Branche und Größe. Unternehmen dienen Schulen als Praxis-Modell für Wirtschaft, ermöglichen Wissenstransfer und fächerübergreifende Projekte, bieten Praxisanbindung für schulischen Unterricht und fördern die Schüler und Schülerinnen in Berufswahlorientierung und Bewerbung.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Pangea Wettbewerb
Pangea Wettbewerb e.V., Rüsselsheimer Star. 22a, 60326 Frankfurt am Main
Der Pangea Wettbewerb ist ein Mathematikwettbewerb, der an allen allgemeinbildenden Schulen in Deutschland für die Klassen 3-10 durchgeführt werden kann.
Strukturiert ist der Ablauf in eine Vorrunde (an der eigenen Schule), der Zwischenrunde (regionale Veranstaltung) und dem Finale (überregionale Veranstaltung). Getreu dem Motto "Mathematik verbindet" streben die Veranstalter an, Schülerinnen und Schüler aus allen Bildungsschichten für Mathematik zu begeistern.
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START-Stiftung
START-Stiftung gGmbH, Friedrichstr. 34, 60323 Frankfurt am Main, info[at]start-stiftung.de (info[at]start-stiftung[dot]de)
Das Projekt fördert Jugendliche mit Migrationsgeschichte (ab der 9. Klasse) durch ein dreijähriges Stipendium mit vier Aspekten: Diese beinhalten ein vielfältiges Bildungsprogramm, die Betreuung vor Ort durch Landeskoordinator/innen, materielle und finanzielle Förderung und die Gemeinschaft aus Stipendiat/innen und Alumni zur gegenseitigen Unterstützung. Lehrkräfte können ihre Schülerinnen und Schüler auf die Möglichkeit dieses Stipendiums hinweisen und sie bei einer Bewerbung unterstützen.
Portal (Externer Link, eingesehen am 05.10.2025)
Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind kursiv gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.
| Analysekriterium | Erläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium |
| Die Schule kooperiert systematisch auf der Grundlage schulprogrammatischer Vereinbarungen mit externen Partnern. | Im Blickpunkt der Kooperationen mit externen Partnern stehen das Lernen der Schülerinnen und Schüler und ihre umfassende Persönlichkeitsentwicklung. Die Schule unterstützt und ergänzt ihre schulischen Bildungsangebote gemäß der im Schulprogramm bzw. in anderen Vereinbarungen formulierten Ziele und Schwerpunkte durch verlässliche und nachhaltige Kooperationen mit externen Partnern (z. B. für außerunterrichtliche Angebote, für spezifische Bildungsinhalte, im Bereich der beruflichen Orientierung, externe Beratung, Netzwerke). Die Schule verfügt verlässlich über Ansprechpersonen für außerschulische Partner. Kooperationsvereinbarungen werden als Instrument genutzt, um Kooperationen zu systematisieren und ihre Verlässlichkeit abzusichern |
| Die Schule bindet sich mit ihrer Arbeit in ihr Umfeld und ggf. in überregionale Kooperationen und Netzwerke ein. | Die Schule öffnet sich dem kommunalen Umfeld und führt gemeinsam mit außerschulischen Partnern Veranstaltungen durch, z. B. in den Bereichen Kultur und Sport. Die Schule nutzt nationale und ggf. internationale Kontakte, um ihren Bildungsauftrag und ihre schulprogrammatischen Ziele zu verfolgen. Bei der Pflege von überregionalen und internationalen Kontakten, Kooperationen und Netzwerken nutzt die Schule die Potenziale digitaler Kommunikationsmöglichkeiten. |
Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:
Qualitätsanalyse im Bildungsportal (Externer Link)
Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
Instrumente zur schulinternen Evaluation
Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW), Paradieser Weg 64, 59494 Soest
Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.
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