2013: Wie alles begann
Im Frühjahr 2013 wurde der Entwurf des Referenzrahmens Schulqualität NRW in ein öffentliches Beteiligungsverfahren gegeben. Ziel war es, möglichst viele Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven einzubeziehen: „Schulqualität lebt von Beteiligung.“
Breite Beteiligung aus allen Bereichen der Bildungslandschaft
Fast 6.000 Interessierte haben sich beteiligt – darunter:
- Lehrkräfte und Schulleitungen
- Schulaufsicht
- Verbände
- Eltern/Erziehungsberechtigte sowie Schülerinnen und Schüler
- Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
- Bürgerinnen und Bürger der interessierten Öffentlichkeit
Sie alle haben wertvolle Erfahrungen, Perspektiven und Hinweise beigesteuert.
Die Ergebnisse dieses Beteiligungsverfahrens bildeten eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung des Referenzrahmens Schulqualität NRW. Die breite Mitwirkung war ein entscheidender Schritt hin zu einem gemeinschaftlich getragenen Verständnis von Schulqualität in NRW.
2020: Aktualisierung des Referenzrahmens Schulqualität NRW
Der Referenzrahmen Schulqualität NRW wurde von Beginn an als entwicklungsoffenes Konzept angelegt. Entsprechend wurden fortlaufend Rückmeldungen aus den Schulen, aus der Schulaufsicht und seitens der Wissenschaft gesammelt und unter der Perspektive einer zukünftigen Aktualisierung ausgewertet. Neben Weiterentwicklungen in der Bildungs-, Schul- und Unterrichtsforschung haben besonders schulpolitische Entwicklungen und Entscheidungen wie die Initiativen im Bereich der Digitalisierung dazu geführt, dass der Referenzrahmen Schulqualität NRW der Überarbeitung bedurfte.
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Eine Zusammenstellung der Ergänzungen, Verschiebungen und Streichungen ist in der folgenden Präsentation nachzulesen.